iA Writer Pro: Besser schreiben

Das Schreibprogramm iA Writer hat sich bisher mehr als 1 Million Mal verkauft, nun folgt mit Writer Pro eine Version, die den minimalistischen Ansatz mit dem Ziel erweitert, noch besser beim Schreiben zu helfen. Mit Writer Pro etabliert iA einen einfachen Workflow mit den Stufen Notizen, Schreiben, Editieren und Lesen.

Verfügte iA Writer nur über eine Schrifttype, sind es bei Writer Pro drei. Dennoch bleibt sich iA-Gründer Oliver Reichenstein treu: Es gibt für jede Aufgabe einen Font, der diese am besten verkörpert. Die Möglichkeit, die Schriftart zu verändern, bietet auch Writer Pro ganz bewusst nicht, denn weiterhin steht das Schreiben im Vordergrund, nicht das Textlayout.
Neu ist zudem die Funktion Syntax Control, die wahlweise Adjektive, Nomen, Adverben, Verben, Präpositionen oder Konjunktionen hervorhebt. Dabei werden die Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch unterstützt. Writer Pro soll Schreibern so einen anderen Blick auf ihren Text ermöglichen und helfen, ihren Schreibstil zu verbessern. Auch einzelne Sätze lassen sich hervorheben. In deutscher Sprache funktioniert(öffnet im neuen Fenster) das derzeit unter Mac OS X, bei der iOS-Version nur in englischer Sprache.
Ähnlich wie bei iA Writer wird auch bei Writer Pro unter Mac OS X sämtliches Beiwerk ausgeblendet, sobald der Nutzer zu schreiben beginnt. Die Version für iPad und iPhone bringt eine sogenannte Keyboard Bar mit, über die Navigation, Interpunktion, Statistiken sowie Editier- und Syntax-Funktionen zur Verfügung stehen.
Zur Strukturierung unterstützt die Software Markdown, das automatisch umgewandelt wird. Geschriebene Texte lassen sich in iCloud speichern und so zwischen verschiedenen Geräten austauschen.
Writer Pro(öffnet im neuen Fenster) läuft unter Mac OS X, iPad und iPhone und kostet 19,99 US-Dollar für die Mac- und für die iOS-Version.
Hinweis: Die Agentur Information Architects war auch für das aktuelle Design von Golem.de verantwortlich.



