Neue Funktionen für PC-Emulator Parallels Workstation

Beta-Version der Parallels Workstation 2.1 erschienen

Parallels hat eine Beta-Version seines, auf einem Hypervisor basierenden PC-Emulators "Parallels Workstation 2.1" vorgelegt. Die Software konkurriert mit der VMware-Workstation und erlaubt es, mehere Betriebssysteme parallel auf einem Desktop-System zu nutzen. Die neue Version wartet nun mit zahlreichen neuen Funktionen auf.

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So sollen die Gastbetriebssysteme unter der Parallels Workstation 2.1 Beta mit deutlich höherer Leistung sowie stabiler laufen und zudem besser voneinander isoliert sein. Zudem unterstützt die Software nun USB, so dass entsprechende Geräte in den virtuellen Maschinen zur Verfügung stehen.

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Auch werden nun Suspend- und Resume-Funktionen unterstützt, so dass virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb angehalten und später weitergenutzt werden können. Zudem kann die Parallels Workstation nun auf dem Host-System mit bis zu 4 GByte Speicher umgehen, sofern die Physical Address Extension (PAE) unterstützt wird.

Für Windows wartet die Version 2.1 mit Unterstützung für WLAN auf. Auch wurden die "Parallels Tools" für Windows erweitert.

Die Sound-Unterstützung wurde ebenfalls verbessert, vor allem im Hinblick auf Aufnahmen. Auch macht die Software sich in der neuen Version Intels Virtualisierungstechnik (VT) besser zunutze.

Als Wirtsystem können Windows NT, 2000, XP Home und Professional, MS Server 2003 und Linux-Distributionen genutzt werden. Neu dabei ist Suse Linux 10. Auf dem Gastrechner können Windows ab 3.1 bis hin zu XP und Server 2003, DOS FreeBSD und viele Linux-Varianten, OS/2 Warp, die Serenity Systems eComStation sowie Solaris und Suse Linux 10 installiert werden.

Interessenten können die Beta-Version 45 Tage kostenlos testen, Besitzer der Version 2.0 erhalten ein kostenloses Upgrade. Die Vollversion der Parallels Workstation 2.0 kostet 49,- US-Dollar bzw. 44,14 Euro.

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