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Google: Cloud Platform für weitere Microsoft-Produkte angepasst

Googles Cloud Platform erweitert das Angebot: Die Integration von Windows Server Core und SQL Server Enterprise ist für Kunden, die auf Microsoft-Infrastruktur setzen, interessant. Dabei soll auch die Nutzung eigener Lizenzen möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Google bietet weitere Windows Images für die Cloud Platform an.
Google bietet weitere Windows Images für die Cloud Platform an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Um sich stärker in Richtung Enterprise-Kunden zu positionieren, bietet Google seine Cloud Platform neuerdings mit vorgefertigten Images für Microsoft Windows Server Core und Microsoft SQL Server Enterprise an. Beide Systeme sind für Windows-basierte Serverinfrastrukturen gedacht.

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Kunden sollen zwischen verschiedenen Lizenzierungen für SQL-Server Enterprise wählen können. Zum einen bietet Google ein vorgefertigtes Image mit eigenständigem Pro-Minute-Bezahlmodell an. Zum anderen sollen Kunden auch ihre vorhandenen Lizenzen für eine Installation nutzen können. Microsoft SQL Server Enterprise steht in den Versionen 2012, 2014 und 2016 zur Verfügung.

  • Die Abrechnung läuft pro Stunde und Gigabyte RAM und Anzahl der Kerne. (Bild: Google)
  • Es wurden neue Images zur Google Cloud Platform hinzugefügt. (Bild: Google)
Es wurden neue Images zur Google Cloud Platform hinzugefügt. (Bild: Google)

Windows Server Core ist ebenfalls auf Googles Plattform lizenzierbar, in diesem Fall jedoch nach Google-Konditionen. Server Core beinhaltet alle essenziellen Dienste für den Betrieb eines Windows-Servers. Im Gegensatz zum Nano-Server bietet er jedoch vorinstalliert alle notwendigen Dienste für Netzwerkrollen wie DNS, DHCP, Active Directory Domain Controller, Fileserver oder Printserver.

SQL-Server-Instanzen sollen mithilfe des Windows Server Volume Shadow Copy Service gesichert werden können. Dieser Dienst ermöglicht VM-Snapshots als Rückfallebene bei einem VM-Ausfall. Zusätzlich ist unter Google Cloud Platform die Funktion SQL Server AlwaysOn Availability Groups verfügbar, die das Spiegeln von virtuellen Maschinen ermöglicht.

Google berechnet pro Stunde und virtuellem Prozessorkern etwa 4 US-Cent. Dazu kommen die Kosten für einen Gigabyte Arbeitsspeicher mit 0,5 US-Cent pro Stunde. Diese Preise gelten grundsätzlich als Richtlinie für alle installierten Images, egal ob Windows Server Core, Microsoft SQL Enterprise oder ein anderes System.

Nachdem 2016 das Cloud-Geschäft um knapp 50 Prozent gewachsen ist, können die neuen Funktionen von Google Cloud Platform als weitere Bemühungen für eine sichere Marktposition angesehen werden. Momentan dominiert Amazon diesen Markt.

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elgooG 08. Feb 2017

Weißt du überhaupt worum es geht, oder ist das nur ein Textbaustein für Nachrichten in...

ArcherV 08. Feb 2017

https://en.wikipedia.org/wiki/Google_Compute_Engine#Machine_Types KVM


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