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Virtual PC 2007 als Release Candidate

Software bleibt weiterhin kostenlos

Microsoft hat einen Release Candidate der Virtualisierungssoftware Virtual PC 2007 veröffentlicht, die einige Probleme der Beta-Version korrigiert. Virtual PC 2007 soll auch nach der Fertigstellung kostenlos bleiben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Release Candidate unterstützt nun auch PXE um virtuelle Maschinen über ein Netzwerk zu booten und behebt Tastatur- und Leistungsprobleme, die beim Einsatz auf Notebooks auftraten. Zudem unterstützt die Funktion für virtuelle Netzwerke jetzt auch wieder WLAN-Karten und Vista soll sich nun auch von DVDs aus installieren lassen.

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Bereits seit der Beta-Version unterstützt Virtual PC die Hardware-Virtualisierung auf Basis von AMD-V bzw. Intel VT, für eine höhere Leistung und Stabilität. Virtual PC läuft zwar auch auf den 64-Bit-Editionen von Windows, unterstützt aber nur 32-Bit-Gäste. Bei der Vista-Installation in einer virtuellen Maschine müssen Anwender auf die neue Oberfläche Aero Glass verzichten und sich mit Aero Basic begnügen. Zudem funktionieren die Home-Editionen von Vista und XP nicht als Hostsysteme, Vista Home zusätzlich nicht als Gast.

Auch nach Erscheinen der fertigen Version soll Virtual PC 2007 kostenlos bleiben. Darüber hinaus wird die Software direkt in Windows Vista Enterprise enthalten sein.

Um den Release Candidate von Virtual PC 2007 herunterladen zu können, wird ein Passport-Zugang benötigt. Dann muss man sich bei den verfügbaren "Connections" für das Virtual-PC-Betaprogramm eintragen.

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Michael - alt 04. Jan 2007

Tja, es gibt einfache Netzwerkverbindungen und etwss kompliziertere. NAT und VPN in...

Captain 03. Jan 2007

ich persönlich tippe mal auf ersteres... du sollst doch Geld ausgeben, wenn du etwas...

Saugfisch 03. Jan 2007

hmm - mein altes WIN98SE kann unter VPC 2007 nicht geladen und konvertiert werden...

Michael - alt 03. Jan 2007

Für Dich scheint VPC oder VMWare eine ganz tolle Software zu sein. Hauptsächlich kümmert...


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