Google Now wird nun ganz regulär in die Desktopversionen von Chrome integriert. Damit werden die Informationskarten, die bislang nur auf den mobilen Betriebssystemen verfügbar waren, auch auf PCs und Macs angezeigt.
Apples iOS 7 bietet mit Multipeer Connectivity Framework eine Vernetzungsmöglichkeit über WLAN und Bluetooth zwischen iOS-Geräten, ohne dass dafür eine Internetverbindung bestehen muss. Mit der App Firechat können Anwender darüber chatten.
Hacker der regierungsnahen Syrian Electronic Army (SEA) haben einem US-Medium E-Mails und Rechnungen des FBI zugespielt. Die von Sachverständigen geprüften Dokumente zeigen, in welchem Umfang die US-Bundespolizei von Microsoft Nutzerdaten anfordert.
Facebook hat seine PHP-basierte Programmiersprache Hack offiziell als Open Source allgemein verfügbar gemacht. In der PHP-Community dürfte die Sprache eine lebhafte Diskussion auslösen.
Beim Einrichten seines neuen iPhones erschienen plötzlich Adressen und Fotos eines Fremden aus Apples iCloud. Der Fremde hatte zwar den gleichen Namen, aber eine geringfügig andere E-Mail-Adresse als Apple ID.
Mozilla hat Firefox 29 in einer ersten Betaversion veröffentlicht, die schon das neue Australis-Interface zeigt. Neben neuen Tabs wurden vor allem die Optik der Knöpfe und Dialoge des Browsers verändert. Außerdem ist der Synchronisationsdienst Firefox Sync enthalten.
Kriminelle Hacker haben auf Servern des Spieleherstellers Electronic Arts eine gefälschte Webseite untergebracht, die Apple-IDs samt Passwörtern und Kreditkarteninformationen verlangt. Wie viele Nutzer ihre Daten dort eingegeben haben, ist nicht bekannt.
Mehr als 10.000 Linux- und Unix-Server sollen mit unterschiedlicher Malware infiziert worden sein und zusammen unter dem Namen Operation Windigo Spam weitere Malware sowie zweifelhafte Werbung ausliefern.
Microsoft hat eine neue Version der Skype-App für Android veröffentlicht. Mit dem Update wird eine deutlich verlängerte Akkulaufzeit versprochen. Allerdings wurde das nur möglich, weil eine wesentliche Funktion vorübergehend deaktiviert wurde.
Erweiterte In-Memory-Lösungen, eine nahtlose Integration mit der Azure-Cloud und eine umfassende Datenplattform für Hadoop 2.2 gehören zu den neuen Features von Microsofts SQL Server 2014.
Mozilla hat mit Firefox 28 die neue Browserversion in finaler Version veröffentlicht, die den VP9-Videocodec sowie Opus für Audiodateien unterstützt. Chromium besaß diese Unterstützung schon gegen Ende 2013.
Microsoft hat sein Notizbuchprogramm Onenote erstmals auch in einer Version für OS X vorgestellt und bietet die Anwendung nun für alle unterstützten Plattformen kostenlos an. Onenote gibt es neben OS X auch für Windows, Windows Phone, iOS und Android.
Eigentlich wollte Mozilla eine speziell für die Kacheloberfläche Modern UI alias Metro von Windows 8 angepasste Version seines Browsers Firefox entwickeln - nicht zuletzt, um den Anwendern eine Alternative zum Internet Explorer zu bieten. Daraus wird nun nichts.
Der Frankfurter Atos-Standort in der Hahnstraße mit 300 Beschäftigten soll überraschend geschlossen werden. Die im Betrieb "gebündelten Qualifikationen" könnten nicht mehr wettbewerbsfähig eingesetzt werden, so die Geschäftsführung.
Die Voraussagen des Projekts Google Flu Trends liegen weit über den tatsächlichen Grippefällen. Die Daten würden durch Googles eigene Änderungen ihrer Suchalgorithmen verfälscht, vermuten Forscher.
