VMware geht an die Börse

EMC gibt 10 Prozent des Virtualisierungsanbieters zum Kauf frei

Der zu EMC gehörende Virtualisierungsanbieter VMware wird im Sommer 2007 an die Börse gehen. Zehn Prozent der Aktien sollen zum Kauf angeboten werden, den Rest will EMC selbst halten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

VMware bietet Virtualisierungslösungen für verschiedene Bereiche an. Das bekannteste Produkt ist VMware Workstation, welches für die Virtualisierung auf Desktop-Systemen die komplette Hardware nachbildet. Doch auch für den Server-Einsatz bietet VMware diverse Lösungen, der ESX-Server beispielsweise verzichtet auf ein extra Host-Betriebssystem. Mit dem VMware Player und dem VMware Server bietet die Firma außerdem zwei kostenlose Produkte an.

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Damit konnte die Firma nach eigenen Angaben 2006 einen Umsatz von über 700 Millionen US-Dollar erzielen. EMC übernahm VMware 2003 für 635 Millionen Dollar, Aktien sind jedoch nur von EMC erhältlich. Nun wurde jedoch der Börsengang für den Sommer 2007 angekündigt, bei dem 10 Prozent der Aktien zum Verkauf angeboten werden sollen. Den Rest möchte EMC selbst halten; Pläne, weitere Teile an Aktionäre abzugeben, gebe es nicht.

Durch den Börsengang erhofft sich EMC unter anderem, dass VMwares Wachstum in Bezug auf den Virtualisierungsmarkt besser ersichtlich ist. Den Aufsichtsrat sollen VMware-Chefin Diane Greene und EMC-Präsident Joe Tucci bilden.

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