Hidrive: API für Stratos Cloud-Speicher

Die Telekom-Tochter Strato führt für ihren Cloud-Speicherdienst Hidrive ein API ein. Das ermöglicht es Entwicklern, den Cloud-Speicher in eigene Apps einzubinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Strato-Rechenzentrum
Strato-Rechenzentrum (Bild: Strato)

Strato stellt für Hidrive ab sofort ein REST-API bereit, das alle relevanten Funktionen des Onlinespeichers abdecken soll, darunter Basisfunktionen wie das Lesen und Schreiben der Dateien auf Hidrive sowie Spezialfunktionen wie das Erstellen von Thumbnail-Ansichten für Fotos. Den notwendigen API-Schlüssel erhalten Entwickler unter dev.strato.com/hidrive. Die Authentifizierung wird über OAuth 2.0 abgewickelt.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter (m/w/d) Kundenbetreuung
    net services GmbH & Co. KG, Flensburg
  2. Java Softwareentwickler (m/w/d)
    CodeCamp:N GmbH, Nürnberg
Detailsuche

Hidrive kostet je nach Kapazität und Vertragslaufzeit zwischen 1,49 Euro monatlich (20 GByte bei 24 Monaten Vertragslaufzeit) und 189 Euro (5.000 GByte bei sechs Monaten Vertragslaufzeit). 5 GByte können kostenlos genutzt werden. Der Zugriff auf den Cloud-Speicher ist über verschiedene verschlüsselte Protokolle wie HTTPS, SFTP oder verschlüsseltes WebDAV möglich.

Über das neue API lassen sich auch Snapshot- und Sharing-Funktionen steuern, denn das Werkzeug Backupcontrol erstellt täglich Snapshots, die je nach Tarif bis zu 36 Monate aufbewahrt werden können. Versehentlich gelöschte Dateien lassen sich so wiederherstellen. Über eine Upload-Website können auch Nutzer ohne eigenen Account im Cloud-Speicher Daten eines Nutzers ablegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Chorus angespielt
Automatischer Arschtritt im All

Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
Von Peter Steinlechner

Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
Artikel
  1. Elektromobilität: BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden
    Elektromobilität
    BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden

    Reichweite ist für BMW wichtig, aber nicht am wichtigsten. Eine Rekordjagd nach immer mehr Kilometern sehen die Entwickler nicht vor.

  2. Facebook, Netgear, Apple: Das iPhone 13 von innen
    Facebook, Netgear, Apple
    Das iPhone 13 von innen

    Sonst noch was? Was am 23. September 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  3. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /