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Virtualisierung

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Xen - Virtualisierung reif für den Unternehmenseinsatz?

Golem.de im Gespräch mit Novell und Red Hat. Novell integriert die Virtualisierungstechnik Xen bereits in seinen Enterprise-Server. Red Hat hingegen sorgte mit der Aussage für Aufsehen, Xen sei noch nicht ausgereift. Laut Red Hat muss noch viel Arbeit investiert werden, um die Virtualisierungssoftware fit für den Unternehmenseinsatz zu machen. Doch letztlich halten beide Unternehmen gleichermaßen an Xen fest - obwohl beide die gleichen Probleme mit der Software sehen.
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Einheitliche Schnittstelle zur Virtualisierung unter Linux

VMware und XenSource arbeiten zusammen. Da die Linux-Kernel-Entwickler bisher weder die von VMware noch die von XenSource vorgeschlagene Schnittstellen zur Virtualisierung unter Linux in den Kernel aufgenommen haben, arbeiten beide Unternehmen nun zusammen. Eine gemeinsam entwickelte Schnittstelle würde den Kernel direkt auf einem System oder aber unter einem Hypervisor laufen lassen.
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Neue Opterons am 15. August 2006 mit "AMD-V"

Revision F des Server-Prozessors mit neuer Virtualisierungstechnologie. In der kommenden Woche wird AMD die lange erwartete neue Version seiner Opteron-Prozessoren auf den Markt bringen. Die bisher als "Revision F" bekannten CPUs erhalten neue Modellnummern, können DDR-2-Speicher ansprechen und bringen die bisher als "Pacifica" bekannte Virtualisierungstechnologie mit.
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Webcam-Unterstützung für Parallels Desktop

Beta-Update für die Mac-Virtualisierungssoftware verfügbar. Für die Virtualisierungs-Lösung Parallels Desktop ist nun ein Update verfügbar, das auch neue Funktionen mitbringt. Allerdings ist die Aktualisierung für die MacOS-X-Software nur als Beta-Version gekennzeichnet. Vor allem mehr USB-Geräte wie Webcams sollen sich mit der neuen Version in virtuellen Maschinen nutzen lassen.
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Microsoft dünnt Mac-Produkte weiter aus

Virtual PC für Intel-Macs kommt nicht. Microsoft stellt die Virtualisierungssoftware Virtual PC ein - zumindest für die Mac-Welt. Eine Virtual-PC-Variante für Intel-Macs wird es folglich nicht geben. Erst seit einem knappen Monat verteilt Redmond die Windows-Version von Virtual PC gratis. Mit dem Ende von Virtual PC für MacOS schickt der Software-Gigant nach dem Internet Explorer und dem Windows Media Player ein weiteres Mac-Produkt auf das Altenteil.
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VMware kommt für Intel-Macs

Anmeldung für Beta-Programm möglich. Die Virtualisierungssoftware VMware wird es künftig auch für Intel-Macs geben. Neben dieser grundsätzlichen Ankündigung auf Apples Worldwide Developers Conference in San Francisco verspricht der Anbieter nur eine Beta-Version für dieses Jahr. Auch zu den Funktionen schweigt VMware noch.
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Debian Linux integriert OpenVZ

Werkzeuge stehen nun unter der GPL. Debian GNU/Linux hat die freie Virtualisierungslösung OpenVZ aufgenommen. Zu erst wird OpenVZ im Entwicklungszweig "Sid" der Distribution verfügbar sein. Eine Anleitung erklärt die Einrichtung und Templates sollen die Installation virtueller Server beschleunigen.
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Red Hat hält an Xen fest

Virtualisierung kommt mit Red Hat Enterprise Linux 5. Nachdem gestern berichtet wurde, dass Red Hat die Virtualisierungstechnik Xen für instabil hält, gibt es nun eine neue Erklärung dazu. Der Linux-Distributor hält Xen demnach tatsächlich für instabil, wird jedoch alles tun, um die nächste Red-Hat-Enterprise-Linux-Ausgabe mit Virtualisierung auszustatten.
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Red Hat: Xen ist instabil

Linux-Distributor will nicht um jeden Preis mit Novell gleichziehen. Während Red Hats Konkurrent Novell die aktuellen Enterprise-Produkte bereits mit der Virtualisierungslösung Xen ausstattet, ist Red Hat selbst nicht von der Stabilität der Software überzeugt. Es gäbe zwar eine unglaubliche Nachfrage, doch man werde keine instabile Software ausliefern.
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EisXen: Schlanke Linux-Distribution mit Xen

Eisfair-Distribution mit Virtualisierungslösung. Mit EisXen gibt es nun eine um die Virtualisierungssoftware Xen erweiterte Version der Linux-Distribution Eisfair. Diese richtet Xen bereits so weit ein, dass sich virtuelle Maschinen mit niedrigem Aufwand und menügesteuert installieren lassen sollen.
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OpenQRM unterstützt Virtualisierung

Open-Source-Systemverwaltung mit neuen Plug-Ins. Die freie Systemverwaltungssoftware OpenQRM unterstützt nun auch die Virtualisierungslösungen Xen, VMware, QEMU und Linux-VServer. Für jede dieser Lösungen gibt es ein Plug-In, mit dem sich neue virtuelle Server anlegen und bestehende verwalten lassen.
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Kritik: VMware gegen Microsoft und XenSource

Zusammenarbeit bevorzugt Microsofts Interessen. Microsoft hatte am 18. Juni 2006 angekündigt, dass die in den Longhorn Server integrierte Virtualisierungssoftware auch paravirtualisiertes Linux unterstützen werde. Nun kommt Kritik aus dem Hause VMware: Microsoft würde eine Einbahnstraße schaffen, die Windows bevorzuge. Zudem müsse XenSource viele Schnittstellen neu entwickeln, um proprietären und GPL-Code nicht zu vermengen.
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XenMan: Grafische Verwaltung virtueller Maschinen

Neue Domänen mit einem Klick anlegen. XenMan ist ein grafisches Konfigurationswerkzeug für die Virtualisierungslösung Xen unter Linux. Die nun veröffentlichte Version 0.4 soll insgesamt eine höhere Stabilität bieten und unterstützt den Logical Volume Manager.
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Freies Java im Juni 2007?

Komplette Freigabe braucht länger. Erste Teile des Java-Quelltextes könnten im Juni 2007 veröffentlicht werden, sagte Sun-CTO Robert Brewin gegenüber Infoworld.com. Die komplette Veröffentlichung werde allerdings mehr Zeit in Anspruch nehmen. Suns CEO Jonathan Schwartz hatte auf der JavaOne 2006 versprochen, eine freie Java-Version zu veröffentlichen.
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IBM unterstützt Suse Linux Enterprise 10 mit Xen

Serviceangebote rund um Suse Linux und Virtualisierung. IBM wird die neuen Suse-Linux-Enterprise-Produkte inklusive der Virtualisierungslösung Xen auf IBM Middleware und System-Plattformen unterstützen. Auch Serviceangebote für Novells Produkte wird es von IBM geben.
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Longhorn Server wird Xen-Gäste unterstützen

Windows, Linux und für Xen angepasstes Linux als Gastsysteme. Microsofts nächste Server-Generation Longhorn wird eine Virtualisierungstechnik mitbringen, die auch Xen-Gäste unterstützt. Damit werden sich Linux-Distributionen, die unter Xen laufen, auch mit Microsofts Hypervisor nutzen lassen. Technischer Support wird direkt von Microsoft geboten.
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Virtuell und spendabel - Microsofts Virtual PC 2004 gratis

Kostenlose Virtualisierungssoftware für Windows 2000 und XP. Mit sofortiger Wirkung gibt Microsoft die bislang kostenpflichtige Virtualisierungssoftware Virtual PC 2004 gratis ab. Das Programm erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller PCs auf einem Windows-Rechner, um so auf einem PC verschiedene Betriebssysteme parallel einzusetzen. Das kostenlose Virtual PC 2004 enthält bereits das Service Pack 1.
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Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Virtualisierungslösung für Einsteiger. VMwares kostenlose Virtualisierungssoftware für Server ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.
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NetBSD unterstützt Xen 3

Neuerung funktioniert nicht auf SMP-Systemen. Das freie Unix-Derivat NetBSD unterstützt ab sofort auch die Virtualisierungslösung Xen 3. Damit lassen sich mehrere virtuelle Server auf einer NetBSD-Installation betreiben. Allerdings funktioniert dies derzeit noch nicht auf SMP-Systemen. Mit NetBSD 3.0 hatte das Unix-Derivat bereits Xen 2.0 unterstützt.
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Diskettenrouter Fli4l 3.1 unterstützt Xen

Entwicklerversion mit Linux-Kernel 2.6.16.20. Fli4l 3.1 ist eine neue Entwicklerversion der schlanken Linux-Distribution für Router. Diese verwendet nun einen 2.6er-Linux-Kernel und lässt sich mit der Virtualisierungssoftware Xen nutzen. Allerdings eignet sich die Version 3.1 noch nicht für den produktiven Einsatz.
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Solaris 10 soll Xen 2007 unterstützen

OpenSolaris schon früher mit Virtualisierungslösung. Die Virtualisierungstechnik Xen soll Mitte 2007 in dem Unix-Betriebssystem Solaris 10 verfügbar sein, berichtet das IT-Magazin eWeek. Bis Ende des Jahres soll Xen schon Einzug in das freie OpenSolaris halten, bevor es dann im nächsten Jahr auch in Solaris gelangt.
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Adobe bringt Flash Player 9 mit ActionScript-Support

Entwicklungsumgebung Flex 2 ebenfalls verfügbar. Adobe bietet ab sofort den Flash Player 9 für Windows und MacOS X an, der die Programmiersprache ActionScript 3.0 unterstützt. Dies verspricht eine bis zu zehnmal schnellere Geschwindigkeit im Vergleich zur Vorversion. Zudem ist die Entwicklungsumgebung Flex 2 fertig, die auf Eclipse basiert und das Erstellen von Flash-Applikationen übernehmen soll.
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Parallels komprimiert virtuelle Maschinen

Compressor funktioniert mit Produkten von Parallels, Microsoft und VMware. Der nun verfügbare Parallels Compressor verkleinert die Größe virtueller Maschinen, was zu einer Leistungssteigerung führen soll. Dabei ist der Compressor zwar auch mit den Virtualisierungslösungen anderer Firmen kompatibel, funktioniert aber nur mit Windows-Gastsystemen. Auch Xen soll in Zukunft unterstützt werden.
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ScummVM 0.9.0 - erweckt Legend of Kyrandia zum Leben

Release-Name: "The OmniBrain loves you". Nach fast acht Monaten Entwicklungszeit ist mit ScummVM 0.9.0 "The OmniBrain loves you" eine neue Version der Virtual Machine erschienen, mit der vor allem alte LucasArts-Adventures auf aktuellen Rechnern und Betriebssystemen gespielt werden können. Zum Leben erweckt werden mit der neuen ScummVM-Version auch die Adventures "The Legend of Kyrandia" sowie - wie es der Release-Name schon andeutet - "The Feeble Files".
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Xen-Tools 2.0 richten virtuelle Maschinen ein

Skriptbasierte Erstellung neuer Xen-Domänen auf Linux-Basis. Die Xen-Tools sind jetzt in Version 2.0 verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Skripten, um virtuelle Maschinen für Xen zu erstellen. Diese lassen sich direkt vorkonfigurieren und verfügen so beispielsweise über alle notwendigen Netzwerkeinstellungen. Die neue Version nutzt eine modulare Codebasis und soll vor allem zuverlässiger arbeiten.
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Windows und MacOS X auf Intel-Macs im Duett (Update)

Parallels Desktop: Virtualisierung für Intel-Macs ist fertig. Die mittlerweile als Parallels Desktop bekannte Virtualisierungslösung für Intel-Macs ist fertig und soll im Laufe des heutigen 15. Juni 2006 erscheinen. Der auf einem Hypervisor basierende PC-Emulator erlaubt es, auf Intel-Macs mehrere Betriebssysteme gleichzeitig zu nutzen. Die finale Version enthält dabei auch den Parallels Compressor, um die Dateigröße von virtuellen Maschinen mit Windows-Installation zu verkleinern.
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Win4Lin bringt Windows-Applikationen ins Netz

Linux-Server stellt Windows-Anwendungen bereit. Win4Lin hat mit dem Virtual Desktop Server eine Software veröffentlicht, die Windows-Anwendungen Clients von einem zentralen Linux-Server aus zur Verfügung stellt. Win4Lin nutzt Virtualisierung, um Windows-Programme unter Linux auszuführen und verspricht eine nahezu native Geschwindigkeit. Das Server-Produkt soll sich sowohl im lokalen Netzwerk als auch im Rechenzentrum einsetzen lassen, womit der Anbieter auch Application Service Provider ansprechen möchte.
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OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

Bridged Networking erlaubt Zuweisung von MAC-Adressen. In der neu erschienenen Beta-Version beherrscht die freie Virtualisierungslösung OpenVZ auch IPv6. Darüber hinaus lassen sich den virtuellen Netzwerkschnittstellen im Bridged-Networking-Modus nun eigene IP-Adressen zuweisen. Die neue Version steht als Patch für den Linux-Kernel 2.6.16 bereit.
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Virtuelles Linux schneller als natives?

Wombat auf L4-Kernel teilweise schneller als native Linux-Installation. Wissenschaftler des National ICT Australia (NICTA) haben Benchmarks vorgelegt, nach denen ihre Version eines paravirtualisierten Linux-Systems teilweise schneller läuft als eine native Linux-Installation. Das Forschungszentrum für Informations- und Telekommunikationstechnik nutzte dabei die eigene Linux-Portierung "Wombat", die auf einem L4/Iguana-System läuft.
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Mandriva virtualisiert mit OpenVZ

Virtualisierungslösung möchte in den offiziellen Kernel. Die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ wird Bestandteil des Mandriva Corporate Servers 4.0 sein. Damit ist Mandriva der erste Distributor, der OpenVZ in den eigenen Kernel integriert. OpenVZ erlaubt die Einrichtung virtueller Server unter Linux, unter denen sich die vorhandenen Ressourcen aufteilen lassen. Die Entwickler wollen die Lösung auch weiterhin in den offiziellen Linux-Kernel bringen.
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Microsofts Pläne zur Virtualisierung

Virtualisierung für den Server kommt kurz nach Longhorn. Auf seiner Hausmesse WinHEC hat Microsoft seine Virtualisierungspläne konkretisiert. Zwar will Microsoft seine Virtualisierungslösung für Windows Server noch in diesem Jahr fertig stellen, mit einer Auslieferung ist aber nicht vor dem kommenden Server-Betriebssystem alias "Longhorn Server" zu rechnen.
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Parallels Desktop als Release Candidate verfügbar

Virtualisierungslösung Parallels Workstation für Intel-Macs umbenannt. Mit einem neuen Namen kündigt sich Parallels Virtualisierungslösung für Intel-Macs als Release Candidate an. Die neue Version soll insgesamt eine höhere Stabilität bieten sowie Verbesserungen bei der Netzwerk- und USB-Unterstützung. Die fertige Version soll in den nächsten Wochen folgen.
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VMware gründet Virtual Desktop Infrastructure Alliance

Partner sollen Thin-Client-Lösungen im Paket anbieten. VMware will mit Gründung der "Virtual Desktop Infrastructure Alliance" auch den Desktop virtualisieren. Dazu schart VMware Hardware-, Software- und Diensteanbieter um sich, um gemeinsame Desktop-Angebote zu entwickeln.
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Alternativer Compiler LLVM 1.7 mit großen Fortschritten

Unterstützung für inline Assembler und GCC 4.0. In der Version 1.7 wartet der alternative Compiler LLVM mit umfangreicher Unterstützung von Vektorisierung für Intels SSE und Altivec der PowerPCs sowie verbesserten Optimierungen und Code generierenden Backends auf. Damit wird LLVM fit für den Alltagseinsatz und auch eine Integration in den GCC wird ob der interessanten Ansätze von LLVM diskutiert.
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XVM bringt VMware, Xen und MS Virtual Server zusammen

Software verwaltet physische und virtuelle Server. Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.
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Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.
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Win4Lin unterstützt 64 Bit

Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme. Win4Lin unterstützt ab sofort auch die 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel. Die Software erlaubt es, mittels Virtualisierung Windows-Applikationen unter Linux zu nutzen. Anwendungen sollen dabei mit nahezu nativer Geschwindigkeit laufen.
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Parallels bringt Virtualisierung auf Intel-Macs

Windows und Linux als Gastsysteme unter MacOS X. Parallels veröffentlicht den auf einem Hypervisor basierenden PC-Emulator Parallels Workstation 2.1 auch für Intel-Macs. Ab dem 6. April 2006 soll eine Betaversion zum Download bereitstehen, bereits in den nächsten Wochen soll dann schon die fertige Version folgen. Mit der Software lassen sich auch auf Intel-Macs mehrere Betriebssysteme gleichzeitig nutzen.
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Platform Computing formt Partnerpogramm

Grids und virtuelle Umgebungen für Rechenzentren. Platform Computing hat ein Partnerschaftsprogramm gestartet, um Virtualisierung und Grid-Techniken für Rechenzentren weiter zu verbreiten. Dafür arbeitet das Unternehmen beispielsweise mit CSC, Novell, Red Hat und VMware zusammen. Diese sollen an der Verbreitung von Platform Computings Lösungen mitwirken.
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Kommerzielles XenEnterprise unterstützt auch Windows

Unternehmenslösung XenEnterprise basiert auf dem freien Xen 3.0. XenSource hat nun die kommerzielle Virtualisierungslösung XenEnterprise angekündigt. Damit soll vor allem der Einsatz des Hypervisors vereinfacht werden. Auch Windows soll sich als Gastsystem einsetzen lassen.
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Microsoft Virtual Server 2005 R2 zum kostenlosen Download

Virtualisierungssoftware unterstützt Linux-Gäste. Microsoft gibt die Enterprise Edition des Virtual Server 2005 künftig kostenlos ab. Diese läuft auf den Windows-Server-Editionen, aber auch auf Windows XP SP2. Microsoft unterstützt den Virtual Server unter XP allerdings nicht für den produktiven Einsatz. Zudem unterstützt der Virtual Server auch Linux-Distributionen als Gastsystem.
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Mono 1.2 - .Net 1.1 vollständig implementiert

Beta-Version von Mono 1.2 steht zum Download bereit. Mit Mono 1.1.14 ist die erste Beta der kommenden Version 1.2 erschienen. Mittlerweile unterstützt die freie .Net-Implementierung das Windows.Forms-API komplett, so dass auch grafische, unter Windows entwickelte .Net-Programme mit Mono laufen sollen. Zudem versprechen die Entwickler, dass Mono .Net 1.1 komplett und .Net 2.0 zumindest teilweise unterstützt.
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VMware öffnet Spezifikationen für Disk-Format

Entwickler können Format kostenlos nutzen. VMware hat die Spezifikationen für sein "Virtual Machine Disk"-Format veröffentlicht. Damit möchte die Firma ein einheitliches Format etablieren, das auch anderen Entwicklern kostenlos zur Verfügung steht. Dabei möchte VMware aber auch andere Formate unterstützen, um so einen offenen Standard zu erreichen.
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Sun soll Java als Open Source veröffentlichen

Ehemaliger Sun-Mitarbeiter schreibt an Jonathan Schwartz. Ein ehemaliger Sun-Angestellter fordert in seinem Blog, dass Sun Java endlich als Open Source freigibt. In seinem offenen Brief an Suns COO Jonathan Schwartz verlangt er eine Antwort auf die Frage, warum Java nicht Open Source werden könne. Schließlich habe dies bei OpenOffice.org und Solaris auch funktioniert.
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Vega 2 - 64-Bit-Prozessor mit 48 Kernen für Java/J2EE

Mit 812 Millionen Transistoren von TSMC im 90-nm-Verfahren gefertigt. Mit dem von Azul Systems propagierten "Network Attached Processing" können Unternehmen Java-Anwendungen (J2EE) statt auf einem einzelnen Host-Rechner über eine Virtual Machine auf einem leistungsfähigen Spezialserver ausführen. Mit einem Vega 2 getauften neuen 64-Bit-RISC-Prozessor mit 48 Kernen will Azul dabei in Zukunft noch mehr Rechenleistung bieten können.
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PC-Emulator Parallels 2.1 ist fertig

Unterstützung für USB und WLAN. Parallels hat den auf einem Hypervisor basierenden PC-Emulator Parallels Workstation 2.1 veröffentlicht. Die Software erlaubt es, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem System zu nutzen. In der neuen Version gibt es nun unter anderem USB- und WLAN-Unterstützung.
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Open-Xchange wird virtuell

Virtuelle Umgebungen durch Partnerschaft mit VMware. Open-Xchange bietet ab sofort auch vorgefertigte virtuelle Umgebungen auf Basis von VMware an. Damit lassen sich mehrere virtuelle Open-Xchange-Server auf einer Hardware betreiben. Neben einer kostenlosen Version zum Testen will Open-Xchange auch kommerzielle Lösungen für Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten.
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CentOS 4.3 erschienen

Distribution basiert auf Red Hat Enterprise Linux. Die Entwickler der Linux-Distribution CentOS haben Version 4.3 freigegeben, die ein überarbeitetes Update-System enthält. Außerdem wurde die enthaltene Software aktualisiert und die Distribution enthält ein paar neue Funktionen.
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Red Hat will integrierte Virtualisierung vorantreiben

AMD, Intel, Network Appliance und XenSource mit im Boot. Red Hat hat seine Strategie zu im Linux-Kernel integrierten Virtualisierungsfunktionen noch einmal bestätigt. Dabei soll Red Hat Enterprise Linux virtualisierte Umgebungen anbieten - sowohl was Management-Tools als auch die Installation und den Betrieb angeht. Red Hat will dazu die freie Xen-Virtualisierungstechnik unterstützen.
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