Build 2016 Das Interesse am Windows-Subsystem für Linux auf der Build 2016 war groß. Microsoft hat einige Möglichkeiten gezeigt, aber auch Beschränkungen - und das nicht nur, weil es eine Beta ist.
Im Fahrwasser der Cloud etablieren sich verschiedene Konzepte in den Rechenzentren der Anbieter. Software Defined Networking ist so eines: Worum geht es dabei, und für wen ist SDN interessant?
Mit Subgraph OS soll ein neues, sicheres Linux mit innovativer Sandbox entstehen. Wir haben mit den Entwicklern gesprochen und das System ausprobiert - und sind trotz Alphastatus angetan.
Cebit 2016 Huawei und die Telekom starten ihre Public Cloud auf der Cebit. "Das, was heute online geht, ist nur der Anfang", sagte der Huawei-Chef Eric Xu.
Virtualbox lässt sich komplett von der Kommandozeile aus steuern und bringt dabei auch Einstellungen mit, die es in der grafischen Oberfläche gar nicht gibt. Unsere Anleitung zeigt, wie das funktioniert.
Das auf Sicherheit getrimmte Betriebssystem Qubes kommt in der neuen Version mit vorkonfigurierten Arbeitsumgebungen. Der Installationsprozess ist einfacher, die Hardware-Unterstützung besser. Auch erste Pläne für Version 4.0 wurden mitgeteilt.
Ganz viel Konjunktiv und sehr wenig klare Aussagen: In der ersten mündlichen Verhandlung der GPL-Klage gegen VMWare haben sich die Richter redlich bemüht, Dinge zu durchdringen, die eigentlich nur Computerspezialisten verstehen. Die Grundsatzfragen wurden auf später vertagt.
Fast zehn Jahre nach der letzten Hauptversion ist Version 0.4.0 des Windows-Nachbaus ReactOS erschienen. Verbesserungen unter anderem bei der Dateisystem- und Hardwareunterstützung bringen das Betriebssystem näher an eine freie Implementierung der Windows-NT-Architektur.
Eine Grafikkarte für bis zu 32 Nutzer: AMDs neue FirePro S7150 und x2 sind für virtuelle Maschinen gedacht, ähnlich Nvidias Grid-Variante. Die technische Basis der FirePro-Modelle bildet der Tonga-Chip.
Microsoft veröffentlicht Produkte für die Sprache R nach einem Kauf nun unter eigenem Namen. Die Unterstützung für Linux, Hadoop und die freie Variante bleiben dabei erhalten. Zudem gibt es kostenlose Angebote.
Die neue Version 4.4 des Linux-Kernels enthält einen freien Grafiktreiber für das Raspberry Pi und ermöglicht Grafikbeschleunigung in virtuellen Maschinen. Verbessert worden sind der RAID- und BPF-Code, geplant ist außerdem die Langzeitpflege der Version.
Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Fireeye-Geräten haben Mitglieder von Googles Project Zero aufgedeckt. Ein Parser für Java-Dateien führt Code aus, um Obfuscation-Techniken zu umgehen.
Die Cloud-Variante von Libreoffice kann nun auch aus Owncloud heraus genutzt werden. Dafür kooperieren die Entwickler beider Projekte eng miteinander. Es steht ein VM-Abbild bereit, mit dem ein Server getestet werden kann. Die kommerzielle Vermarktung ist bereits in Planung.
Qubes gilt als innovatives, sicherheitsfokussiertes Betriebssystem. Das größte Problem bislang: kompatible Hardware finden. Das Librem-Projekt bietet seine Rechner jetzt auf Wunsch mit Qubes 3.1 an. Ganz billig ist das jedoch nicht.
Windows 10 sieht nicht nur anders aus als seine Vorgänger, auch im Inneren hat sich viel geändert: Besonders beim Thema Security im Consumer- und Enterprise-Segment hat Microsoft für Anwender einige Neuerungen wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung entwickelt.
Die Javascript-Engine von Microsofts Edge-Browser, Chakra, soll größtenteils Open Source werden. Die Technik soll künftig auch auf andere Plattformen als Windows portiert werden. Besonders interessant könnte das für die Verwendung in Node.js sein.
Die kommende Version 4.4 des Linux-Kernels enthält einen freien Grafiktreiber für das Raspberry Pi und ermöglicht Grafikbeschleunigung in virtuellen Maschinen. Verbessert worden sind der RAID- und BPF-Code, geplant ist außerdem die Langzeitpflege der Version.
Der Sicherheitsforscher Raphaël Rigo hat sich das Betriebssystem von Geräten der Firma Blue Coat angesehen. Dem proprietären System fehlen moderne Sicherheitsmechanismen wie Stack Canaries oder ASLR.
Microsoft hat das bislang größte Firmware-Update für die Xbox One veröffentlicht. Es enthält eine neue Benutzeroberfläche und emuliert zahlreiche Klassiker für die Xbox 360. Im Video zeigt Golem.de das neue Dashboard im Vergleich mit dem alten.
Der Windows-Hersteller Microsoft und der erfolgreichste Linux-Distributor Red Hat haben eine sehr weitgehende Kooperation vereinbart. So laufen das Enterprise-Linux und die Java-Middleware von Red Hat künftig auf Azure. Beide Unternehmen wollen auch an .Net arbeiten.
Eine Lücke im Xen-Hypervisor erlaubt einem Gastsystem, die Kontrolle über das komplette Host-System zu übernehmen. Hierfür wird die Speicherverwaltung ausgetrickst. Die Entwickler der Qubes-Distribution üben heftige Kritik an Xen.
Update Laut einem Zwischenstand zu der GPL-Klage gegen VMware bezweifelt das Unternehmen die Rechtmäßigkeit der Anschuldigungen durch Kernel-Hacker Christoph Hellwig, da sein Urheberrecht nicht betroffen sei. Hellwig gehört zu den produktivsten Linux-Entwicklern überhaupt.
Der aktuelle Insider Build von Windows 10 wird von Microsoft auch über den Slow Ring verteilt. Es ist damit der erste Insider Build, der darüber verteilt wird, seitdem die finale Version von Windows 10 veröffentlicht wurde. Diese Builds geben einen Einblick in die Entwicklung von Windows 10.
Microsoft hat überraschend ISO-Downloads des aktuellen Insider-Builds von Windows 10 veröffentlicht. Eigentlich sollte es nach dem Erscheinen von Windows 10 keine ISO-Downloads der über Fast Ring verteilten Insider-Builds mehr geben, aber Microsoft hat sich anders entschieden.
Virtualisierung innerhalb einer virtuellen Maschine: Das wird in Windows 10 integriert. In der aktuellen Vorabversion von Windows 10 ist verschachtelte Virtualisierung bereits in Grundzügen möglich.
Das Qubes-Projekt will die Sicherheit des Betriebssystems durch konsequente Virtualisierung verbessern. Jetzt hat das Team Version 3.0 veröffentlicht - und dem Erbe von Caspar Bowden gewidmet.
Etwa 115 Millionen Zeilen Quellcode umfassen die Kollaborationsprojekte, an denen die Linux Foundation beteiligt ist. Der Linux-Kernel ist von dieser Zählung ausgeschlossen. Untersucht wurden dafür aber etwa Dronecode, Xen, Tizen oder auch die Open-Container-Initiative und viele weitere.
Mit Hypercore Linux steht ein Mini-Betriebssystem bereit, das eine Container-Umgebung auch auf OS X bereitstellt. Gedacht ist das Projekt vor allem, um wissenschaftliche Daten und Berechnungen leichter nachstellen zu können.
Das auf Sicherheit bedachte OpenBSD wird einen eigenen Hypervisor zur Virtualisierung von Gastsystemen erhalten. Aus technischen Gründen sei keine Portierung einer bestehenden Lösung möglich gewesen, weshalb der Code von Grund auf neu entstehe, sagt OpenBSD-Entwickler Mike Larkin.
Fast die Hälfte des neuen Codes in Linux 4.2 gehört zu einem neuen Treiber für AMDs Grafikkarten, der künftig die Unterstützung sowohl für freie als auch für den proprietären Catalyst-Treiber deutlich verbessern soll. Linux 4.2 soll außerdem Updates für UEFI einspielen können.
Die Mac-Virtualisierungsumgebung VMware Fusion ist in Version 8 erschienen, die eine vollständige Unterstützung für Windows 10 bietet. So lassen sich sogar Cortana unter OS X verwenden und Windows-Anwendungen in Mac-Fenstern betreiben.
Mit der dritten technischen Vorschau auf Windows Server 2016 unterstützt Microsoft nun auch Container. Diese nutzen Docker, eine spezielle Variante ist aber für Hyper-V gedacht. Zudem sind die Funktionen der Nano-Server ausgebaut worden.
Wer alle Vorteile der Mac-Virtualisierungsumgebung Parallels Desktop mit Windows 10 nutzen will, muss die Software kostenpflichtig aktualisieren. Zwar läuft Windows 10 als Gastbetriebssystem auch auf der ein Jahr alten Vorversion, aber für alle Vorzüge muss der Nutzer zahlen.
GDC Europe 2015 Mit Pseudo-Sicherheitslücken und Fake-Speicherleaks werden millionenschwere Hacker dazu gebracht, Zeit und Energie zu verschwenden: Mit solchen Tricks kämpfen die Entwickler von Day Z gegen Cheater.
Internettrolle reden viel, liefern aber selten. Eine Ausnahme ist Terry Davis: Er hat tatsächlich sein eigenes Betriebssystem geschrieben. Wir haben TempleOS ausprobiert und sind auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn balanciert.
Mit Shashlik soll es möglich werden, APKs aus Android auf jeder Linux-Distribution auszuführen. Laut KDE-Entwickler Leinir steht das Projekt aber noch am Anfang. Langfristig könnte Shashlik auch für Plasma Mobile genutzt werden, auch wenn das nicht das Hauptziel des Projekts ist.
Die Entwickler des Mobilfunks der 5. Generation wollen dem Nutzer das Gefühl eines Systems ohne Beschränkungen bieten: Ruckeln und Wartezeiten soll es laut den Experten von den Bell Labs nicht mehr geben.
Virtualbox in Version 5.0 bietet neben USB 3.0 jetzt auch die Möglichkeit, virtuelle Festplatten zu verschlüsseln. Mit einer ersten Umsetzung der Paravirtualisierung sollen Windows- und Linux-Gastsysteme beschleunigt werden.
Rekordverdächtig: Mit etwa einer Million Codezeilen ist die Vorabversion des Linux-Kernels 4.2 der größte bisher veröffentlichte Versionssprung. Fast die Hälfte des Codes gehört zu einem neuen Treiber.
Wer virtuelle Sicherheitsgateways von Cisco betreibt, sollte schleunigst die bereitgestellten Patches einspielen. Denn alle haben dieselben SSH- und Host-Schlüssel. Wer sie besitzt, erhält nicht nur vollen Zugriff auf die Gateways, sondern kann auch den darüberlaufenden Datenverkehr mitschneiden.
Im aktuellen Linux-Kernel 4.1 kann sich das Dateisystem Ext4 selbst verschlüsseln. Die Interprozess-Kommunikation Kernel D-Bus hat es jedoch nach hitziger Diskussion nicht in den aktuellen Kernel geschafft.
Über Schwachstellen in VMwares Workstation und Player ist ein vollständiger Zugriff auf das Wirtssystem aus einem Gastsystem heraus möglich. VMware hat bereits Updates veröffentlicht.
Mit BPF steht im Linux-Kernel mittlerweile eine Art universelle VM bereit. Ein darauf aufbauendes LLVM-Backend soll nun stabil werden. Helfen soll das unter anderem beim Debuggen von Anwendungen.
Mozilla will seine Strategie für Firefox OS ändern, um mehr Nutzer zu erreichen. Dazu sollen auch Android-Apps auf dem System laufen können. Wie das umgesetzt werden könnte, beschreibt nun ein US-Medium anhand eines Projekts des Mozilla-Technikchefs.
Mit Clearlinux erstellt Intel eine Distribution für Cloudumgebungen. Durch das Entfernen klassischer Maschinenkonzepte soll die Virtualisierung aber sehr klein ausfallen, wovon insbesondere der Containereinsatz profitieren soll. Die Unterstützung für Docker könnte folgen.
In Googles Cloud können nun auch sogenannte Preemptible VMs gebucht werden, die nicht länger als 24 Stunden laufen und vielleicht sogar vorher abrupt ausgeschaltet werden. Kunden soll diese Ungewissheit aber besonders wenig kosten.