Neue IT-Management-Software von Novell

ZENworks unterstützt virtuelle Maschinen

Novell bietet insgesamt vier neue Pakete seiner ZENworks-Verwaltungssoftware an. Anstatt sich nur auf Server zu konzentrieren, sollen dies einheitliche Lösungen sein, die sowohl Desktop-Computer als auch Rechenzentren verwalten können. Eine Lösung, um virtuelle Maschinen zu verwalten, gibt es dabei ebenfalls.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neuen ZENworks-Produkte dienen zur automatisierten Verwaltung von Servern bis zu Desktops und umfassen sowohl physische als auch virtuelle Systeme. Zudem sind sie für Linux, Unix und Windows geeignet. ZENworks Orchestrator erlaubt die Automatisierung von Aufgaben auf Basis von Regeln. Novell verspricht dabei, dass die Software "lernfähig" ist und somit aus vorangegangenen Ereignissen und Ressourcen-Bedürfnissen Regeln für die Zukunft anpasst.

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Mit ZENworks Virtual Machine Management lassen sich die Virtualisierungslösungen von VMware und Microsoft ebenso verwalten wie Xen. Über vordefinierte Regeln werden automatisch neue virtuelle Maschinen eingerichtet und die Last auf diese verteilt. Mit HPC Management gibt es außerdem eine Grid-basierte Verwaltung für Java-Anwendungen, die die Last auf verschiedene Knoten verteilt. ZENworks 7.5 Asset Management ist darüber hinaus eine Lösung, um Berichte über die eingesetzte Software zu erstellen. Damit soll unter anderem vermieden werden, dass nicht benötigte Lizenzen bezahlt werden. Zudem kann Asset Management untersuchen, ob die Systeme für Windows Vista und Suse Linux Enterprise Desktop 10 geeignet sind.

Alle Produkte sollen ab sofort erhältlich sein, Preise nennt der Anbieter auf Anfrage.

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