Abo
  • Services:

Moka5 LivePC - Virtuelle Maschinen auf dem USB-Stick

LivePC-Engine nutzt den VMware Player

Die kostenlose Moka5-LivePC-Engine hilft dabei, eine virtuelle Maschine einzurichten und diese auf einem USB-Datenträger zu speichern. Davon lässt sich das in der virtuellen Umgebung installierte Betriebssystem an jedem beliebigen Windows-Rechner ausführen. Verschiedene Optionen sollen außerdem helfen, das virtuelle System abzusichern. Eine Beta-Version ist anlässlich der CES erhältlich.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Ausdruck "LivePC" beschreibt eine virtuelle Maschine, die neben dem Betriebssystem vor allem eine Reihe von Anwendungen enthält, die der Nutzer benötigt. Damit handelt es sich im Prinzip um so genannte virtuelle Appliances, Umgebungen, in denen das Betriebssystem Mittel zum Zweck sein soll und die vorkonfigurierte Software für bestimmte Aufgaben im Vordergrund steht. Vor allem die Verwaltung dieser Umgebungen soll so erleichtert werden, da keine unnötigen Komponenten installiert sind und der Nutzer sich mit dem darunterliegenden Betriebssystem nicht auseinander setzen muss.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Mit der LivePC-Engine von Moka5 lassen sich solche Umgebungen direkt einrichten. Voraussetzung ist ein Computer mit Windows XP und mindestens Service Pack 2 als Betriebssystem. Die LivePC-Engine speichert die erstellte virtuelle Maschine dann automatisch auf einem USB-Datenträger und soll die Umgebung auch automatisch mit Sicherheits-Updates versorgen. Ferner lässt sich auch ein Modus aktivieren, in dem die virtuelle Maschine bei jedem Start in den Urzustand zurückversetzt wird, so dass bei einer Sitzung eingefangene Schadsoftware wieder vernichtet wird.

Die auf einem USB-Datenträger gespeicherten LivePCs lassen sich an jedem Windows-PC starten. Hierfür wird der kostenlose VMware Player genutzt, der ebenfalls direkt vom USB-Speicher ausgeführt wird. Somit ist es beispielsweise auch für Firmen möglich, ihren Mitarbeitern eine sichere Umgebung einzurichten, mit der sie dann ebenfalls von zu Hause aus mit den vorgegebenen Applikationen auf das Firmennetzwerk zugreifen können.

Fertige LivePCs bietet Moka5 auch zum kostenlosen Download an, darunter eine abgesicherte Linux-Umgebung mit Browser und Instant Messenger. Aber auch ein LivePC mit Windows Vista Ultimate Edition und die Software des One-Laptop-Per-Child-Projektes sind erhältlich. Eine Beta-Version der LivePC-Engine steht kostenlos auf moka5.com zum Download bereit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. beim Kauf eines 100€ Amazon-Geschenkgutscheins
  2. (heute u. a. Xbox Game Pass 3 Monate für 19,99€, Steelbooks wie Spider-Man Homecoming Blu-ray...
  3. (u. a. Samsung UE-55NU7179 TV 455€)

invain 01. Okt 2007

Was mir dazu einfällt ist google. Hier hast du den Google-Kalender, Googlemail, einen...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek


    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
    Tolles teures Teil - aber für wen?

    Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /