Update für VirtualBox veröffentlicht

Freie Virtualisierungssoftware künftig in Ubuntu enthalten

Für die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox ist nun ein Update auf die Version 1.3.4 erschienen. Damit werden zahlreiche Fehler korrigiert. VirtualBox wird außerdem künftig in der Linux-Distribution Ubuntu enthalten sein. Die Software wurde Mitte Januar 2007 als Open Source freigegeben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

VirtualBox
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Das Update auf die Version 1.3.4 korrigiert zahlreiche Fehler, darunter Probleme, die bei der Installation einiger Gastbetriebssysteme auftraten. Änderungen an der Benutzeroberfläche bringen beispielsweise einen überarbeiteten Einstellungsdialog für die USB-Optionen und verhindern Probleme im Zusammenhang mit dem GNOME-Window-Manager Metacity.

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Insgesamt wurden 800 Änderungen in die Software aufgenommen. Zudem gab Anbieter Innotek bekannt, dass VirtualBox in der kommenden Version 7.04 der Linux-Distribution Ubuntu enthalten sein wird.

VirtualBox emuliert einen kompletten Rechner mit Ausnahme der CPU und läuft auf den 32-Bit-Varianten von Linux und Windows. Als Gastsysteme können verschiedene Windows-Versionen ebenso wie OS/2, Linux und BSDs installiert werden. Innotek gab VirtualBox Mitte Januar 2007 als Open Source frei. Zusätzlich gibt es aber auch weiterhin eine kommerzielle Fassung, die zusätzliche Funktionen wie virtuelle USB-Controller mitbringt.

Die neue Version 1.3.4 kann ab sofort unter virtualbox.org heruntergeladen werden.

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