Abo
  • Services:

ZTE Grand X In im Test: Einsteigermodell für Fortgeschrittene

Das Grand X In von ZTE soll durch die stromsparende Standby-Funktion des eingebauten Intel-Chips eine längere Akkulaufzeit als andere Smartphones haben, außerdem soll es für wenig Geld eine anständige Ausstattung geben. Wir haben das Android-Gerät getestet.

Artikel veröffentlicht am ,
Das ZTE Grand X In
Das ZTE Grand X In (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Das Grand X In ist eines von wenigen in Deutschland erhältlichen Android-Smartphones mit Intel-Prozessor. Das System-on-a-Chip (SoC) verspricht im Vergleich zu anderen Geräten mit ARM-Prozessoren eine längere Akkulaufzeit, da es im Standby-Modus den Stromverbrauch reduziert. Mit einem Preis von unter 230 Euro ist das Grand X In zudem günstig, die technischen Details sind bis auf einige preisbedingte Kompromisse ordentlich.

Inwieweit sich die stromsparenden Eigenschaften des Intel-Prozessors im alltäglichen Gebrauch auswirken, haben wir überprüft. Außerdem untersuchen wir in unserem Test, ob die technische Ausstattung des Gerätes ausreicht, um das Smartphone auch für fortgeschrittene Android-Nutzer interessant zu machen.

  • Das Grand X In von ZTE (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Android-Smartphone hat einen Atom-Prozessor von Intel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display ist 4,3 Zoll groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Frontkamera für Videotelefonie hat nur 0,3 Megapixel. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff, die Verarbeitung anständig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Den Sperrbildschirm hat ZTE durch ein eigenes Design ersetzt. Zum Entsperren muss ein Kreis gedrückt und nicht weggewischt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Benachrichtigungsmenü verfügt über eine Schnelleinstellungsleiste. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fotos der Hauptkamera haben sichtbare Artefakte und einen Farbstich. (Bild: Golem.de)
  • Tageslichtaufnahmen sehen besser aus, der Farbstich ist aber auch hier sichtbar. (Bild: Golem.de)
Das Grand X In von ZTE (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Der Intel-Prozessor des Grand X In ist ein Atom Z2460 (Medfield) mit einer Taktung von 1,6 GHz. Das SoC hat nur einen Kern, arbeitet allerdings durch Intels Hyper-Threading-Technik bei Bedarf wie ein Dual-Core-Prozessor. Das soll die Leistung bei Anwendungen, die mehr als einen Kern verwenden, erhöhen.

Das TFT-Display des ZTE Grand X In ist wie das des Motorola Razr I 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 256 ppi. Das Grand X In hat 1 GByte Arbeitsspeicher. Der Flash-Speicher hat eine Größe von 4 GByte, wovon dem Nutzer lediglich 1,6 GByte zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es knapp über 500 MByte Telefonspeicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist vorhanden. Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht angebracht, die Frontkamera für Videotelefonie hat 0,3 Megapixel.

Stellenmarkt
  1. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. ETAS GmbH, Stuttgart

Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz mit HSDPA bis 21 MBit/s und HSUPA bis 5,76 MBit/s. WLAN funkt es nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth wird in der Version 3.0 unterstützt, ein GPS-Modul ist eingebaut.

Gutes Display, zögerlicher Touchscreen 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 99,99€
  2. 19,99€
  3. 1,29€
  4. 59,99€

silentburn 18. Feb 2013

Ausserdem hab ich leider noch kein ARM Gerät getroffen (ausgenommen MAXX) das länger Akku...

TTX 15. Feb 2013

Naja unter real Bedingung eines durchschnittlichen Benutzers hält das Razr I momentan 2-3...

der kleine boss 14. Feb 2013

ne das muss schon vorm spiegel! ach btw: kann es sein, dass ich mal wo gelesen hab, dass...

der kleine boss 14. Feb 2013

das ja auch der witz *badumtz*

cry88 14. Feb 2013

das wäre etwas was mich seit kurzem wirklich stören dürfte. mein nexus reinigt sich in...


Folgen Sie uns
       


iPad 2018 - Test

Das neue iPad hat vertraute Funktionen, die es teilweise zu diesem Preis aber noch nicht gegeben hat. Wir haben uns Apples neues Tablet im Test angeschaut.

iPad 2018 - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

    •  /