• IT-Karriere:
  • Services:

VMware: Sicherheitslücke in vCenter

Einige Virtualisierungsdienste von VMware haben kritische Sicherheitslücken. Patches stehen bereits zum Download bereit.

Artikel veröffentlicht am ,
Einige Virtualisierungsdienste von VMware haben kritische Sicherheitslücken.
Einige Virtualisierungsdienste von VMware haben kritische Sicherheitslücken. (Bild: VMware)

Verschiedene Produkte von VMware haben jeweils kritische Sicherheitslücken. Das sagt der Hersteller selbst und stellt auf seiner Webseite Patches zum Download bereit.

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Potsdam, Chemnitz

VMwares Virtualisierungsdienst Vpxd sei angreifbar, so der Hersteller. Der Server verarbeite Heartbeat-Nachrichten nicht richtig und sei daher verwundbar. Angreifer könnten einen Denial-of-Service im Virtualisierungsdienst verursachen. Betroffen sind nach Angaben von VMware die Versionen 5.5, 5.1 und 5.0 - Version 6.0 soll nicht betroffen sein. Entdeckt wurde die Lücke von Googles Sicherheitsteam. Sie wurde vom Projekt Common Vulnerability and Exposures (CVE) mit CVE-2015-2342 bezeichnet.

Der Fehler in vCenter (CVE-2015-2342) betrifft den JMX-RMI-Dienst, mit dem virtuelle Java-Maschinen überwacht werden können. Der Dienst ist nach Angaben von VMware nicht sicher konfiguriert und ermöglicht daher eine Remote-Code-Execution. Die Lücke wurde von Doug McLeod von 7Elements und einem anonymen Forscher von HPs Zero Day Initiative gefunden. Betroffen sind die Versionen 5.0, 5.1 und 5.5.

Eine weitere Sicherheitslücke wurde im ESXI-Dienst gefunden. Die Lücke im Hypervisor ermöglicht ebenfalls eine Remote Code Execution und trägt die Bezeichnung CVE-2015-5177. Sie wurde durch Qinghao Tang von Qihu 360 gefunden. Betroffen sind auch die Versionen 5.0, 5.1 und 5.5.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 328€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 304€ (Bestpreis!)
  4. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)

m41Lm4n 06. Okt 2015

Man könnte ja bei so einem gravierenden Fehler vielleicht man den Artikel aktualisieren...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4a - Test

Das Pixel 4a ist Googles neues Mittelklasse-Smartphone: Es kostet 350 Euro und hat unter anderem die gleiche Hauptkamera wie das Pixel 4.

Google Pixel 4a - Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

Yakuza und Dirt 5 angespielt: Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke
Yakuza und Dirt 5 angespielt
Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke

Abenteuer im Rotlichtviertel von Yakuza und Motorsport in Dirt 5: Golem.de konnte zwei Starttitel der Xbox Series X ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Next-Gen GUI der PS5 mit höherer Auflösung als Xbox Series X/S
  2. Xbox Series X Zwei Wochen mit Next-Gen auf dem Schreibtisch
  3. Next-Gen PS5 und neue Xbox wollen Spieleklassiker aufhübschen

    •  /