Platform Computing formt Partnerpogramm

Grids und virtuelle Umgebungen für Rechenzentren

Platform Computing hat ein Partnerschaftsprogramm gestartet, um Virtualisierung und Grid-Techniken für Rechenzentren weiter zu verbreiten. Dafür arbeitet das Unternehmen beispielsweise mit CSC, Novell, Red Hat und VMware zusammen. Diese sollen an der Verbreitung von Platform Computings Lösungen mitwirken.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Platform Computing bietet Software zur Verwaltung von Grids an. Produkte wie Enterprise Grid Orchestrator und VM Orchestrator verteilen dabei die verfügbaren Ressourcen in Grids und virtuellen Umgebungen automatisch, um so eine ständige Verfügbarkeit sicherzustellen. Das neu gestartete Programm soll diese Lösungen nun gemeinsam mit Partnern verbreiten und gleichzeitig mit Lösungen dieser kombinieren. Damit erhofft sich Platform Computing, Techniken wie Grids und Virtualisierung auch in Rechenzentren stärker verbreiten zu können.

Zu Anfang zählen Firmen wie CSC, Novell, Red Hat, VMware und Dell China zu den Partnern. Innerhalb des "Platform Alliance Network" genannten Programms gibt es mehrere Stufen, so dass Partner entscheiden können, wie sehr sie mit Platform Computing zusammenarbeiten wollen. Prinzipiell soll gemeinsames Marketing möglich sein. Aber auch auf technischer Ebene arbeiten die Firmen zusammen. Platform Computing will dafür Entwicklereditionen der eigenen Software verteilen, damit die Partner an deren Integration in ihre Produkte arbeiten können. Auch sollen gemeinsame Lösungen entwickelt werden und Soft- sowie Hardware der Partner aufeinander optimiert werden. Zudem steht auch eine gegenseitige Zertifizierung auf dem Plan. Laut Platform Computing soll so ein Ökosystem rund um Grids und virtuelle Umgebungen geschaffen werden.

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