Abo
  • Services:

Security: Qubes kommt jetzt mit Salt

Das auf Sicherheit getrimmte Betriebssystem Qubes kommt in der neuen Version mit vorkonfigurierten Arbeitsumgebungen. Der Installationsprozess ist einfacher, die Hardware-Unterstützung besser. Auch erste Pläne für Version 4.0 wurden mitgeteilt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Einrichtung von VMs soll jetzt deutlich einfacher sein.
Die Einrichtung von VMs soll jetzt deutlich einfacher sein. (Bild: Qubes-Projekt)

Das Qubes-Projektteam hat die Version 3.1 des "angemessen sicheren" Betriebssystems Qubes freigegeben. Während in den vorigen Versionen vor allem am zugrundliegenden Hypervisor gearbeitet wurde, steht dieses Mal eine erleichterte Installation und ein besseres Management der virtuellen Maschinen im Vordergrund.

Stellenmarkt
  1. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  2. AMS Marketing Service GmbH, München

Qubes setzt weiterhin konsequent auf Virtualisierung und Abschottung verschiedener Arbeitsumgebungen - den sogenannten Qubes. So können virtuelle Maschinen für den Umgang mit unsicheren Webinhalten wie Flash geschaffen werden und andere für die Verwaltung von USB-Laufwerken. Die verschiedenen Sicherheitsniveaus werden farblich gekennzeichnet.

Saltstack soll die Verwaltung erleichtern

In der neuen Version setzt Qubes jetzt Saltstack ein, um die Einrichtung virtueller Maschinen auf dem Rechner zu vereinfachen. So können jetzt bei der Installation virtuelle Maschinen mit Whonix erstellt werden, die den gesamten Netzwerktraffic über Tor abwickeln, und ein USB-Qube. Noch ist es aber nicht möglich, das Innenleben der virtuellen Maschinen vorzukonfigurieren. Damit könnte zum Beispiel festgelegt werden, welche Pakete installiert werden oder ob weitere Dienste mit der VM automatisch gestartet werden.

Diese Funktion soll demnächst nachgereicht werden. Man habe eine "elegante" Lösung dafür gefunden, heißt es in dem Blogpost des Projekts. Spätestens mit der Version 4.0 soll es so weit sein. Möglicherweise soll aber auch ein optionales Update für Version 3.1 erscheinen, falls sich die Arbeiten am ersten Release-Kandidaten von Version 4.0 zu lange hinziehen.

Außerdem neu: Qubes unterstützt jetzt UEFI und weitere GPUs - damit dürfte sich die begrenzte Hardware-Kompatibilität verbessern. Auch die Unterstützung für Intels Broadwell-Prozessor-Serie soll jetzt verbessert worden sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 25€ Steam-Gutschein erhalten
  2. bei Caseking kaufen
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. bei Alternate kaufen

Folgen Sie uns
       


Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week)

Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt LG nach langer Verzögerung erstmals das transparente und flexible OLED. Auf der Veranstaltung hat LG nur eine Ecke mit einer Maschine dauerhaft gebogen. Gut zu sehen ist, dass die Gegenstände hinter dem Panel gut erkennbar, bei aktivem Display aber kaum sichtbar sind.

Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week) Video aufrufen
Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


    Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
    Volocopter 2X
    Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

    Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Nico Ernst

    1. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
    2. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben
    3. Verkehr Porsche entwickelt Lufttaxi

    Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
    Jurassic World Evolution im Test
    Das Leben findet einen Weg

    Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
    2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
    3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

      •  /