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OpenVZ mit Live-Migration

Neue Version der freien Virtualisierungslösung

Das OpenVZ-Projekt hat eine neue Version der freien Virtualisierungslösung veröffentlicht, die auf dem Linux-Kernel 2.6.9 basiert. Diese enthält nun eine Funktion zur Live-Migration sowie virtuelle Netzwerkschnittstellen, die zuvor nur in der Entwicklungsversion verfügbar waren.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Checkpoint- und Live-Migrations-Funktionen erlauben es, den Zustand einer virtuellen Umgebung zu speichern, das erstellte Image auf einen anderen Server zu verschieben und dort direkt weiterlaufen zu lassen. Dies soll mit minimaler Verzögerung funktionieren, so dass Dienste weiterlaufen können.

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Zudem kennt OpenVZ nun virtuelle Netzwerkschnittstellen, denen sich auch eigene Hardware-Adressen zuweisen lassen. Somit sind sie anders als bisher nicht nur über eine IP-Adresse, sondern auch über eine eindeutige Hardware-Adresse identifizierbar. Software, die mit Broadcasts und Multicasts arbeitet, braucht diese MAC-Adresse und kann damit ab sofort mit virtuellen Servern genutzt werden.

Mit OpenVZ lassen sich so genannte Virtual Private Server auf einem physikalischen Server installieren, die alle einen Kernel nutzen. Dies soll die Anforderungen an die Hardware minimieren und somit zu hoher Leistung führen. Im Unterschied zu anderen Virtualisierungslösungen wie Xen wird allerdings nur Linux - sowohl als Host als auch als Gastsystem - unterstützt.

Der neue, für OpenVZ vorbereitete Kernel, steht ab sofort auf den Projektseiten für x86 und x86-64 zum Download bereit. Zusätzlich sind die Werkzeuge notwendig, ebenfalls zum Download verfügbar sind. Das Wiki enthält zudem Installationshinweise.

Zusätzlich stehen weiterhin Entwickler-Schnappschüsse der Software bereit, die weitere Funktionen enthalten.



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supidanke 07. Jul 2007

super erklärung danke und zum warum .. mein mitbewohner fragte auch gerade warum ich...

Java entwickler 14. Nov 2006

Und die Verlierer: die Gehause-Hersteller :)


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