Mondlandung: Satellit soll Laser-Kommunikation mit dem Mond ermöglichen

Ein US-Unternehmen will einen kommerziellen Satelliten ins All schießen, der eine schnelle Kommunikation mit dem Mond ermöglichen soll.

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Satellit mit Laser-Kommunikation (Symbolbild): Der Commstar-Satellit soll ein Jahr vor der Mondlandung starten.
Satellit mit Laser-Kommunikation (Symbolbild): Der Commstar-Satellit soll ein Jahr vor der Mondlandung starten. (Bild: P. Carril/Esa)

2024, so will es US-Präsident Donald Trump, soll es wieder eine US-Mondlandung geben. Das US-Unternehmen Commstar Space Communications will einen Satelliten ins All schießen, der eine schnelle Kommunikation zwischen Erde und Mond ermöglicht.

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Der Satellit Commstar-1 soll als Relaisstation für die Kommunikation zwischen Erde und Mond dienen. Das Unternehmen will ihn 2023, also ein Jahr vor der geplanten Mondmission, ins All schießen. Er soll etwa 67.000 Kilometer vom Mond entfernt platziert werden.

Der Satellit wird nicht nur per Funk kommunizieren, sondern auch optisch per Laser. Vorteil der optischen Kommunikation ist eine höhere Bandbreite. Die europäische Raumfahrtagentur (European Space Agency, Esa) beispielsweise testet seit einigen Jahren Laser-basierte Kommunikation im All.

Commstar will den Satelliten zusammen mit dem europäischen Hersteller Thales Alenia Space entwickeln. Das Unternehmen beabsichtige, das erste privat finanzierte Weltraumkommunikations- und -navigationssystem für Regierungen ebenso wie für kommerzielle Kunden aufzubauen, sagte Fletcher Brumley, Chef von Commstar Space Communications. Es sei eine Gelegenheit, am nächsten großen Schritt der Menschheit teilzunehmen: über die niedrige Erdumlaufbahn hinaus und zurück auf den Mond.

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Die National Aeronautics And Space Administration (Nasa) hat eine erneute Mondlandung erst für das Jahr 2028 geplant. Im vergangenen Jahr hatte Trump jedoch dekretiert, dass dies bereits vier Jahre früher, also 2024, passieren solle.

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