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VMware Converter 3 ist fertig

Kostenlose Starter-Edition verfügbar. Um physische Systeme in virtuelle umzuwandeln, hat VMware seinen Converter 3 veröffentlicht. Die Starter-Edition ist dabei kostenlos, während auch eine Enterprise-Version für VMware-Kunden existiert. Diese kann beispielsweise mehrere Konvertierungen gleichzeitig durchführen.
/ Julius Stiebert
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Mit dem VMware Converter lassen sich sowohl physische Systeme in virtuelle umwandeln als auch für andere Virtualisierungsprodukte erstellte Images in VMware-Systeme konvertieren. Die Software funktioniert mit den Betriebssystemen Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000 und Windows NT4 ab Service Pack 4. Bei der Server-Edition von Windows werden auch die 64-Bit-Varianten unterstützt.

Neben der Konvertierung physischer Systeme lassen sich auch ältere VMware-Maschinenformate in aktuelle Versionen umwandeln. Auch die Formate von Microsoft Virtual Server und Virtual PC sowie Symantec Backup Exec System Recovery und Ghost 9 können mit Converter 3 in das VMware-Format konvertiert werden.

Bei der Umwandlung soll keine Ausfallzeit entstehen und es sind weniger Schritte zur Konvertierung nötig als bei den Vorgängerversionen. Zudem soll es auch Möglichkeiten zur Automatisierung geben. Die kostenlose Starter-Edition kommt ohne Support daher, erlaubt keine parallele Konvertierung mehrerer Systeme und unterstützt beispielsweise den ESX-Server als Zielsystem bei einer Remote-Konvertierung nicht. Hierfür ist die Enterprise-Variante notwendig, die auch die Automatisierungs- und Skalierungsfunktionen enthält und für Kunden mit einer gültigen VirtualCenter-Management-Subscription kostenlos ist.

VMware Converter 3.0 ist als Starter-Edition nach vorheriger Registrierung kostenlos als Download(öffnet im neuen Fenster) erhältlich.


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