Virtuell drucken in allen Betriebssystemen

Print Virtual Desktop Engine druckt in 32- und 64-Bit-Umgebungen

ThinPrint, Anbieter von Druckmanagementlösungen, hat eine Drucklösung für VMware Virtual Infrastructure 3 angekündigt. Damit ist es nun möglich, auch auf den virtuellen Maschinen betriebssystemübergreifend zu drucken.

Artikel veröffentlicht am , yg

VMware partitioniert den physischen Server durch Abstraktion von Prozessor-, Arbeitsspeicher-, Speicher- und Netzwerk-Ressourcen in mehrere virtuelle Maschinen. Virtual Infrastructure 3 fasst außerdem mehrere physische Rechner in einem Pool zusammen, aus dem die vorhandenen Ressourcen dann je nach Bedarf Anwendungen zugeteilt werden, die diese als eine Maschine wahrnehmen. Doch sobald in einer virtualisierten Umgebung gedruckt werden soll, wird es kritisch.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (w/m/d) SCADA (WEB)
    SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt
  2. Softwareentwickler für C++ / Python (m/w/d)
    e.solutions GmbH, Erlangen
Detailsuche

Ein Druck gelingt nur, wenn der Druckbefehl vom Rechner und dem entsprechenden Druckertreiber direkt auf die Druckerhardware geschickt wird. Dabei ist der Treiber auf ein Betriebssystem festgelegt. Weiter können 32-Bit-Druckertreiber nicht in 64-Bit-Umgebungen verwendet werden und umgekehrt.

Mit Print Virtual Desktop Engine will ThinPrint hier Abhilfe schaffen. Die Technik kommt ohne Treiber aus und soll für 32- wie 64-Bit-Umgebungen gleichermaßen einsetzbar sein. Die Daten werden dabei auf bis zu 99 Prozent komprimiert.

Die Print Virtual Desktop Engine soll ab sofort bei etwa 400 autorisierten Partnern erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Drucker
Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon

In den USA wurde eine Sammelklage gegen Canon eingereicht: Klagegrund ist, dass einige 3-in-1-Geräte nur scannen, wenn Tinte vorhanden ist.

Drucker: Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon
Artikel
  1. Microsoft: Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro
    Microsoft
    Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro

    Microsoft bringt wie angekündigt einen Minikühlschrank im Design der Xbox Series X auf den Markt, der auch nach Deutschland kommen wird.

  2. Silicon Valley: Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin
    Silicon Valley
    Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin

    Apple hat Janneke Parrish gekündigt, die sich für die Offenlegung von Diskriminierung in dem Unternehmen einsetzte. Auch Netflix entlässt offenbar eine Aktivistin.

  3. Streaming: Squid Game soll Netflix 900 Millionen US-Dollar bringen
    Streaming
    Squid Game soll Netflix 900 Millionen US-Dollar bringen

    Die südkoreanische Serie Squid Game ist dabei, sich zu Netflix' größtem Erfolg zu entwickeln: Die Survival-Serie bricht mehrere Rekorde.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 37% Rabatt auf Corsair-Produkte • Mehrwertsteuer-Aktion bei MediaMarkt • Crucial BX500 1 TB 69€ • Aerocool Aero One White 41,98€ • Creative Sound BlasterX G5 89,99€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 248,99€) • Gamesplanet Anniv. Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /