• IT-Karriere:
  • Services:

Greatnet bietet virtuelle Server auf VMware-Basis

Maximal zehn virtuelle Umgebungen auf einem physischen Server

Virtuelle Server sind heutzutage nichts Besonderes mehr, der Anbieter Greatnet nimmt nun jedoch ein Produkt auf VMware-Basis ins Programm. Damit sind beispielsweise auch selbstkompilierte Kernel möglich. Zudem verspricht Greatnet, maximal 10 virtuelle Umgebungen auf einem physischen Server einzurichten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die meisten Anbieter virtueller Server, die sich an eine breite Masse richten, setzen auf OpenVZ bzw. das kommerzielle Virtuozzo oder aber auf Linux-VServer. Greatnet hingegen setzt den VMware Server ein. Da die Gastsysteme bei dieser Software nicht den Kernel der Host-Maschine einsetzen, haben Kunden auch die Möglichkeit, sich ihren Kernel selbst anzupassen und zu kompilieren. In den Servern laufen Intel-Core-2-Duo-Prozessoren, die auch die vom VMware Server unterstützte Virtualisierungstechnik VT bieten.

Stellenmarkt
  1. RND RedaktionsNetzwerk Deutschland GmbH, Hannover
  2. Präsidium Technik, Logistik, Service der Polizei, Stuttgart

Zudem werden laut Greatnet maximal 10 virtuelle Umgebungen auf einer physischen Maschine eingerichtet. Das Angebot "Entry" bietet dabei 15 GByte Speicherplatz und garantiert 128 MByte RAM. Die Traffic-Obergrenze liegt bei 500 GByte. Im Angebot "Classic" erhält der Kunde hingegen 25 GByte Speicherplatz, 256 MByte garantierten Arbeitsspeicher und ein Transfervolumen von 1.000 GByte. Hinzu kommen Leistungsmerkmale wie 100-Prozent-Backup-Speicher und es stehen verschiedene Linux-Distributionen wie Suse Linux 10, Debian Sarge oder Fedora Core 4 zur Auswahl. Bei Suse und Debian ist auch die Konfigurationsoberfläche Confixx erhältlich.

Greatnet stellt dem Kunden ferner ein eigenes Administrationswerkzeug zur Verfügung, über das sich die virtuellen Server jederzeit neu starten lassen. Auch Reverse-DNS-Einträge lassen sich hier setzen. Die selbstständige Konfiguration und Installation des Systems soll jedoch nur im Tarif "Classic" zur Verfügung stehen.

Für das Entry-Angebot verlangt Greatnet 14,99 Euro monatlich, für den Virtual-Server-Classic 24,99 Euro im Monat. Bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten entfallen die sonst zusätzlich berechneten 49,- Euro Einrichtungsgebühr. Die Kündigung ist mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Vertragslaufzeit möglich, Support wird entweder kostenlos per E-Mail oder kostenpflichtig per Telefon angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,87€
  2. 33,99€

avarus.com.ar 04. Dez 2006

Stimmt ja alles, aber WO finde ich denn diese Angebote von Greatnet? Ich sehe da nichts...

HansiSchlaubi 29. Nov 2006

Er hat recht, und Du keine Ahnung. Du kannst mit ESX3 ein Cluster aus vielen ESX Servern...

Franky1 29. Nov 2006

ich kann mich nicht beklagen, ich habe zwar nur Webspace mit Domain da, aber noch nie...

Ludmilla 28. Nov 2006

steht ja auch im artikel, dass dieser installkram erst ab classic mit dabei ist.


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit

Beim iPhone 12 und 12 Pro hat sich Apple vom bisherigen Design verabschiedet - im Test überzeugen Verarbeitung, Kamera und Display.

iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit Video aufrufen
Chang'e 5: Chinesischer Probensammler ist unterwegs zum Mond
Chang'e 5
Chinesischer Probensammler ist unterwegs zum Mond

Nach 44 Jahren soll eine chinesische Raumsonde endlich wieder Gesteinsproben vom Mond zur Erde bringen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Nasa hat überraschenden Favoriten bei Mondlanderkonzept
  2. SLS Nasa bestellt Triebwerke für den Preis einer ganzen Rakete
  3. Artemis Base Camp Nasa plant Mondhabitat

Elektrisches Carsharing: We Share bringt den ID.3 nach Berlin
Elektrisches Carsharing
We Share bringt den ID.3 nach Berlin

Während Share Now seine Elektroautos aus Berlin abgezogen hat, bringt We Share demnächst den ID.3 auf die Straße. Die Ladesituation bleibt angespannt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Verbraucherschützer Einige Elektroautos sind nicht zuverlässig genug
  2. Innovationsprämie Staatliche Förderung drückt Preise gebrauchter E-Autos
  3. Papamobil Vatikan will auf Elektroautos umstellen

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  2. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe
  3. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht

    •  /