• IT-Karriere:
  • Services:

VMware: Windows-Apps auf Chromebooks nutzen

Chromebooks verwenden Googles Betriebssystem Chrome OS und können keine klassischen Microsoft-Windows-Applikationen nutzen - doch für manchen geschäftlichen Nutzer wäre das durchaus interessant. VMware will mit Google nun eine Lösung entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Chromebook Pixel kostet rund 1.300 US-Dollar.
Das Chromebook Pixel kostet rund 1.300 US-Dollar. (Bild: Google)

Google ist eine Partnerschaft mit VMware eingegangen, die mit Desktop as a Service (DaaS) eine Lösung zum Ziel hat, mit der Chromebooks auf einen virtuellen Windows-Desktop zugreifen und so Anwendungen nutzen sollen, die nur unter Windows laufen. Dabei sollen die Anwender konkret mit VMware Horizon View auf Windows zugreifen können.

Stellenmarkt
  1. Qualitus GmbH, Köln
  2. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Kornwestheim

VMware Horizon DaaS ermöglicht es, Desktops als Cloud-Dienst anzubieten. Die Anwender sollen künftig auf ihre Windows-Anwendungen, Daten und Desktops mit VMwares Blast-HTML5-Technik von ihrem Chromebook aus zugreifen können. Zunächst ist die Lösung nur über VMware Horizon View 5.3 nutzbar. Künftig soll die dazugehörige App über den Chrome Web Store auf das Chromebook installiert werden können.

Es werden aus Performancegründen zwar nicht unbedingt Spiele sein, aber für viele Anwender dürften schon Anwendungen wie Microsoft Office, Steuersoftware oder Ähnliches interessant sein, die es für Chrome OS nicht gibt. Das Konzept ist nicht für Privatanwender, sondern für Firmennutzer gedacht, die so auch einen Zugriff auf Anwendungen erhalten könnten, die nur unter Windows laufen.

Ein Fernzugriff auf eine Windows-Maschine ist unter Chrome OS schon lange möglich. Google bietet beispielsweise auch selbst eine Remote Desktop App dafür an und auch Drittanbieter haben entsprechende Lösungen im Programm. Doch die meisten davon bieten nicht die Lösungen an, die vor allem größere Unternehmen benötigen - wie die zentrale Steuerung der Zugriffsmöglichkeiten, die Bereitstellung neuer Desktops und die Verwaltung der darauf installierten Anwendungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 32GB: 369,40€ / 128GB 466,90€
  2. ab 761,90€ auf Geizhals
  3. ab 1.503,65€ auf Geizhals
  4. 499,99€ (Release 10.11.)

TarikVaineTree 13. Feb 2014

Und schon ist man beim Modemspeed der 90er angekommen. Versteh mich nicht falsch. Auch...


Folgen Sie uns
       


Burnout im IT-Job: Mit den Haien schwimmen
Burnout im IT-Job
Mit den Haien schwimmen

Unter Druck bricht ein Webentwickler zusammen - zerrieben von zu eng getakteten Projekten. Obwohl die IT-Branche psychische Belastungen als Problem erkannt hat, lässt sie Beschäftigte oft allein.
Eine Reportage von Miriam Binner


    Geforce RTX 3080: Wir legen die Karten offen
    Geforce RTX 3080
    Wir legen die Karten offen

    Am 16. September 2020 geht der Test der Geforce RTX 3080 online. Wir zeigen vorab, welche Grafikkarten und welche Spiele wir einsetzen werden.

    1. Ethereum-Mining Nvidias Ampere-Karten könnten Crypto-Boom auslösen
    2. Gaming Warum DLSS das bessere 8K ist
    3. Nvidia Ampere Geforce RTX 3000 verdoppeln Gaming-Leistung

    Elektrophobie: Zukunftsverweigerung oder was ich als E-Autofahrer erlebte
    Elektrophobie
    Zukunftsverweigerung oder was ich als E-Autofahrer erlebte

    Beschimpfungen als "Öko-Idiot" oder der Mittelfinger auf der Autobahn: Als Elektroauto-Fahrer macht man einiges mit - aber nicht mit dem Auto selbst.
    Ein Erfahrungsbericht von Matthias Horx

    1. Model Y Tesla befestigt Kühlaggregat mit Baumarktleisten
    2. Wohnungseigentumsgesetz Anspruch auf private Ladestelle kommt im November
    3. Autogipfel Regierung fordert einheitliches Bezahlsystem bei Ladesäulen

      •  /