Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Virtualisierung

IBMs Java-VM OpenJ9 wird Teil der Eclipse-Foundation. (Bild: Yuko Honda/Flickr.com) (Yuko Honda/Flickr.com)

OpenJ9: IBM legt seine JVM offen

Als Alternative zu der üblicherweise genutzten Java-VM Hotspot hat IBM seine eigene Implementierung J9 als Open Source veröffentlicht. OpenJ9 läuft mit dem OpenJDK und ist künftig Teil der Eclipse Foundation.
/ 10 Kommentare
VMware hat auf seinen Jahreskonferenzen einige Neuheiten vorgestellt. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Virtualisierung: VMware setzt auf Openstack und Kubernetes

Mit einem ganzen Schwung neuer Angebote und Techniken baut VMware sein Angebot aus - auch mit viel Open-Source-Software. Dabei gibt es einen deutlichen Fokus auf Sicherheit und Container. Zudem will VMware mit einem speziellen Cloudstack-Angebot Kunden im Telekommunikationssektor gewinnen.
/ Kommentare
WMware bringt mit Appdefense eine eigene Sicherheitslösung für virtuelle Maschinen. (Bild: VMware) (VMware)

Virtualisierung: VMware verankert Sicherheit im Hypervisor

Mit Appdefense will VMware eine eigenständige Sicherheitslösung anbieten. VMwares ESX-Hypervisor soll künftig die darauf laufenden virtuellen Maschinen überwachen. Werden Anomalien entdeckt, wird der Systemadministrator alarmiert oder die betroffene VM einfach automatisch ausgeschaltet.
/ 5 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
OC-RAM für Ryzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Agesa 1006: Ryzen unterstützt DDR4-4000

AMD hat den Mainboard-Herstellern neuen Code für Ryzen-Platinen zur Verfügung gestellt. Der optimiert den Arbeitsspeicher und ermöglicht neben DDR4-4000-Takt auch das Einstellen der Command Rate. Beta-Versionen von UEFIs sind verfügbar.
/ 25 Kommentare
Microsofts Windows Server 2016 ist fertig. (Bild: David W Cerny/Reuters) (David W Cerny/Reuters)

Microsoft: Das bringt Windows Server 2016

Microsoft hat einiges dazugelernt und will mit Windows Server 2016 vor allem für mehr Sicherheit sorgen. Das soll auch durch Minimalismus an verschiedenen Stellen gelingen. Eine Übersicht.
/ 83 Kommentare / Von Oliver Nickel
Facebook-Server in Schweden: Nano Server sind vor allem für große Rechenzentren gedacht. (Bild: Jonathan Nackstrand/AFP/Getty Images) (Jonathan Nackstrand/AFP/Getty Images)

Neue Windows Server: Nano bedeutet viel mehr als nur klein

Microsofts neue Nano Server sollen kleiner und dadurch sicherer sein als herkömmliche Server und weniger Speicherplatz brauchen als etwa Core-Server. Sie sind vor allem für Web- und Cloud-Anwendungen in größeren Rechenzentren gedacht. Für wen und für welche Anwendungsfälle lohnt sich der Einsatz?
/ 8 Kommentare / Von Thomas Joos
Für alle, die ein funktionierendes SDS suchen, dürfte LizardFS interessant sein. (Bild: Screenshot Valentin Höbel) (Screenshot Valentin Höbel)

LizardFS: Software-defined Storage, wie es sein soll

Alternativen zu teuren Appliances gibt es im Bereich Software-defined Storage einige: Oft genügt es, Standardhardware mit einer Software zu einem ausfallsicheren Storage-Pool zusammenzuschalten. Wer dabei mit Lösungen wie GlusterFS nicht zufrieden war, sollte LizardFS testen.
/ 16 Kommentare / Von Valentin Höbel