Abo
  • Services:

Mozilla Directory Tiles: Ein bisschen Werbung im Firefox

Mozilla wird in Zukunft in den sogenannten Directory Tiles gesponserte Links unterbringen. Damit bekommen vor allem neue Firefox-Nutzer Werbung angezeigt. Die Taktik nutzten auch schon andere Browserhersteller wie etwa Opera in seinem Speed Dial.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Tiles sollen bald auch Werbung anzeigen.
Die Tiles sollen bald auch Werbung anzeigen. (Bild: Screenshot Golem.de)

Mozilla hat sich entschieden, in seinem Browser Firefox nun Werbung zu verkaufen. Wie Darren Herman in einem Blogpost erläutert, muss der Anwender aber keine integrierten Pop-ups oder Änderungen der angezeigten Inhalte befürchten. Im Gegenteil: Mozilla geht behutsam vor und nimmt sich im Prinzip nur eine Idee, die Opera schon seit langem ebenfalls umgesetzt hat.

Stellenmarkt
  1. EXEC Software Team GmbH, Ransbach-Baumbach
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

Betroffen sind davon anscheinend nur Neukunden. Im Opera-Browser werden beispielsweise jetzt schon Bookmarks im Speed-Dial-Bereich angezeigt, die auf diverse Firmen verweisen. Mozilla will das in seinen Directory Tiles ähnlich machen. Diese sieht der Anwender immer dann, wenn er einen neuen Tab öffnet. Viele Anwender nutzen diesen Bereich für ihre Lieblingsbookmarks und in vielen Browsern gibt es eine Live-Funktion, die ein kleines Vorschaubild der Webseite generiert.

Bei Neunutzern werden die Directory Tiles nun schon vorher befüllt, und zwar nicht nur mit Webseiten von Mozilla und zum Teil ortsbasierten beliebten Webseiten, sondern auch mit Webseiten von kommerziellen Anbietern, die dafür bezahlen. Mozilla will diese Sponsored Tiles klar als solche kennzeichnen. Stammnutzer müssen nicht befürchten, dass ihre Tiles umgebaut werden.

Wann das Projekt umgesetzt wird und damit Mozilla zusätzliche Einnahmen verschafft, hat Herman noch nicht angegeben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

YoungManKlaus 14. Feb 2014

Ist ja nicht so als würde FX damit was neues machen. Immerhin blättert Google z.B. für...

pretzer 13. Feb 2014

Keiner wird daran gehindert jährlich 10,-¤ oder mehr an Mozilla zu spenden ;-) https...

Wander 13. Feb 2014

Schlank und schnell sind auch meine Anforderungen und mit Firefox navigiere ich i.d.R...

Peter2 13. Feb 2014

Das war mal wieder nix. Da ist es ja noch viel schlimmer als beim Firefox.

mikilauder 12. Feb 2014

richtig interessiert ja auch keinen


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

    •  /