Abo
  • Services:

vCloud Hybrid Service: VMware startet eigene Public-Cloud

VMware startet unter dem Namen VMware vCloud Hybrid Service ein eigenes Cloud-Angebot und macht damit unter anderem Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsofts Azure Konkurrenz.

Artikel veröffentlicht am ,
Bill Fathers stellt VMwares neue Public-Cloud vor.
Bill Fathers stellt VMwares neue Public-Cloud vor. (Bild: VMware)

Kunden, die VMwares Softwarelösungen einsetzen, sollen IT-Ressourcen dank VMwares neuem Cloud-Dienst einfach in die Cloud verlagern können. Die entsprechenden Server werden von VMware betrieben und als Infrastructure as a Service (IaaS) angeboten. So soll der vCloud Hybrid Service das Softwareangebot von VMware ergänzen, da hier die gleichen Werkzeuge genutzt werden können wie bei eigenen VMware-Installationen.

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Marc Cain GmbH, Bodelshausen

Der VMware vCloud Hybrid Service basiert auf der VMware-Softwarelösung vSphere und unterstützt mehr als 90 Betriebssysteme und Tausende von Applikationen. Über VPNs sollen Kunden ihre bestehenden Layer-2- und Layer-3-Netzwerke aus ihrem eigenen Rechenzentrum in VMwares Cloud erweitern können.

Dabei unterstützt VMwares Cloud-Plattform automatische Replikation und Monitoring und soll für geschäftskritische Applikationen Hochverfügbarkeit bieten. Wer heute schon vSphere-Server betreibt, soll einzelne virtuelle Maschinen mit dem vCloud Connector auf VMwares Server verschieben können.

Angeboten werden die neuen VMware-Dienste über Partner, die auch für die Cloud-Systeme VMware-Lizenzen verkaufen. VMware will seine Partner so unterstützen und überlässt ihnen die direkte Kundenbeziehung und Abrechnung.

Der VMware vCloud Hybrid Service soll ab Juni 2013 im Rahmen eines Early-Access-Programms zur Verfügung stehen, die allgemeine Verfügbarkeit in den USA ist für das dritte Quartal 2013 geplant. Die Preise für virtuelle Maschinen mit 1 GByte virtuellem Speicher und einem Prozessor in VMwares Public-Cloud beginnen bei 45 US-Cent pro Stunde und werden im Rahmen eins Monatsvertrags angeboten. Virtuelle Maschinen in einer sogenannten Dedicated-Cloud, die physikalisch getrennte und reservierte Ressourcen zur Verfügung stellt, kosten ab 13 US-Cent pro Stunde und werden nur im Rahmen eines Jahresvertrages angeboten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Wayne2k 28. Mai 2013

Mit welchen VMware Produkten kann man die Abrechnung der CPU Zeit, Storagemenge etc...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /