Abo
  • Services:
Anzeige
Die Opensuse-Foren wurden gehackt.
Die Opensuse-Foren wurden gehackt. (Bild: Hacker News)

Security vBulletin-Software der Opensuse-Foren gehackt

Ein Hacker hat sich Zugang zu den Foren des Opensuse-Projekts verschafft. Passwörter seien nicht entwendet worden, wohl aber die E-Mail-Adressen der Mitglieder. Der Hacker will die Daten jedoch nicht veröffentlichen.

Anzeige

In die Foren des Opensuse-Projekts ist ein Hacker eingebrochen. Der nach eigenen Angaben aus Pakistan stammende Hacker will auf die Schwachstelle in der Forensoftware aufmerksam machen und möglicherweise zugängliche private Daten nicht veröffentlichen. Ein Angreifer habe Zugang zu Anmeldedaten wie Benutzername oder E-Mail-Adresse, so das Opensuse-Team. Ein Zugriff auf Passwörter sei aber nicht möglich.

Der Hacker, der sich H4x0r HuSsY nennt, nutzte eine Schwachstelle in vBulletin. Pikanterweise setzt das Opensuse-Team die proprietäre, PHP-basierte Forensoftware in Version 4.2.1 ein, die nachweislich mindestens eine bekannte Sicherheitslücke hat. Dem Hacker gelang es nach eigenen Angaben, eine nur ihm bekannte Zero-Day-Schwachstelle zu nutzen, um auf den Forenserver ein PHP-Skript einzuschleusen. Damit soll er auch ohne Root-Rechte Dateien lesen, verändern und überschreiben können. Die Schwachstelle gibt es laut H4x0r HuSsY auch in Version 5.0.5 von vBulletin.

Inzwischen hat das Opensuse-Team den Vorfall untersucht und zunächst das Forum deaktiviert, da es keine bekannte Lösung für den vom Hacker genutzten Fehler gebe. Passwörter habe der Angreifer nicht mitnehmen können, da das Forum das Single-Sign-On-System des Access Managers von NetIQ nutzt. H4x0r HuSsY hatte hingegen behauptet, er habe auch eine Liste von Passwörtern erbeutet, die er an die Webseite Hacker News weitergegeben habe. Es handele sich dabei um zufällige Zeichenketten, die keinerlei Bezug zu den eigentlichen Benutzerpasswörtern hätten, schreibt das Opensuse-Team. Die E-Mail-Adressen der 79.500 Nutzer seien hingegen zugänglich gewesen. Neuigkeiten über den Hack verbreitet das Opensuse-Team über Twitter.


eye home zur Startseite
Konakona 09. Jan 2014

Wohl eher auf sich selbst.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Habermaaß GmbH, Bad Rodach
  2. infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen
  3. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  4. BWI GmbH, Nürnberg oder München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Drive 7,79€, John Wick: Kapitel 2 9,99€ und Predator Collection 17,49€)
  2. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Firefox Nightly Build 58 Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks
  2. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: 24/32

    esqe | 07:05

  2. Re: Entwickler kündigen

    GodsBoss | 06:56

  3. Re: Nicht jammern, sondern machen

    esqe | 06:54

  4. Re: Interessant was Golem da so lapidar als...

    Lasse Bierstrom | 06:51

  5. Re: Wer bei Drillisch abschließt....

    Mett | 06:34


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel