Microsofts Pläne zur Virtualisierung

Virtualisierung für den Server kommt kurz nach Longhorn

Auf seiner Hausmesse WinHEC hat Microsoft seine Virtualisierungspläne konkretisiert. Zwar will Microsoft seine Virtualisierungslösung für Windows Server noch in diesem Jahr fertig stellen, mit einer Auslieferung ist aber nicht vor dem kommenden Server-Betriebssystem alias "Longhorn Server" zu rechnen.

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Bei der Windows-Server-Virtualisierung wird es sich um eine Hypervisor-basierte Lösung handeln, die zusammen mit dem kommenden Windows Server "Longhorn" zu haben sein soll. Spätestens ein halbes Jahr nach Longhorn soll auch die Virtualisierungssoftware in die Produktion gehen.

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Zudem kündigte Microsoft den "System Center Virtual Machine Manager" an, der zuvor unter dem Codenamen "Carmine" entwickelt wurde. Die Technik soll eine zentrale Verwaltung eines virtualisierten Datencenters für Unternehmen erlauben. Eine Beta-Version der Software soll in den nächsten 90 Tagen erscheinen, mit der Fertigstellung der Software rechnet Microsoft für die zweite Hälfte 2007.

Mit Softricity will Microsoft zudem einen Spezialisten für Applikationsvirtualisierung übernehmen. Die Technik des Unternehmens soll vor allem die Umstellung von Unternehmensdesktops auf Windows Vista vereinfachen, da Applikationen zentral gehostet und als virtualisiertes Image direkt auf den Desktop des Nutzers übertragen werden, ohne dass ein Eingriff in das Betriebssystem notwendig ist.

Microsoft unterstützt dabei sowohl die Virtualisierungsfunktionen von Intel (VT) als auch von AMD (Pacifica).

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