Win4Lin 2.6 soll schneller laufen

Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme in neuer Version

Win4Lin hat seine Software "Win4Lin Pro Desktop" überarbeitet. Diese erlaubt es, mittels Virtualisierung Windows-Applikationen und Linux zu nutzen und soll in der neuen Version 2.6 deutlich schneller arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Win4Lin erlaubt es, ein virtuelles System mit Windows unter Linux einzurichten und soll in der Version 2.6 mit einer deutlich gesteigerten Virtualisierungsleistung aufwarten. Applikationen sollen unter Linux mit nahezu gleicher Geschwindigkeit laufen wie unter Windows. Dies gilt vor allem beim Einsatz von Windows XP.

Auch die Netzwerkleistung will Win4Lin verbessert haben, zudem werden nun Audio-Aufzeichnungen und auch die Wiedergabe mit Windows-2000- und Windows-XP-Gastsystemen unterstützt. Allerdings unterstützt Win4Lin derzeit nur 32-Bit-Prozessoren.

Die Virtualisierungssoftware Win4Lin Pro 2.6 wird für 89,99 US-Dollar angeboten, Bestandskunden können aber kostenlos auf die neue Version umsteigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Aktienkurs
Microsoft verdrängt Apple als wertvollstes Unternehmen

Microsoft hat Apple als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen der Welt überholt.

Aktienkurs: Microsoft verdrängt Apple als wertvollstes Unternehmen
Artikel
  1. LKW-Laden: Eon investiert in Testzentrum für Elektromobilität
    LKW-Laden
    Eon investiert in Testzentrum für Elektromobilität

    Eon hat ein Test- und Innovationszentrum für Elektromobilität zur Entwicklung ultraschneller Ladelösungen vorgestellt.

  2. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

  3. Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
    Verkaufsverbot
    Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

    Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • Steelseries -64% • Corsair -39% • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /