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Virtualisierung

Windows XP (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de) (Microsoft/Screenshot: Golem.de)

IMHO: Mama, dein Windows XP muss sterben!

Sieben Jahre Zeit waren für viele, zu viele Anwender nicht genug, um sich von Windows XP zu verabschieden - so lange ist das Support-Ende am 8. April 2014 schon bekannt. Sowohl Nutzer, die ihren PC nur für Standardaufgaben einsetzen, als auch Poweruser müssen sich endlich bewegen.
/ 462 Kommentare / Von Nico Ernst
Hortonworks Data Platform 2.1 ist als Preview verfügbar. (Bild: Hortonworks/Screenshot: Golem.de) (Hortonworks/Screenshot: Golem.de)

HDP 2.1: Hortonworks erweitert Hadoop

Schnellere SQL-Abfragen mit Apache Hive, eine verbesserte Mapreduce-Abfrage mit Tez und eine lange geforderte Suche sind die Komponenten, mit denen Hortonworks Hadoop weiterhin als Vorreiter im Bereich Big Data behaupten will. Die Investition Intels in Cloudera schürt die Angst vor einer Fragmentierung.
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undefined (VMware)

Desktopvirtualisierung: VMware kommt Amazon zuvor

Während Amazon schon lange über einen "kompletten virtuellen Desktop in der Cloud" redet, hat VMware dazu jetzt vollendete Tatsachen geschaffen. Horizon heißt dessen neuer Desktop-as-a-Service, für den es bereits leistungsstarke Implementierungen gibt.
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Das Chromebook Pixel kostet rund 1.300 US-Dollar. (Bild: Google) (Google)

VMware: Windows-Apps auf Chromebooks nutzen

Chromebooks verwenden Googles Betriebssystem Chrome OS und können keine klassischen Microsoft-Windows-Applikationen nutzen - doch für manchen geschäftlichen Nutzer wäre das durchaus interessant. VMware will mit Google nun eine Lösung entwickeln.
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Docker 0.7 ist erschienen. (Bild: Docker) (Docker)

Docker: App-Container, die überall laufen

Docker erlaubt es, Apps in Container zu verpacken, die überall laufen - sowohl auf dem Notebook des Entwicklers als auch direkt auf einem Server oder einer virtuellen Maschine. Die neue Version 0.7 unterstützt nun offiziell alle Linux-Distributionen und bietet sechs weitere wesentliche Neuerungen.
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Der Linux-Kernel 3.12 steht zum Download bereit. (Bild: Ben Tubby/CC-BY 2.0) (Ben Tubby/CC-BY 2.0)

Linux 3.12: Bessere Taktung für mehr Leistung

Im Linux-Kernel 3.12 ist der Algorithmus des On-Demand-Governors angepasst worden. Das soll nicht nur den Energieverbrauch verringern, sondern auch die Leistung teils deutlich verbessern. Linus Torvalds denkt derweil über einen Bugfix-Release nach.
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Der Linux-Kernel 3.12 steht als erster Release Candidate zum Download bereit. (Bild: Ben Tubby, CC-BY 2.0) (Ben Tubby, CC-BY 2.0)

Linux-Kernel: Linux 3.12 zum Testen bereit

Der Linux-Kernel 3.12 steht ab sofort als erster Release Candidate zum Testen bereit. Linus Torvalds bezeichnet die aktuelle Version als "mehr oder weniger normal". Etwa 73 Prozent der Änderungen betreffen diverse Treiber, 12 Prozent betreffen die Systemarchitektur und 6 Prozent die Dateisysteme.
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Linux 3.11 ist veröffentlicht worden. (Bild: Liam Quinn/CC-BY 2.0) (Liam Quinn/CC-BY 2.0)

Linux: Kernel 3.11 stopft das Sommerloch

Linux 3.11 erhält zahlreiche Änderungen im Grafikstack. Außerdem lassen sich der Swapspeicher und die Initram komprimieren. Mit einem Patch laufen Windows-RT-Apps mit Wine. Die Änderungen sind allerdings recht überschaubar.
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Nvidia Shield im Test (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Nvidia Shield im Test: Android-Gameboy auf Steroiden

Die 300 US-Dollar teure Handheld-Konsole Nvidia Shield berechnet Android-Spiele ebenso flott wie hübsch, streamt PC-Titel ohne nennenswerte Verzögerung, und der Akku hält einen Mittelstreckenflug durch. Trotz toller Verarbeitung ist die Zielgruppe aber nur sehr klein.
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Xenserver als Open Source freigegeben (Bild: Xenserver.org) (Xenserver.org)

Citrix: Xenserver wird Open Source

Citrix gibt seine Virtualisierungslösung Xenserver als Open Source frei. Zwar besteht Xenserver zu wesentlichen Teilen aus Open-Source-Software wie dem Hypervisor Xen, dem Linux-Kernel und CentOS, wichtige Komponenten des Xenservers waren aber bisher proprietär.
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Telekom investiert in Numecent. (Bild: Numecent) (Numecent)

Numecent: Telekom setzt auf Cloudpaging

Die Telekom steigt über ihre Beteiligungstochter T-Venture beim US-Startup Numecent ein. Dieses will mit seiner Cloudpaging genannten Virtualisierungstechnik die Art und Weise, wie Apps genutzt werden, grundlegend verändern.
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