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Unternehmenssoftware

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US-Kunden von Azure werden unter anderem auf brasilianische Webseiten weitergeleitet. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Für Azure: Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

US-Kunden von Microsofts Cloud-Dienst Azure werden auf internationale Web-Dienste umgeleitet. Schuld daran ist die Geolokation der IPv4-Adressen, denn Microsoft hat keine US-Adressen mehr und muss andere nutzen. IPv6 steht in Azure noch nicht bereit.
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Der Twitter-Nutzer Firo IX entdeckte eine Sicherheitslücke in Tweetdeck. (Bild: Firo XI/Screenshot: Golem.de) (Firo XI/Screenshot: Golem.de)

Security: Ein Herz legt Tweetdeck lahm

Über eine XSS-Lücke in Tweetdeck wurden Tausende Twitter-Nachrichten innerhalb weniger Stunden automatisch weitergeleitet. Ein Fehler in der Verarbeitung des Unicode-Zeichens für das Herzsymbol sorgte für automatische Retweets.
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"E-Mail made in Germany": nur eine Insellösung (Bild: E-Mail Made in Germany) (E-Mail Made in Germany)

NSA-Affäre: Immer noch verschlüsseln nur wenige

Zu komplex, zu unsicher und unausgereift: Die Kritik an der Verschlüsselung von E-Mails reißt auch ein Jahr nach den ersten Enthüllungen von Edward Snowden nicht ab. Dabei wurde gerade im vergangenen Jahr vieles umgesetzt, was lange gefordert wurde. Die E-Mail-Verschlüsselung bleibt aber kompliziert.
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Gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de) (Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Internet Explorer 8: Microsoft lässt Sicherheitsloch offen

Vor mittlerweile sieben Monaten wurde Microsoft auf ein Sicherheitsloch im Internet Explorer 8 hingewiesen. Noch immer gibt es keinen Patch für die letzte Version des Internet Explorer, die noch mit Windows XP läuft. Angreifer können darüber Schadcode auf fremde Systeme bringen.
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