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Virtualisierung

rPath veröffentlicht neuen Appliance-Baukasten

rBuilder erstellt fertige Installationen für bestimmte Aufgaben. Mit dem nun erschienenen rBuilder 3.0 können Firmen so genannte Software Appliances bündeln. Diese Lösungen umfassen eine angepasste Linux-Distribution sowie eine vorkonfigurierte Software für einen bestimmten Zweck. Die neue Version unterstützt zusätzliche Virtualisierungslösungen als Zielsysteme sowie Backup-Dienste.

3D-Beschleunigung in VMware?

Video demonstriert Spiele in virtueller Maschine unter MacOS X. Eine aktuelle Entwicklerversion von VMware Fusion für Intel-Macs ist offensichtlich in der Lage, 3D-Beschleunigung zu nutzen, so dass sich auch Spiele innerhalb einer virtuellen Maschine ausführen lassen. Dies zeigt ein Video, das bei YouTube aufgetaucht ist. Laut VMware funktioniert die 3D-Beschleunigung tatsächlich.

Microsoft und Novell: Mehr Details zur Zusammenarbeit

Hersteller präsentieren Roadmap mit vier zentralen Punkten. Nach der vereinbarten Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Novell haben die beiden Unternehmen nun eine Roadmap vorgelegt, die weitere Details nennt. Sie umfasst die vier Punkte Virtualisierung, Webservices zur Server-Verwaltung, Directory- und Identitätsmanagement sowie OpenDocument zum Dokumentenaustausch.

Parallels will OS X nicht virtualisieren

Apple verbietet Einsatz von MacOS X als Gastbetriebssystem. Als Ende Januar 2007 bekannt wurde, dass der Virtualisierungsanbieter Parallels zu SWsoft gehört, stach besonders Parallels' Aussage hervor, man wolle künftig MacOS X als Gastsystem unterstützen. Schon damals gehegte Zweifel bestätigen sich nun.

Update für VirtualBox veröffentlicht

Freie Virtualisierungssoftware künftig in Ubuntu enthalten. Für die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox ist nun ein Update auf die Version 1.3.4 erschienen. Damit werden zahlreiche Fehler korrigiert. VirtualBox wird außerdem künftig in der Linux-Distribution Ubuntu enthalten sein. Die Software wurde Mitte Januar 2007 als Open Source freigegeben.

Novell beschleunigt Windows-Virtualisierung (Update)

Schnellerer Netzwerkzugriff mit modifizierter Xen-Version. Eine von Novell und Intel entwickelte Modifikation für den Hypervisor Xen soll die Geschwindigkeit des Netzwerks beim Einsatz von Windows als Gastsystem deutlich steigern. Auch der Festplattenzugriff soll dadurch schneller werden. Inwiefern die Änderungen in die Upstream-Version von Xen gelangen, ist nicht bekannt.

VMware geht an die Börse

EMC gibt 10 Prozent des Virtualisierungsanbieters zum Kauf frei. Der zu EMC gehörende Virtualisierungsanbieter VMware wird im Sommer 2007 an die Börse gehen. Zehn Prozent der Aktien sollen zum Kauf angeboten werden, den Rest will EMC selbst halten.
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EasyVZ: Grafische Verwaltung für OpenVZ

Frontend für freie Linux-Virtualisierung. Mit EasyVZ gibt es nun ein grafisches Werkzeug für die freie Virtualisierungssoftware OpenVZ. Damit lassen sich virtuelle Maschinen beispielsweise komplett neu einrichten oder existierende neu starten. Wie OpenVZ selbst ist auch EasyVZ als Open Source erhältlich.

Linux-Kernel 2.6.20 bringt Virtualisierung

Unterstützung für Sonys PlayStation 3 integriert. Es hätte eine schnelle Veröffentlichung werden sollen, doch dann raubte ein kritischer Fehler im Linux-Kernel den Entwicklern zusätzliche vier Wochen. Nun hat Linus Torvalds die neue Version 2.6.20 freigegeben, die vor allem im Bereich Virtualisierung einiges zu bieten hat.
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Virtual-Appliance-Anbieter erhält Finanzspritze

9,1 Millionen US-Dollar Risikokapital für rPath. Mit der Software rBuilder von rPath lassen sich so genannte virtuelle Appliances auf Basis einer Linux-Distribution erstellen. Nun erhielt der Anbieter in einer zweiten Finanzierungsrunde 9,1 Millionen US-Dollar Risikokapital. Hinter rPath stehen unter anderem ehemalige Red-Hat-Mitarbeiter.

VMware Converter 3 ist fertig

Kostenlose Starter-Edition verfügbar. Um physische Systeme in virtuelle umzuwandeln, hat VMware seinen Converter 3 veröffentlicht. Die Starter-Edition ist dabei kostenlos, während auch eine Enterprise-Version für VMware-Kunden existiert. Diese kann beispielsweise mehrere Konvertierungen gleichzeitig durchführen.

Eine Familie: Parallels, Virtuozzo und OpenVZ

Virtualisierungsanbieter Paralles und SWsoft gehören zusammen. Bisher erschienen die Virtualisierungsanbieter Parallels und SWsoft wie zwei unabhängige Unternehmen. Doch nun bestätigen sich die Gerüchte: Parallels gehört SWsoft. Damit gibt es auf dem Virtualisierungsmarkt ein neues Unternehmen, das Lösungen für unterschiedlichste Zwecke anbietet - und damit doch deutlicher zur Konkurrenz von VMware und Co. wird als bisher.

Flash Player 9 für Linux ist fertig

Opera- und 64-Bit-Unterstützung in Arbeit. Adobe hat den Flash Player 9 für Linux veröffentlicht. Damit lassen sich mit Flex 2 erstellte Anwendungen nun auch auf Linux-Rechnern verwenden. Intern geht die Entwicklung an Flash für Linux schon weiter, um noch bestehende Probleme zu beheben.

Freier Fortran-Nachfolger von Sun

Fortress soll besser von aktuellen Prozessoren profitieren. Mit Fortress hat Sun einen freien Nachfolger für die bekannte Programmiersprache Fortran vorgestellt. Besonders im Hinblick auf moderne Prozessoren mit mehreren Kernen soll Fortress Vorteile bringen. Dies soll die Parallelprogrammierung erleichtern.
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VirtualBox: Open-Source-Konkurrent für VMware

Virtualisierungssoftware unter der GPL veröffentlicht. Innotek hat die Virtualisierungslösung VirtualBox als Open Source freigegeben. Die Software läuft unter Windows und Linux und unterstützt auch bereits Windows Vista als Gastsystem. Allerdings ist VirtualBox ausschließlich für 32-Bit-x86-Systeme verfügbar. Zusätzlich zu der freien Variante gibt es auch eine proprietäre Fassung.

KVM unterstützt Paravirtualisierung

Patch von Ingo Molnar erweitert Kernel-Based-Virtual-Machine. Der Red-Hat-Entwickler Ingo Molnar hat einen Patch für die Kernel-Based-Virtual-Machine (KVM) veröffentlicht, mit dem diese auch Paravirtualisierung unterstützt. Ohne den Patch wird KVM auch im Linux-Kernel 2.6.20 enthalten sein.

Moka5 LivePC - Virtuelle Maschinen auf dem USB-Stick

LivePC-Engine nutzt den VMware Player. Die kostenlose Moka5-LivePC-Engine hilft dabei, eine virtuelle Maschine einzurichten und diese auf einem USB-Datenträger zu speichern. Davon lässt sich das in der virtuellen Umgebung installierte Betriebssystem an jedem beliebigen Windows-Rechner ausführen. Verschiedene Optionen sollen außerdem helfen, das virtuelle System abzusichern. Eine Beta-Version ist anlässlich der CES erhältlich.
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XenMan 0.6 mit Leistungsübersicht

Neue Domänen mit einem Klick anlegen. XenMan ist ein grafisches Konfigurationsprogramm für die Linux-Virtualisierungssoftware Xen. Die nun erschienene Version 0.6 enthält unter anderem eine zusammengefasste Übersicht über die Auslastung der virtualisierten Systeme.

Keine weiteren Fedora-Core-Versionen mehr

Fedora Core und Fedora Extras werden zusammengelegt. In Zukunft wird es keine weiteren Versionen der Fedora-Core-Distribution geben und auch die Fedora Extras werden als solche eingestellt. Stattdessen wird die nächste Version der Linux-Distribution einfach nur Fedora 7 heißen und ein einzelnes Repository umfassen, an dem sich die Community beteiligen kann. Daraus sollen dann so genannte "Spins" entstehen, angepasste Fedora-Versionen, beispielsweise für den Desktop- und Server-Einsatz.

Skriptsprache Groovy 1.0 ist fertig

Objektorientierte Programmiersprache für die Java-Plattform. Die objektorientierte Skriptsprache Groovy ist in der Version 1.0 verfügbar. Groovy ist eine Programmiersprache für die Java-Plattform, die Skripte werden dynamisch in Bytecode übersetzt, so dass sie in einer Java Virtual Machine ablaufen. Programmierer können mit Groovy auch direkt Java-Objekte ansprechen.

Virtual PC 2007 als Release Candidate

Software bleibt weiterhin kostenlos. Microsoft hat einen Release Candidate der Virtualisierungssoftware Virtual PC 2007 veröffentlicht, die einige Probleme der Beta-Version korrigiert. Virtual PC 2007 soll auch nach der Fertigstellung kostenlos bleiben.

OpenVZ läuft auf Niagara-Plattform

Linux-Virtualisierung auf Suns CPU portiert. Die Virtualisierungslösung OpenVZ wurde auf Suns UltraSPARC T1 alias Niagara portiert. Die Portierung sei kein Problem gewesen und auch für weitere Plattformen könne man die Software in Zukunft bereitstellen, so die Entwickler.

Parallels Desktop mit CD/DVD-Brennfunktion

Beta 3 bringt zudem Fehlerreparaturen und Migrationswerkzeug. Mit dem nunmehr dritten kostenlosen Beta-Update für die Virtualisierungslösung Parallels Desktop bietet die MacOS-X-Software nun mehr Kompatibilität zu Windows-Spezialitäten sowie einige Fehlerbehebungen. Auch das Brennen von CDs und DVDs ist nun möglich.

Xen 3.0.4 mit virtuellem Framebuffer

Verbesserungen für volle Virtualisierung. Die freie Virtualisierungssoftware Xen ist nun in der Version 3.0.4 verfügbar, die weitere Verbesserungen bei der Virtualisierung unmodifizierter Gastsysteme bietet. Außerdem können Gäste nun auf einen virtuellen Framebuffer zurückgreifen, über den das Host-System auf die Anzeige zugreifen kann.

VMware Workstation 6 unterstützt USB 2.0

Beta-Version der Virtualisierungssoftware arbeitet auch mit Vista. Nach der Beta des neuen Mac-Produktes hat VMware nun auch die Workstation 6 als Beta-Version veröffentlicht. Die neue Version der Virtualisierungssoftware enthält unter anderem neue Programmierschnittstellen, um virtuelle Maschinen automatisch zu testen und unterstützt mehrere Monitore.

VMware für Mac als Beta erschienen

Funktionsumfang soll zwischen VMware Workstation und Player liegen. Wie versprochen hat VMware noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel eine öffentliche Beta-Version des Virtualisierungsproduktes "Fusion" für MacOS X veröffentlicht. Die fertige Version soll 2007 erscheinen und setzt auf dieselbe Plattform wie die anderen VMware-Produkte.

Parallels Desktop unterstützt USB 2.0

Aktuelle Beta-Version mit verbesserter CD- und DVD-Unterstützung. Die Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Mac wartet in der kommenden Version auch mit Unterstützung für USB 2.0 auf. In der aktuellen Beta-Version ist sie bereits vorhanden. Bestehende Kunden erhalten das Update kostenlos.

XenSource mit Windows-Virtualisierung

Zwei neue Virtualisierungsprodukte von XenSource. XenSource hat zwei neue Virtualisierungsprodukte vorgestellt, die das Angebot rund um XenEnterprise ergänzen. Der neue XenServer richtet sich explizit an Anwender, die nur Windows als Gast laufen lassen wollen, während mit XenExpress nun auch ein kostenloses Produkt verfügbar ist. Alle Versionen basieren dabei auf der Open-Source-Software Xen in der Version 3.0.3.

Java SE 6 ist fertig

Leichterer Zugriff aus Skriptsprachen auf Java. Sun hat die Java Standard Edition (SE) 6 für Linux, Solaris und Windows veröffentlicht. Auch ein Paket mit der Entwicklungsumgebung NetBeans 5.5 ist erhältlich. Java SE 6 konzentriert sich vor allem auf Web 2.0, Diagnose, Überwachung und Management. Vorteile für den Desktop-Einsatz soll es ebenfalls geben.

Noch mehr Virtualisierung für den Linux-Kernel 2.6.20

Linus Torvalds nimmt KVM in Entwicklungszweig auf. Erst vor wenigen Tagen wurde die von XenSource und VMware entwickelte Hypervisor-Schnittstelle in den aktuellen Entwicklungszweig des Linux-Kernels aufgenommen. Nun integrierte Linus Torvalds auch noch Patches, mit denen sich die Virtualisierungstechniken von AMD und Intel direkt nutzen lassen. Der Linux-Kernel 2.6.20 wird also gleich mehrere Neuerungen in Sachen Virtualisierung enthalten.

Linux-Kernel 2.6.20 bekommt Hypervisor-Schnittstelle

Von VMware und XenSource entwickelte Lösung aufgenommen. Gemeinsam hatten VMware und XenSource schon im Sommer 2006 ihren Ansatz einer einheitlichen Hypervisor-Schnittstelle für Linux vorgestellt. Nun hat Linus Torvalds diese in den zum Kernel 2.6.20 führenden Entwicklungszweig integriert, womit es möglich wird, eine Kernel-Version sowohl nativ als auch unter einem Hypervisor auszuführen.

Flybook macht Notebooks einen langen Hals

Teleskop-Befestigung fährt das Display aus. Das Flybook Notebook VM von Dialogue verfügt über einen 12,1 Zoll großen Bildschirm, der nicht wie üblich einfach nur an Scharnieren am Notebook-Gehäuse befestigt ist, sondern mit einem Teleskop-Halter an der Rückseite auf die Höhe eines normalen Desktop-Displays gebracht werden kann.

Parallels Desktop startet Boot-Camp-Installationen

Update lässt Windows-Anwendungen direkt auf dem Mac-Desktop laufen. Mit einem weiteren kostenlosen Beta-Update für die Virtualisierungslösung Parallels Desktop bietet die MacOS-X-Software nun einen so genannten Coherence-Modus, bei dem Windows-Anwendungen direkt auf dem Mac-Desktop laufen. Außerdem lässt sich die mittels Bootcamp auf dem Rechner eingerichtete Windows-XP-Installation innerhalb von Parallels starten.

Virtuell drucken in allen Betriebssystemen

Print Virtual Desktop Engine druckt in 32- und 64-Bit-Umgebungen. ThinPrint, Anbieter von Druckmanagementlösungen, hat eine Drucklösung für VMware Virtual Infrastructure 3 angekündigt. Damit ist es nun möglich, auch auf den virtuellen Maschinen betriebssystemübergreifend zu drucken.

Palm-Nutzer aufgepasst: Opera Mini 3.0 mit Korrekturen

Erste Fassung von Opera Mini 3.0 läuft nicht mit IBMs Java VM. Der in dieser Woche erschienene Handy-Browser Opera Mini 3.0 wies noch einige Fehler auf, die nur Geräte mit PalmOS betraf. Opera hat mittlerweile reagiert und eine korrigierte Fassung von Opera Mini 3.0 bereitgestellt, damit der Browser auch auf Palm-Geräten läuft.

IE6 und IE7 im Parallelbetrieb

Virtual-PC-Image mit Internet Explorer 6 veröffentlicht. Vor allem für Webentwickler und -designer ist es wichtig, mehrere Browser und auch mehrere Versionen eines Browsers auf ihrem System zu installieren. Besonders schwierig gestaltet sich dieses Unterfangen bei Microsofts Internet Explorer. Nun aber bietet Microsoft eine recht einfache Möglichkeit, IE6 und IE7 auf einem System zu nutzen.

Neue IT-Management-Software von Novell

ZENworks unterstützt virtuelle Maschinen. Novell bietet insgesamt vier neue Pakete seiner ZENworks-Verwaltungssoftware an. Anstatt sich nur auf Server zu konzentrieren, sollen dies einheitliche Lösungen sein, die sowohl Desktop-Computer als auch Rechenzentren verwalten können. Eine Lösung, um virtuelle Maschinen zu verwalten, gibt es dabei ebenfalls.

Greatnet bietet virtuelle Server auf VMware-Basis

Maximal zehn virtuelle Umgebungen auf einem physischen Server. Virtuelle Server sind heutzutage nichts Besonderes mehr, der Anbieter Greatnet nimmt nun jedoch ein Produkt auf VMware-Basis ins Programm. Damit sind beispielsweise auch selbstkompilierte Kernel möglich. Zudem verspricht Greatnet, maximal 10 virtuelle Umgebungen auf einem physischen Server einzurichten.

AndLinux: Ubuntu unter Windows

Programme lassen sich wie unter Linux nachinstallieren. Die neue Version der Ubuntu-Linux-Distribution lässt sich mit AndLinux auch unter Windows nutzen. Das derzeit als Pre-Beta verfügbare AndLinux nutzt dabei CoLinux, eine Portierung des Linux-Kernels auf Windows. Mit Xming kommt außerdem X.org für Windows zum Einsatz, so dass die Linux-Programme unabhängig voneinander in einzelnen Fenstern auf dem Windows-Desktop laufen.

OpenVZ mit Live-Migration

Neue Version der freien Virtualisierungslösung. Das OpenVZ-Projekt hat eine neue Version der freien Virtualisierungslösung veröffentlicht, die auf dem Linux-Kernel 2.6.9 basiert. Diese enthält nun eine Funktion zur Live-Migration sowie virtuelle Netzwerkschnittstellen, die zuvor nur in der Entwicklungsversion verfügbar waren.

Service Pack für Virtuozzo 3 unterstützt VLANs

Update für die Windows- und Linux-Version angekündigt. SWsoft hat das Service Pack 1 für seine Virtualisierungssoftware Virtuozzo angekündigt. Damit werden die aktuellen Linux- und Windows-Versionen um neue Netzwerkfunktionen erweitert. Während die Linux-Version bereits verfügbar ist, soll das Windows-Update in einem Monat erscheinen.

Ausblick auf VMware Workstation 6

Programm nimmt Abläufe in einer virtuellen Maschine auf. Neben dem neuen Virtualisierungsprodukt für Intel-Macs zeigte VMware auf der VMworld in Los Angeles auch einige Funktionen, die VMware Workstation 6 enthalten soll. Einen Veröffentlichungstermin für das wohl bekannteste Produkt des Software-Herstellers gibt es jedoch noch nicht.
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VMware: Keine Angst vor Xen

Diane Greene im Gespräch mit Golem.de. Als Virtualisierungs-Event des Jahres pries VMware die eigene Hausmesse VMworld an und zeigte sich tatsächlich sehr offen. Etwa 80 Aussteller zeigten ihre Lösungen den knapp 7.000 Besuchern - darunter auch Konkurrenten wie XenSource, Virtual Iron und Microsoft. Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Produkten sei auch ein wichtiges Anliegen von VMware, so VMware-Präsidentin und -Mitbegründerin Diane Greene im Gespräch mit Golem.de.

Mono 1.2 kommt heute

Freie .Net-Implementierung unterstützt das Windows Forms API. Novell wird die freie .Net-Implementierung Mono heute in der Version 1.2 veröffentlichen, mit der die Kompatibilität von Mono zum .Net-Framework 2.0 deutlich verbessert wird. Zudem soll Mono 1.2 eine deutlich höhere Leistung bieten, weniger Speicher verbrauchen und stabiler laufen.

VMware kommt auf Macs ...

... aber nicht mehr 2006. VMware hat die Intel-Mac-Version der Virtualisierungssoftware auf seiner Hausmesse VMworld gezeigt. Die fertige Version des derzeit unter dem Codenamen "Fusion" auftretenden Produktes wird allerdings erst 2007 erscheinen - und auch die Beta-Version ist bisher noch nicht für jeden zugänglich.

VMworld 2006: "Virtualisierung nicht so cool wie der iPod"

Virtuelle Appliances sollen Siegeszug antreten. Die Eröffnung von VMwares Hausmesse VMworld 2006 in Los Angeles nutzte VMware-Präsidentin Diane Greene, um zu resümieren, wo Virtualisierung derzeit steht und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben. So genannte virtuelle Appliances sollen dabei weiter in den Vordergrund und das Betriebssystem in den Hintergrund treten. Trotzdem stellte Sun-Mitbegründer Andy Bechtolsheim fest: Einen iPod-Effekt wird es bei virtuellen Maschinen nicht geben.

VMware LabManager soll Entwicklungsprozesse vereinfachen

Neue Virtualisierungssoftware ergänzt VMware VirtualCenter. Auf seiner Hausmesse VMworld hat VMware mit dem LabManager eine neue Software vorgestellt, die es Entwicklungsabteilungen ermöglichen soll, ihre Testlabore und andere Ressourcen für die Software-Entwicklung effektiver zu nutzen. Eine öffentliche Beta-Version der Software ist ab sofort verfügbar.