• IT-Karriere:
  • Services:

Impress: iOS-Fernsteuerung für Libreoffice

Wer mit dem Präsentationsprogramm Impress aus Libreoffice arbeitet, kann nun eine iOS-App nutzen, um die Folienfolge während der Präsentation auf dem Notebook zu steuern. Der Vortragende kann dabei auch seine Notizen auf dem iPhone oder iPad sehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Libreoffice Impress Remote
Libreoffice Impress Remote (Bild: Apple)

Die App "Libreoffice Impress Remote" für das iPhone und iPad erlaubt die Fernsteuerung des kostenlosen Präsentationsprogramms über ein Mobilgerät. Der Anwender kann die Folien in einer Miniaturansicht sehen und mit den Fingern vor- und zurückschalten. Auch die Foliennotizen lassen sich auf dem mobilen Gerät einsehen.

  • Libreoffice Impress Remote (Bild: Apple/Libreoffice )
  • Libreoffice Impress Remote (Bild: Apple/Libreoffice )
  • Libreoffice Impress Remote (Bild: Apple/Libreoffice )
Libreoffice Impress Remote (Bild: Apple/Libreoffice )
Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Deutsche Bundesbank, Düsseldorf

Libreoffice Impress Remote ist mit der Bürosuite Libreoffice für Windows, Mac OS X und Linux kompatibel. Die App wurde von Siqi Liu entwickelt und steht im iTunes App Store von Apple kostenlos zum Download zur Verfügung. Der Anwender kann während der Präsentation auf Knopfdruck auch einen weißen Bildschirm einblenden, um beispielsweise die Konzentration des Publikums von der Projektion abzulenken. Ein virtueller Laserpointer kann mit Hilfe des Touchscreens über den Bildschirm bewegt werden.

Für die App ist Libreoffice 4.1 oder 4.2 erforderlich. Sowohl der Rechner mit der Präsentationssoftware als auch das iOS-Gerät müssen im selben Netzwerk sein. Eine eventuell vorhandene Firewall muss zu Libreoffice eingehende Verbindungen zulassen. Das Pairing sollte automatisch ablaufen, wobei eine Authentifikation seitens Libreoffice erforderlich ist. Alternativ kann die IP des Rechners manuell eingegeben werden.

Für Android ist die Fernbedienungs-App schon seit rund einem Jahr erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Rage 2 für 11€, The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition für 11,99€, Doom Eternal...
  2. 22,99€
  3. 16,49€

henryanki 04. Feb 2014

Und was bringt mir das als User außer das es kostenlos ist? Da zahl ich lieber die paar...


Folgen Sie uns
       


IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte)

Golem.de erzählt die über 100-jährige Geschichte von Big Blue im Video.

IBM - von der Lochkarte zum Quantencomputer (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programmierer als Künstler: Von der Freiheit, Neues in Code zu denken
Programmierer als Künstler
Von der Freiheit, Neues in Code zu denken

Abgabetermine und Effizienzansprüche der Auftraggeber drängen viele dazu, Code nach Schema F abzuliefern. Dabei kann viel Gutes entstehen, wenn man Programmieren als Form von Kunst betrachtet.
Von Maja Hoock

  1. Ubuntu Canonical unterstützt Flutter-Framework unter Linux
  2. Complex Event Processing Informationen fast in Echtzeit auswerten
  3. Musik Software generiert Nirvana-Songtexte

Zero SR/S: Brutale Beschleunigung, lange Ladezeiten
Zero SR/S
Brutale Beschleunigung, lange Ladezeiten

Motorradfahrern drohen Fahrverbote mit lärmenden Maschinen. Ist ein Elektromotorrad wie die Zero SR/S eine leise Alternative zum Verbrenner?
Ein Erfahrungsbericht von Peter Ilg

  1. Platzsparend Yamaha enthüllt kompakte Elektromotoren für Motorräder
  2. Blacktea Elektro-Moped mit 70 km Reichweite ab 2.300 Euro
  3. Akzeptable Reichweite Pursang E-Track als leichtes Elektromotorrad für Pendler

Sysadmin Day 2020: Du kannst doch Computer ...
Sysadmin Day 2020
Du kannst doch Computer ...

Das mit den Computern könne er vergessen, sagte ihm das Arbeitsamt nach dem Schulabschluss. Am Ende wurde Michael Fischer aber doch noch Sysadmin, zur allerbesten Sysadmin-Zeit.
Ein Porträt von Boris Mayer


      •  /