Abo
  • IT-Karriere:

Codeweavers: Crossover zu Halloween kostenlos

Am 31. Oktober 2012 ist es so weit: Zu Halloween werden Crossover Mac und Crossover Linux kostenlos angeboten. Bestehende Kunden erhalten zwölf Monate Support geschenkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Crossover Mac und Crossover Linux sind zu Halloween kostenlos.
Crossover Mac und Crossover Linux sind zu Halloween kostenlos. (Bild: Codeweavers)

Crossover Linux oder Crossover Mac - für eines von beiden können sich Codeweavers-Kunden entscheiden, sie erhalten es am 31. Oktober 2012 kostenlos statt für 51 Euro. Ebenfalls mit dabei sind ein Jahr Updates und technischer Support. Bestandskunden sollen ebenfalls zwölf Monate Unterstützung hinzubekommen.

  • Codeweavers' Flock The Vote - kostenlos zu Crossover für Mac oder Linux (Screenshot: Golem.de)
Codeweavers' Flock The Vote - kostenlos zu Crossover für Mac oder Linux (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp AG, Essen
  2. Horváth & Partners Management Consultants, Stuttgart

Das Angebot gilt für diejenigen, die zwischen 6 Uhr früh am 31. Oktober 2012 und 6 Uhr früh am Folgetag auf Codeweavers' Werbeseite Flock The Vote vorbeischauen. Mit dieser wollte Codeweavers-Chef Jeremy White die US-Bürger auf humorvolle Weise dazu bringen, zur Wahlurne zu gehen.

Das klappte aber laut Codeweavers nicht. Obwohl die angestrebten 100.000 Wahlgangszusagen von US-Bürgern nicht zusammengekommen sein sollen: Die Nutzer aus aller Welt sollen eine der beiden Crossover-Varianten kostenlos erhalten.

Der Wine-basierte Windows-API-Nachbau ermöglicht es, Windows-Anwendungen unter Linux oder Mac OS X auszuführen, ohne dass eine Windows-Lizenz erforderlich ist. Auch Spiele laufen unter Crossover.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-60%) 19,99€
  2. 37,49€
  3. 2,22€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)

Anonymer Nutzer 03. Nov 2012

Kein Key in der Mailbox, nein, dafür Registrierungszwang mit Passwort.

ChrisKlüsener 01. Nov 2012

Wollt gerade sagen..Ich hab auch noch keinen Lizenzkey bekommen. Bisher nur...

ChrisKlüsener 01. Nov 2012

Ging bei mir problemlos. (Opera und Cool Novo (Chrome)) Chris

Analysator 01. Nov 2012

Ich hab's verdrängt und bin nun 37 Minuten zu spät dran :(

Thaodan 31. Okt 2012

Ich weiß was du hast: http://www.macports.org/ports.php?by=name&substr=wine:


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test

Der NUC8 alias Crimson Canyon ist der erste Mini-PC mit einem 10-nm-Chip von Intel. Dessen Grafikeinheit ist aber deaktiviert, weshalb Intel noch eine Radeon RX 540 verlötet. Leider steckt im System eine Festplatte, weshalb der NUC8 sehr träge reagiert und vergleichsweise laut wird.

Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /