Pixel-Desktopmodus im Test: Der Traum vom Pixel als Computer
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Der Gedanke ist verlockend: Anstatt an verschiedenen Orten unterschiedliche PCs zu verwenden, nehmen User nur noch ihr Smartphone mit und stöpseln es einfach an einen Monitor an. Der integrierte Desktop-Modus ploppt auf und wir können das Mobiltelefon als Rechnerersatz verwenden.
Google hat jüngst für seine Pixel-Smartphones ab dem Pixel 8 einen solchen Desktopmodus offiziell veröffentlicht , ausprobieren ließ sich das bereits im letzten Jahr. Wir haben uns angeschaut, wie gut sich damit arbeiten lässt – auch im Vergleich zu Samsungs Dex-Oberfläche. Googles Version hat einen entscheidenden Vorteil, die Ausführung ist an vielen Stellen aber noch verbesserungswürdig.
Um den Desktopmodus auf einem kompatiblen Pixel zu aktivieren, verbinden wir das Gerät idealerweise einfach über ein passendes USB-C-Kabel mit dem Displayport-Anschluss eines Monitors. Alternativ lässt sich auch ein HDMI-Dongle verwenden. Die Verbindung über Displayport ist praktischer, da das Pixel-Smartphone während der Desktop-Session aufgeladen wird.
Pixel lässt sich nicht sperren
Das ist absolut nötig, wie wir schnell feststellen konnten: Anders als bei Samsung-Smartphones bei der Nutzung von Dex wird der Desktop nämlich gesperrt, sobald wir unser Pixel 10 Pro Fold in den Standby-Modus schalten. Das bedeutet, dass das Display des Smartphones permanent aktiv sein muss, was uns nervt.
Der Desktopmodus selbst startet bei uns problemlos und schnell. Stecken wir den Monitor an das Pixel an, können wir uns entscheiden, ob wir den Modus starten oder nur unseren Homescreen spiegeln wollen. Wir wählen die erste Option und werden anschließend in eine traurig-graue Desktopumgebung geworfen.
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