Abo
  • Services:

Mobile First: SAP will alles vereinfachen

Laut der SAP Strategy 2014 soll sich in dem Konzern intern und bei den Produkten einiges ändern: Alle Anwendungen sollen grundsätzlich zuerst für den Einsatz auf mobilen Endgeräten entwickelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Am SAP-Hauptsitz
Am SAP-Hauptsitz (Bild: Thomas Lohnes/Getty Images)

SAP will in den kommenden Jahren seine Angebote und internen Strukturen simplifizieren. "Wir wollen alles vereinfachen, damit wir alles machen können", zitiert das Magazin Börse Online aus dem internen Dokument SAP Strategy 2014.

Stellenmarkt
  1. AZTEKA Consulting GmbH, Freiburg
  2. K+G Konzeption und Gestaltung Agentur für Kommunikation GmbH & Co. KG, Münster

Ein Firmensprecher bestätigte Golem.de die Pläne und erklärte, das Programm werde auf dem Investorentag am 4. Februar 2014 bekanntgegeben.

SAP müsse bei seinen Produkten "Einfachheit und eine verbesserte Nutzeroberfläche" anbieten. Das Ziel sei "zweistelliges Wachstum bei Nutzern, Auftragseingang und Umsatz". Durch "Mobile first" sollen alle Anwendungen grundsätzlich zuerst für den Einsatz auf mobilen Endgeräten entwickelt werden. In dem Projekt Fiori werde bei SAP konzernweit an einer völlig neu gestalteten und stark vereinfachten Nutzeroberfläche gearbeitet.

Eine Umsatzrendite von 35 Prozent erreiche SAP deshalb erst 2017. Bisher sei das Ziel für 2015 festgelegt gewesen, gab der Softwarekonzern am 21. Januar 2014 bekannt. Kovorstandschef Bill McDermott begründete das mit den Investitionen in die Cloud: "Wir wollen den Marktanteil gegen andere Lösungsanbieter erhöhen und keine kurzfristige Marge ernten."

Weitere Übernahmen durch SAP seien möglich. "Wenn uns Akquisitionen sinnvoll erscheinen, machen wir das", sagte McDermott. Im Jahr 2013 hatte SAP 32,6 Prozent Gewinn vom Umsatz erwirtschaftet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll 2014 im Bereich von 5,8 bis 6 Milliarden Euro liegen. Im Vorjahr wurde ein EBIT von 5,51 Milliarden Euro erreicht.

Der Umsatz mit Cloud-Produkten wird 2014 nur noch um 32 Prozent auf 950 Millionen bis 1 Milliarde Euro wachsen. Im Vorjahr wurde ein Zuwachs von 120 Prozent auf über 750 Millionen Euro erzielt, weil die Übernahmen von Successfactors und Ariba eingerechnet wurden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 15,99€
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)

ralf.wenzel 01. Feb 2014

Was hat das Steuern eines Computers mit langen Texten zu tun? Die meisten Anwender geben...

PeterK 01. Feb 2014

Ich programmiere beruflich in Java und ABAP und ich kann beim besten Willen nicht...

Archer79 30. Jan 2014

Was ist denn besser?

iRofl 30. Jan 2014

Auf Deutsch-Beraterisch. "wir wollen mehr Kohle...und ihr werdet uns alles geben!"

\pub\bash0r 30. Jan 2014

Die Betonung war da mehr auf dem Wort chique. Heute gehen natürlich mobil schon einige...


Folgen Sie uns
       


Nokia 8110 4G und Doro 7060 - Test

HMD Global und Doro sind die ersten Hersteller, die KaiOS-Handys in Deutschland verkaufen. Wir haben uns das Nokia 8110 4G sowie das 7060 angeschaut. Dabei hat nicht jedes KaiOS-Gerät den gleichen Funktionsumfang. Eigentlich sollen KaiOS-Geräte als Ersatz für ein Smartphone geeignet sein - so ganz gelingt das noch nicht.

Nokia 8110 4G und Doro 7060 - Test Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Virtuelle Realität: Skin-Handel auf Basis von Blockchain
Virtuelle Realität
Skin-Handel auf Basis von Blockchain

Vlad Panchenko hat als Gaming-Unternehmer Millionen gemacht. Jetzt entwickelt er ein neues Blockchain-Protokoll. Heute kann man darüber In-Game Items sicher handeln, in der anrückenden VR-Zukunft aber alles, wie er glaubt.
Ein Interview von Sebastian Gluschak

  1. Digital Asset Google und Startup bieten Blockchain-Programmiersprache an
  2. Illegale Inhalte Die Blockchain enthält Missbrauchsdarstellungen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /