Boeing 747, Nasa: Sonst noch was?

Was am 17.07.2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Boeing 747, Nasa: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Teures Raumschiff: 16,7 Milliarden US-Dollar hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa bisher für das Raumfahrzeug Orion ausgegeben, das in vier Jahren mit einer Besatzung an Bord zum Mond fliegen soll. Das hat eine interne Prüfung ergeben, deren Abschlussbericht jetzt veröffentlicht wurde. Das meiste Geld hat der Rüstungskonzern Lockheed Martin bekommen. Der Bericht kritisiert, dass Lockheed Martin trotz erheblicher Verzögerungen Prämienzahlungen in Höhe von mindestens 27,8 Millionen US-Dollar erhalten habe.

Disney-Chef im Weltraumtourismus: Virgin Galactic will kurze Flüge ins Weltall für Touristen verkaufen. Jetzt hat die Firma einen neuen Chef, er heißt Michael Colglazier und war der Präsident von Disneyparks International. Der Aktienkurs von Virgin Galactic stieg nach Bekanntgabe der Nachricht.

BA legt Jumbo-Jet still: Die Fluglinie British Airways (BA) hat angekündigt, dass sie das Großraumflugzeug Boeing 747 nicht mehr einsetzen wird. Als Grund nannte BA die Covid-19-Pandemie. Das Flugzeug passe nicht mehr in die Post-Pandemie-Luftfahrt. Ende März hatten bereits die Fluggesellschaften KLM und Qantas angekündigt, ihre Boeing 747 auszumustern.

Microsoft zeigt Spiele: Am kommenden Donnerstag (23. Juli 2020 um 18 Uhr deutscher Zeit) soll es neue Informationen rund um die Xbox Series X geben. Marketingchef Aaron Greenberg hat auf Twitter geschrieben, dass eine Stunde lang ausschließlich Games zu sehen sein werden. Hardware, Veröffentlichungstermin und Preise sollen keine Rolle spielen.

Airpods-Konkurrenz wird heiß: Amazons erste eigenen Bluetooth-Hörstöpsel haben eine neue Firmware bekommen. Ansonsten kann es passieren, dass die Echo Buds im Ladeetui überhitzen. Weiterhin gibt es die Echo Buds nur in den USA.

Verfahren gegen NSO kann weitergehen: Der Trojaner-Hersteller NSO hatte versucht, eine Klage von Facebook mit der Forderung nach Immunität abweisen zu lassen. Diese stehe dem Unternehmen zu, da seine Trojaner von ausländischen Regierungen zur Bekämpfung von schwerer Kriminalität und Terrorismus eingesetzt würden. Dieser Argumentation folgte das Gericht nicht. Das Verfahren geht weiter.

Rote Tür statt Call of Duty: Im Microsoft Store gibt es seit Kurzem einen Eintrag über einen 81,65 GByte großen Shooter mit USK-Freigabe ab 18 von Activision. Das Programm heißt The Red Door - was entweder etwas bisher Unangekündigtes oder ein Platzhalter für das immer noch nicht offiziell präsentierte Call of Duty: Black Ops Cold War sein könnte.

Rust 1.45: Die aktuelle Version 1.45.0 der Sprache Rust verbessert das Type-Casting zwischen Ganzzahlen und Gleitkommazahlen. Stabilisiert hat das Team außerdem einige spezielle Makros sowie eine Vielzahl neuer APIs.

Datenleck bei Hackergruppe: Eine Forschergruppe von IBM hat auf einem falsch konfigurierten Server Daten von gehackten Konten und Bildschirmaufnahmen der Hackergruppe APT35 entdeckt, die vermutlich als Tutorial für das Auslesen von Daten bei Gmail und Yahoo-Mail dienen. Von den Hacks selbst gab es jedoch keine Videos in dem Datenleck.

IBM baut Server mit einem Kern: IBMs neuer Server S922 Mini verwendet einen Prozessorkern. Das System soll für viele Anwendungen trotzdem ausreichen und wird als Einstiegsgerät für weniger Geld platziert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /