Abo
  • Services:

VMware Server: Kostenlose Server-Virtualisierung

Beta-Version steht ab sofort zum Download bereit

VMware bietet seine Virtualisierungssoftware für Server nun auch in einer kostenlosen Version an. Der "VMware Server" kann ab sofort in einer Beta-Version für Windows und Linux heruntergeladen werden und erlaubt es, einen physischen Server in verschiedene virtuelle Server zu partitionieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Der VMware Server eignet sich für die Partitionierung und Verwaltung gemischter Systemumgebungen in kleinerem Rahmen und soll Einsteiger ansprechen. Für größere Installationen sollen Kunden auch weiterhin auf die kostenpflichtigen Produkte von VMware zurückgreifen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hagen
  2. gkv informatik, Wuppertal

Die Software unterstützt die x86-Standard-Hardware samt Intels Virtualisierungstechnik (VT) alias Vanderpool mit Linux und Windows als Host-Betriebssystem sowie Linux, Netware, Solaris und Windows Gast-Betriebssystem, jeweils inklusive deren 64-Bit-Varianten. Auch virtuelle Multi-Prozessor-Systeme werden unterstützt, d.h. eine virtuelle Maschine kann mehrere physische Prozessoren simultan nutzen.

Die Konfiguration und Installation verläuft assistentengestützt wie bei VMwares Desktop-Software, zur Fernüberwachung und zum Fernmanagement der virtuellen Server steht eine Administrationskonsole bereit.

Die Beta-Version des VMware Servers steht ab sofort zum kostenfreien Download unter vmware.com/products/server zur Verfügung. Die finale Version des Produkts soll im Laufe der ersten Jahrshälfte 2006 erscheinen, dann will VMware auch Support- sowie Abo-Dienste für den VMware Server anbieten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. ROG Rapture GT-AC5300 + Black Ops 4 für 303,20€ + Versand statt 345€ im Vergleich, RT...
  2. 79,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. (u. a. GTA V für 16,82€ und The Elder Scrolls Online: Morrowind für 8,99€)
  4. 284,90€ statt über 320€ im Vergleich (+ 50€ Rabatt bei 0%-Finanzierung und Gutschein: NAS-50)

castrix 06. Feb 2006

Das muß wohl Systen sein! Vielleicht wollen die nur User aus Kannada oder USA! Gruß Castrix


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /