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Xen 3.0.4 mit virtuellem Framebuffer

Verbesserungen für volle Virtualisierung

Die freie Virtualisierungssoftware Xen ist nun in der Version 3.0.4 verfügbar, die weitere Verbesserungen bei der Virtualisierung unmodifizierter Gastsysteme bietet. Außerdem können Gäste nun auf einen virtuellen Framebuffer zurückgreifen, über den das Host-System auf die Anzeige zugreifen kann.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Xen-Version soll vor allem zu mehr Stabilität bei der Virtualisierung unmodifizierter Gastsysteme führen. Diese geschieht mit Unterstützung von AMDs und Intels Prozessoren, die mittlerweile über spezielle Virtualisierungsfunktionen verfügen. Auch die Unterstützung von Multiprozessor-Maschinen sowie ACPI wurde in Zusammenhang mit unveränderten Gästen verbessert.

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Weiterhin unterstützt die Domain 0, in der das Host-Betriebssystem bei Xen läuft, nun Kexec und Kdump und paravirtualisierte Gäste - also Systeme mit angepasstem Kernel - können einen virtuellen Framebuffer verwenden. Auf diesen kann der Anwender wiederum vom Host-System aus zugreifen, um so die virtuellen Maschinen zu verwalten. Die Entwickler bauten außerdem die Unterstützung für IA64 und PowerPC weiter aus.

Xen 3.0.4 steht ab sofort zum Download bereit, die nächste Version soll Anfang 2007 folgen.

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