Open-Xchange wird virtuell

Virtuelle Umgebungen durch Partnerschaft mit VMware

Open-Xchange bietet ab sofort auch vorgefertigte virtuelle Umgebungen auf Basis von VMware an. Damit lassen sich mehrere virtuelle Open-Xchange-Server auf einer Hardware betreiben. Neben einer kostenlosen Version zum Testen will Open-Xchange auch kommerzielle Lösungen für Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die virtuellen Umgebungen für Open-Xchange basieren auf VMware. Die kostenlose Software funktioniert sowohl mit dem VMware Player als auch mit dem VMware Server, die beide ebenfalls zum kostenlosen Download verfügbar sind. Bei der Testumgebung handelt es sich um ein Debian GNU/Linux in Kombination mit der freien Entwicklerversion Open-Xchange Server 0.8. Das System ist komplett vorkonfiguriert, so dass es sofort einsatzbereit ist.

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Für den professionellen Einsatz wird Open-Xchange außerdem Virtual Appliances auf Basis von Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten. Diese sollen sich mit den VMware-Werkzeugen innerhalb eines Rechenzentrums einfach duplizieren lassen und dank kompletter Vorkonfiguration schnell in Betrieb genommen werden.

Der Open-Xchange Server bietet neben Austausch und Verwaltung von E-Mail, Terminen und Kontakten auch weitergehende Funktionen wie Dokumentenaustausch, Aufgaben- und Projektsteuerung. Die Daten können, unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem, über jeden beliebigen Webbrowser oder mittels Programmen wie Microsoft Outlook genutzt werden.

Preise für die kommerziellen Virtual Appliances gab Open-Xchange noch nicht an, die kostenlose Testumgebung steht nach vorheriger Registrierung zum Download bereit.

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