• IT-Karriere:
  • Services:

OpenVZ mit Live-Migration

Neue Version der freien Virtualisierungslösung

Das OpenVZ-Projekt hat eine neue Version der freien Virtualisierungslösung veröffentlicht, die auf dem Linux-Kernel 2.6.9 basiert. Diese enthält nun eine Funktion zur Live-Migration sowie virtuelle Netzwerkschnittstellen, die zuvor nur in der Entwicklungsversion verfügbar waren.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Checkpoint- und Live-Migrations-Funktionen erlauben es, den Zustand einer virtuellen Umgebung zu speichern, das erstellte Image auf einen anderen Server zu verschieben und dort direkt weiterlaufen zu lassen. Dies soll mit minimaler Verzögerung funktionieren, so dass Dienste weiterlaufen können.

Stellenmarkt
  1. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg
  2. PUK Group GmbH & Co. KG, Berlin

Zudem kennt OpenVZ nun virtuelle Netzwerkschnittstellen, denen sich auch eigene Hardware-Adressen zuweisen lassen. Somit sind sie anders als bisher nicht nur über eine IP-Adresse, sondern auch über eine eindeutige Hardware-Adresse identifizierbar. Software, die mit Broadcasts und Multicasts arbeitet, braucht diese MAC-Adresse und kann damit ab sofort mit virtuellen Servern genutzt werden.

Mit OpenVZ lassen sich so genannte Virtual Private Server auf einem physikalischen Server installieren, die alle einen Kernel nutzen. Dies soll die Anforderungen an die Hardware minimieren und somit zu hoher Leistung führen. Im Unterschied zu anderen Virtualisierungslösungen wie Xen wird allerdings nur Linux - sowohl als Host als auch als Gastsystem - unterstützt.

Der neue, für OpenVZ vorbereitete Kernel, steht ab sofort auf den Projektseiten für x86 und x86-64 zum Download bereit. Zusätzlich sind die Werkzeuge notwendig, ebenfalls zum Download verfügbar sind. Das Wiki enthält zudem Installationshinweise.

Zusätzlich stehen weiterhin Entwickler-Schnappschüsse der Software bereit, die weitere Funktionen enthalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,00€ (Bestpreis!)
  2. 79,90€ (zzgl. Versand)
  3. 14,99€ (Release am 14. November)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

supidanke 07. Jul 2007

super erklärung danke und zum warum .. mein mitbewohner fragte auch gerade warum ich...

Java entwickler 14. Nov 2006

Und die Verlierer: die Gehause-Hersteller :)


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

    •  /