Die Macher von Whatsapp haben auf das aktuell bekannte Sicherheitsproblem der Chat-App auf Android-Geräten reagiert. In einer aktuellen Stellungnahme gibt es jedoch nur allgemeine Aussagen. Die Macher gehen nicht näher auf den Sachverhalt ein.
Cebit 2014 Wieder gibt es Gerüchte, Microsoft wolle sein Office-Paket auf Linux portieren. Das entscheidende Indiz soll eine für Android geplante Variante sein. Aber Android ist nicht gleich Linux.
Microsofts Office-Suite für OS X fehlt die Notizblock-Anwendung Onenote, die in der Windows-Version seit rund zehn Jahren vorhanden ist. Das soll sich nun bald ändern - in Form einer kostenlosen Version für Mac-Nutzer.
Auf Android-Geräten ist es für Angreifer ein Leichtes, an die Chatnachrichten in Whatsapp zu gelangen. Das Opfer muss nur eine Android-App mit den betreffenden Rechten installieren und schon hätten Unbefugte die Möglichkeit, die Whatsapp-Inhalte zu kopieren.
Cebit 2014 Microsoft hat seine Office-Suite für OS X seit Jahren sträflich vernachlässigt, doch nun soll Bewegung ins Spiel kommen. Noch 2014 soll eine neue Version von Word, Excel, Powerpoint und Co. erscheinen.
Cebit 2014 Nokia bringt das Windows-Tablet Lumia 2520 im April 2014 auf den deutschen Markt. Das 10,1-Zoll-Tablet hat ein LTE-Modem, Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 und ein vergleichsweise helles Display. Es läuft mit Windows RT 8.1.
Die Sicherheitsforscher des Fraunhofer AISEC haben Auszüge aus einer Untersuchung von 10.000 Apps für Android vorgelegt. 91 Prozent wollen auf eine Internetverbindung zugreifen, und die meisten kommunizieren unverschlüsselt. Ganz uneigennützig ist die Studie allerdings nicht.
MWC2014 Bis zu 1.000 Wörter pro Minute lesen, und das konzentriert und schnell: Spritz-Erfinder Maik Maurer hat uns erklärt, wie das funktioniert und welche Probleme es gibt.
Opera Software hat die Version 20 seines Browsers veröffentlicht, der seit einiger Zeit auf Googles Chromium-Engine setzt. Vor allem gibt es Verbesserungen bei der Schnellwahlbedienung und die Drag-and-Drop-Funktionen wurden erweitert.
Das Miix 2 ist Lenovos erstes 8-Zoll-Tablet mit Windows 8.1 und Intels Bay-Trail-SoC für unter 300 Euro. Das Tablet überzeugt vor allem mit einer guten Akkulaufzeit und seiner schlanken Bauweise. Etwas mehr Speicher und eine bessere Verarbeitung hätten aber nicht geschadet.
Das Team des Anonymisierungswerkzeugs Tor arbeitet an einem Instant Messenger, der im Tor-Netzwerk verwendet werden kann. Er basiert auf Instantbird und soll OTR unterstützen.
Microsoft und Nvidia haben angekündigt, die Schnittstellen Direct3D und OpenGL hinsichtlich des Treiber-Overheads überarbeiten zu wollen. Damit würden sich die APIs an AMDs Mantle annähern.
Apple hat mit dem Update auf die Version 10.9.2 seines Mac-Betriebssystems OS X nicht nur den SSL-Bug behoben, sondern behauptete auch, die E-Mail-Verbindungsprobleme der Mail.app beseitigt zu haben. Doch die Anwender haben sich zu früh gefreut.
Messaging-Software bringt ähnliche Analysewerkzeuge mit wie die der NSA. Am Beispiel von Microsofts Lync warnt David Tucker vor Missbrauch in Unternehmen.
Adobe hat diesen Monat erneut einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlicht. Dieser sollte schleunigst eingespielt werden. Derzeit laufen Attacken auf den Flash Player, bei dem ein Sicherheitsloch aktiv ausgenutzt wird.
Update Microsoft hat eine Fix-It-Lösung für das in diesem Monat bekanntgewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer veröffentlicht. Diese hat aber eine unangenehme Nebenwirkung. Wann ein vollwertiger Patch erscheint, ist noch unklar.
Es sollen wohl Tausende Zugangsdaten zu FTP-Servern im Umlauf sein, darunter auch Zugänge für bekannte Webseiten. Erste Fälle, in denen Schadinhalte auf Webseiten wie der New York Times untergebracht wurden, gab es schon.
Den Chromium-Entwicklern macht das neue UI-Framework Aura weiter Probleme. Trotz neuer Funktionen bleibt Aura von den Entwickler-Builds unter Linux weiter ausgeschlossen - anders als unter Windows.
Update Sowohl im Internet Explorer 9 als auch im Internet Explorer 10 wird eine Zero-Day-Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt. Angreifer können darüber beliebigen Code auf fremde Systeme bringen. Microsoft untersucht das Problem.
Unter dem Namen Servermark arbeitet das Unternehmen Futuremark an einem umfassenden Testprogramm für Server. Die Leistung von Web- und Datenbankservern und anderen Einsatzbereichen soll damit vergleichbar werden. Unterstützung von Soft- und Hardwareherstellern ist ausdrücklich erwünscht.
Chromebooks verwenden Googles Betriebssystem Chrome OS und können keine klassischen Microsoft-Windows-Applikationen nutzen - doch für manchen geschäftlichen Nutzer wäre das durchaus interessant. VMware will mit Google nun eine Lösung entwickeln.
Mit viel Humor und wenig Informationen in der Ankündigung ist die Alpha von Enlightenment 19 erschienen. Größte Änderung ist wohl der Wayland-Compositor.
Mozilla wird in Zukunft in den sogenannten Directory Tiles gesponserte Links unterbringen. Damit bekommen vor allem neue Firefox-Nutzer Werbung angezeigt. Die Taktik nutzten auch schon andere Browserhersteller wie etwa Opera in seinem Speed Dial.
Update Strato bietet seinen Kunden Perfect Forward Secrecy für E-Mail und Hosting. Doch das Verfahren ist noch nicht auf den eigenen Seiten implementiert.
Der Linux-Distributor Red Hat und Hadoop-Betreuer Hortonworks gehen eine strategische Partnerschaft ein, um große Teile des Big-Data-Frameworks in Red Hats Produkte zu integrieren.
Die ersten Teile der Mozilla-Infrastruktur für das vormals als Profile in the Cloud bekannte Projekt werden zum Test freigegeben. Wer will, kann nun mit Firefox Accounts (FxA) erste Tests durchführen. Zahlreiche Dienste sollen an FxA gekoppelt werden.
Mozilla hat eine Betaversion der Windows-8-App von Firefox 28 veröffentlicht. Diese ist auf Microsofts Modern UI alias Metro angepasst und für eine Touch-Bedienung optimiert, so dass sie vor allem für Besitzer eines Windows-8-Tablets interessant ist.
37signals benennt sich in Basecamp um und konzentriert sich künftig ganz auf dieses eine Produkt. Ein ungewöhnlicher Schritt, denn es geht dem Team vor allem darum, ein kleines Unternehmen zu bleiben.
Infopath 2013 ist die letzte Version des Programms für Formulardesign. Eile für einen Umstieg auf eine Ersatzlösung ist allerdings nicht geboten, da Infopath noch lange unterstützt wird. Zudem wird an einer neuen Integration in Word und Access gearbeitet.
Wer mit dem Präsentationsprogramm Impress aus Libreoffice arbeitet, kann nun eine iOS-App nutzen, um die Folienfolge während der Präsentation auf dem Notebook zu steuern. Der Vortragende kann dabei auch seine Notizen auf dem iPhone oder iPad sehen.
Das OpenSSH-Team hat OpenSSH in der Version 6.5 veröffentlicht. Die neue Version der Secure Shell bietet bessere Verschlüsselungsverfahren als der Vorgänger.
Laut der SAP Strategy 2014 soll sich in dem Konzern intern und bei den Produkten einiges ändern: Alle Anwendungen sollen grundsätzlich zuerst für den Einsatz auf mobilen Endgeräten entwickelt werden.