• IT-Karriere:
  • Services:

Mesosphere DCOS: Ein Betriebssystem für das gesamte Rechenzentrum

Mit dem Betriebssystem von Mesosphere sollen sich die Server eines gesamten Rechenzentrums wie ein einzelnes Gerät verwalten lassen. Dazu wird Technik verwendet, die unter anderem auch Twitter einsetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Mesosphere bietet ein eigenes Betriebssystem für Rechenzentren.
Mesosphere bietet ein eigenes Betriebssystem für Rechenzentren. (Bild: Mesosphere)

Die in einer zweiten Finanzierungsrunde gesammelten 36 Millionen US-Dollar sollen Mesosphere dabei helfen, das eigene Betriebssystem für Rechenzentren DCOS weiterzuentwickeln. Es basiert auf Apache Mesos, das unter anderem Twitter nutzt, und soll die Ressourcenverwaltung über verschiedene Server hinweg ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. FANUC Deutschland GmbH, Neuhausen auf den Fildern
  2. Deutsches Klimarechenzentrum GmbH, Hamburg

Wie Mesos verwendet auch DCOS einen Kernel für verteilte Systeme, außerdem unter anderem ein Init-System, ein System zum Auffinden von Diensten oder das verteilte Dateisystem von Hadoop (HDFS). Für Nutzer steht eine Kommandozeilen-Schnittstelle bereit, zudem können die Vorgänge des Systems visualisiert werden.

Darauf aufbauend können unterschiedliche Apache-Werkzeuge wie Spark, Cassandra und Hadoop oder auch die Docker-Verwaltung Kubernetes genutzt werden, was Mesosphere auch offiziell unterstützt. Eigene Anwendungen beziehungsweise jene von Drittanbietern können ebenfalls ausgeführt werden. Über öffentliche und private Repositorys können diese auch verteilt werden. Unterstützt werden verschiedene Linux-Distribution wie RHEL, Ubuntu und CoreOS sowie die Cloud-Dienste von Amazon, Google, Microsoft, Rackspace VMWare oder Openstack.

Da Mesosphere Tausende von Servern in einem Rechenzentrum zu einem gemeinsamen Pool von Ressourcen zusammenfassen kann, vereinfacht sich für die Anwender und Betreiber der Start einzelner Dienste oder verschiedener Rechner-Cluster. Die umspannende API ermöglicht zudem ein effektiveres Programmieren, da nicht auf unterschiedliche Eigenheiten der möglichen Betriebssysteme Rücksicht genommen werden muss. Immerhin erlaubt Mesosphere, die bereits bestehende Infrastruktur aus verschiedenen Systemen weiter zu benutzen.

Golem Akademie
  1. Docker & Containers - From Zero to Hero
    15. - 17. Juni 2021, online
  2. PostgreSQL Fundamentals
    15.-18. Juni 2021, online
Weitere IT-Trainings

Code stellt Mesosphere über Github bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. 6,99€
  3. (u. a. Elite Dangerous für 5,99€, Planet Zoo für 19,99€, Struggling für 5,99€, LostWinds...

TheUnichi 10. Dez 2014

Weil quasi jeder Rechner dort seine komplett eigene Infrastruktur für sich selbst führt...


Folgen Sie uns
       


Polestar 2 Probe gefahren

Wir sind mit dem Polestar 2 eine längere Strecke gefahren und waren von dem Elektroauto von Volvo angetan.

Polestar 2 Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /