• IT-Karriere:
  • Services:

PC-Emulator Parallels 2.1 ist fertig

Unterstützung für USB und WLAN

Parallels hat den auf einem Hypervisor basierenden PC-Emulator Parallels Workstation 2.1 veröffentlicht. Die Software erlaubt es, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem System zu nutzen. In der neuen Version gibt es nun unter anderem USB- und WLAN-Unterstützung.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Gastbetriebssysteme sollen unter Parallels Workstation 2.1 eine höhere Leistung bieten und stabiler laufen. Außerdem sollen die einzelnen Gäste besser voneinander isoliert sein. Neu ist die Unterstützung für USB, so dass entsprechende Geräte in den virtuellen Maschinen zur Verfügung stehen. Unter Windows wird auch WLAN unterstützt.

Stellenmarkt
  1. IKOR AG, Essen, Hamburg
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Suspend- und Resume-Funktionen unterstützt die Version 2.1 ebenfalls. Virtuelle Maschinen können somit im laufenden Betrieb angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt weitergenutzt werden. Wird die Physical Address Extension (PAE) unterstützt, kann Parallels Workstation nun mit bis zu 4 GByte RAM auf dem Host-System umgehen.

Parallels Workstation 2.1 bietet zudem eine verbesserte Sound-Unterstützung und nutzt Intels Virtualisierungstechnik (VT).

Als Wirtsystem können Windows NT, 2000, XP Home und Professional, MS Server 2003 und Linux-Distributionen genutzt werden. Neu dabei ist Suse Linux 10. Auf dem Gastrechner können Windows ab 3.1 bis hin zu XP und Server 2003, DOS FreeBSD und viele Linux-Varianten, OS/2 Warp, die Serenity Systems eComStation sowie Solaris und Suse Linux 10 installiert werden. Die "Parallels Tools" unter Windows erfuhren einige Verbesserungen.

Für Besitzer der Version 2.0 ist das Update kostenlos. Die Vollversion der Workstation kostet 49,- US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

vtakeoff 05. Apr 2006

mit VMware Workstation und NAT kein Problem ...

fragender... 27. Mär 2006

Nachtrag: Ich glaube ich habs kapiert: eine andere Machine emulieren - kann ich dann...

Leggo 24. Mär 2006

Musst dich halt informieren. Die Website ist noch geoffnet.

DreamThief 23. Mär 2006

Das wird höchst wahrscheinlich dann passieren, wenn Apple alle geräte nur noch mit x86...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Gebrauchtwagen: Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist
Gebrauchtwagen
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  2. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren
  3. 900 Volt Lucid stellt Serienversion seines Luxus-Elektroautos vor

Landwirtschaft: Ohne Daten geht nichts mehr auf dem Acker
Landwirtschaft
Ohne Daten geht nichts mehr auf dem Acker

5G ist derzeit noch nicht an jeder Milchkanne verfügbar. Das ist schlecht für die Landwirte. Denn in ihrer Branche ist die Digitalisierung schon weit fortgeschritten, sie sind auf Internet auf dem Feld angewiesen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Akademik Lomonossow Russisches Atomkraftwerk wird bald nach Sibirien geschleppt
  2. CO2 Wie Kohlebergwerke zum Klimaschutz beitragen können
  3. Raumfahrt Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus

    •  /