• IT-Karriere:
  • Services:

Kinesis: Amazon analysiert Datenströme in Echtzeit

Amazon hat mit Kinesis auf seiner Hausmesse Re:invent einen Dienst zur Analyse von Datenströmen in Echtzeit vorgestellt, mit dem sich pro Stunde mehrere Terabyte an Daten aus mehreren Hunderttausend Datenquellen verarbeiten lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon Kinesis für Big-Date in Echtzeit
Amazon Kinesis für Big-Date in Echtzeit (Bild: AWS)

Klickströme auf Websites, Marketingdaten oder finanzielle Transaktionen ebenso wie Social-Media-Feeds, Logfiles, Messdaten oder Ortsangaben sollen sich mit Amazon Kinesis in Echtzeit analysieren lassen, um Echtzeit-Dashboards zu füttern, Warnungen auszulösen oder geschäftliche Entscheidungen über Preise oder Werbestrategien kurzfristig zu verändern. Kinesis steht im Gegensatz zu Big-Data-Verfahren wie Hadoop und Mapreduce, die auf eine Batch-Analyse setzen. Mit wenigen Klicks soll sich in der AWS Management Console ein Datenstrom einrichten lassen, der dann verlässlich Daten erfasst, speichert und an andere Applikationen weiterreicht. So lassen sich beispielsweise bestimmte Zugriffe aus einem Strom von Logfiledaten herausfiltern und anschließend speichern.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landeskriminalamt, München
  2. Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Bamberg

Dabei kann die Kapazität des eigenen Kinesis-Datenstroms jederzeit verändert werden und den aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Kapazität wird in sogenannten Shards festgelegt. Jeder Shard ist in der Lage, 1.000 Schreib- und 20 Lese-Transaktionen abzuwickeln, maximal aber 1 beziehungsweise 2 MByte/s.

Der zu zahlende Preis hängt von der Zahl der eingestellten Shards und der Zahl abgewickelter Schreibtransaktionen ab. Amazon berechnet 2,8 US-Cent für 1 Million Schreibtransaktionen und 1,5 Cent für jede Stunde, in der ein Shard aktiv ist.

Amazon liefert Kinesis zusammen mit einem SDK und bietet den Dienst ab sofort einer begrenzten Zahl an Nutzern an. Bewerbungen sind unter aws.amazon.com/de/kinesis möglich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,63€
  2. (-72%) 8,50€
  3. (-79%) 5,99€
  4. (-77%) 13,99€

ralf007 15. Nov 2013

1.000 Schreib- und 20 Lese-Transaktionen abzuwickeln? ist das Verhältnis nicht eher...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Männer und Frauen in der IT: Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
Männer und Frauen in der IT
Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?

Der Mann arbeitet, die Frau macht den Haushalt und zieht die Kinder groß - ein Bild aus längst vergangenen westdeutschen Zeiten? Nein, zeigen uns die aktuellen Zahlen. Nach wie vor sind die Rollenbilder stark, und das hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Frauen in der IT-Branche.
Von Valerie Lux

  1. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen
  2. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  3. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?

    •  /