Raumfahrt: Virgin Galactic absolviert nächsten Testflug in New Mexico

Außerdem: Virgin Galactic beteiligt sich am kommerziellen Raumfahrtprogramm der Nasa.

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Spaceship Two im Anflug auf den Spaceport America (am 25. Juni 2020): Suche nach Interessenten für kommerzielle Flüge zur ISS
Spaceship Two im Anflug auf den Spaceport America (am 25. Juni 2020): Suche nach Interessenten für kommerzielle Flüge zur ISS (Bild: Virgin Galactic)

Nächster Testflug für das Spaceship Two: Virgin Galactics hat einen weiteren Testflug mit seinem Raumschiff im US-Bundesstaat New Mexico durchgeführt. Außerdem hat Richard Bransons Raumfahrtunternehmen eine Partnerschaft mit der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics And Space Administration (Nasa) geschlossen.

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Das Trägerflugzeug Whiteknight Two VMS Eve war am Donnerstagvormittag mit dem Spaceship Two VSS Unity bis in etwa 15,5 Kilometer Höhe aufgestiegen und hatte VSS Unity dort ausgeklinkt. VSS Unity kehrte dann im Gleitflug zur Erde zurück und landete auf dem Spaceport America.

Das Raumfahrzeug erreichte im Gleitflug eine Geschwindigkeit von Mach 0,85. Die beiden Piloten führten eine Reihe von Manövern aus, um Daten über die Leistung und die Handhabung des Spaceship Two bei der höheren Fluggeschwindigkeit zu sammeln. Beim ersten Flug vom Spaceport America aus erreichte es Mach 0,7.

"Das war ein wichtiger Test, der bedeutet, dass wir - abhängig von der Auswertung der Daten - die Fluggeräte für den motorisierte Flug vorbereiten können. Unser Schwerpunkt für dieses Jahr liegt unverändert darauf, sicherzustellen, dass die Fluggeräte und unser Betrieb für die langfristigen, regelmäßigen kommerziellen Raumflüge vorbereitet sind", sagte Virgin-Galactic-Chef George Whitesides

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Am 22. Juni hat das Unternehmen mit der Nasa ein Space Act Agreement getroffen. Danach wird sich Virgin Galactic an dem kommerziellen Programm für die Internationale Raumstation (International Space Station, ISS) beteiligen. Das Raumfahrtunternehmen will nach Interessenten für kommerzielle Flüge zur ISS suchen und sich um die Abwicklung der Mission kümmern.

Die Nasa hatte im vergangenen Jahr angekündigt, dass sie künftig auch Besuche von Weltraumtouristen auf der Station akzeptiere. Die bislang sieben Weltraumtouristen waren mit der staatlichen russischen Raumfahrtorganisation Roskosmos zur ISS geflogen. Darunter waren der US-Unternehmer Dennis Tito, Canoncial-Gründer Mark Shuttleworth und der Spieleentwickler Richard Garriott alias Lord British. Charles Simonyi, Gründer von Microsoft Research, war sogar zweimal dort.

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