Red Hat will integrierte Virtualisierung vorantreiben

AMD, Intel, Network Appliance und XenSource mit im Boot

Red Hat hat seine Strategie zu im Linux-Kernel integrierten Virtualisierungsfunktionen noch einmal bestätigt. Dabei soll Red Hat Enterprise Linux virtualisierte Umgebungen anbieten - sowohl was Management-Tools als auch die Installation und den Betrieb angeht. Red Hat will dazu die freie Xen-Virtualisierungstechnik unterstützen.

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"Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass Unternehmen typischerweise nur 15 bis 25 Prozent der CPU-Kapazität ihrer Server nutzen. Mit Virtualisierung kann der Prozentsatz auf 80 erhöht werden", meint Brian Stevens, CTO von Red Hat.

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Red Hat will mit AMD, Intel, Network Appliance und XenSource das Projekt vorantreiben. Dazu gehört eine Plattform zur Serverkonsolidierung und eine Umgebung für Entwicklung und Qualitätssicherung sowie die Unterstützung der Hardware-Abstrahierung.

Red Hat kündigte noch für den März 2006 Fedora Core 5 an, das schon einen Vorgeschmack auf die Virtualisierungsmöglichkeiten von Red Hat Enterprise Linux 5 bieten soll. Letzteres soll Ende 2006 erscheinen und dann eine integrierte Virtualisierungsfunktionen enthalten. Eine Beta soll im Sommer 2006 erscheinen, kündigte Red Hat an.

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