Abo
  • Services:
Anzeige
Googles Compute Engine startet offiziell und mit SLA.
Googles Compute Engine startet offiziell und mit SLA. (Bild: Google)

Google Compute Engine Googles EC2-Konkurrent startet offiziell

Google hat seine Compute Engine genannte Cloud-Computing-Plattform offiziell gestartet. Mit der "Generally Available" (GA) kann nun jeder, nicht nur Entwickler, virtuelle Server in Googles Rechenzentren produktiv verwenden. Zugleich hat Google Preise für einige Cloud-Dienste gesenkt.

Anzeige

Mit dem offiziellen Start der Google Compute Engine bietet Google virtuelle Server in seinen Rechenzentren an, gewährt dafür ein SLA (Service Level Agreement) und garantiert dabei eine Verfügbarkeit von 99,95 Prozent, rund um die Uhr.

Zugleich erweitert Google die von den virtuellen Maschinen unterstützten Betriebssysteme: Standen in der Preview bisher nur Debian und CentOS mit einem speziell von Google angepassten Kernel zur Verfügung, kann ab sofort jede Linux-Distribution und Software ohne Anpassungen verwendet werden. Das schließt ausdrücklich Erweiterungen wie SELinux und CoreOS sowie Software wie Docker, FOG, Xfs und AuFS ein. Google selbst bietet Suse und Red Hat Enterprise Linux sowie FreeBSD in einer Preview-Version an.

Transparente Wartung

Um die Hardware, auf der die virtuellen Maschinen der Kunden laufen, warten zu können, kombiniert Google Software und Rechenzentrumsfunktionen, so dass die virtuellen Maschinen jederzeit im Livebetrieb auf andere Hardware migriert werden können, ohne dass es zu Ausfällen kommt. Gibt es mit einer virtuellen Maschine Probleme, wird sie automatisch neu gestartet.

Preissenkungen

Google bietet ab sofort auch neue Instanztypen mit 16 Kernen und bis zu 104 GByte Arbeitsspeicher an. Standardinstanzen werden rund zehn Prozent billiger. Sie kosten mit einem Kern und 3,75 GByte Arbeitsspeicher in den USA ab 10,4 US-Cent pro Stunde, in Europa ab 11,4 US-Cent pro Stunde.

Noch deutlicher sinkt der Preis für Googles "Persistent Disk" (PD) genannten Block-Storage, der zudem schneller und größer wird: Statt bisher 10 US-Cent pro GByte und Monat zuzüglich 10 US-Cent für 1 Million IOPS berechnet Google ab sofort nur noch 4 US-Cent pro GByte und Monat.

Einzelne PD-Volumes können bis zu 10 TByte groß sein, die schnellsten Varianten können nun mit 2.000 statt 250 IOPS gelesen und mit 2.400 IOPS statt 600 IOPS geschrieben werden. Die einzelnen Volumes werden via Raid über Hunderte und zum Teil Tausende Festplatten verteilt.


eye home zur Startseite
Mudder 03. Dez 2013

Ja ist ja gut. Ich hab mich um eine Kommastelle verhauen.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. PTV Group, Karlsruhe
  2. neam IT-Services GmbH, Paderborn
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  4. BWI GmbH, Bonn, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Telekom

    Weitere 39.000 Haushalte bekommen heute Vectoring

  2. Musikerkennungsdienst

    Apple erwirbt Shazam

  3. FTTH

    EWE senkt die Preise für seine Glasfaserzugänge

  4. WLAN

    Zahl der Vodafone-Hotspots steigt auf zwei Millionen

  5. Linux-Grafiktreiber

    Mesa 17.3 verbessert Vulkan- und Embedded-Treiber

  6. Gemini Lake

    Intel bringt Pentium Silver mit Gigabit-WLAN

  7. MG07ACA

    Toshiba packt neun Platter in seine erste 14-TByte-HDD

  8. Sysinternals-Werkzeug

    Microsoft stellt Procdump für Linux vor

  9. Forschungsförderung

    Medizin-Nobelpreisträger Rosbash kritisiert Trump

  10. Sicherheit

    Keylogger in HP-Notebooks gefunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Umrüstung: Wie der Elektromotor in den Diesel-Lkw kommt
Umrüstung
Wie der Elektromotor in den Diesel-Lkw kommt
  1. Uniti One Schwedisches Unternehmen Uniti stellt erstes Elektroauto vor
  2. LEVC London bekommt Elektrotaxis mit Range Extender
  3. Vehicle-to-Grid Honda macht Elektroautos zu Stromnetz-Puffern

China: Die AAA-Bürger
China
Die AAA-Bürger
  1. Microsoft Supreme Court entscheidet über die Zukunft der Cloud

Watch Series 3 im Praxistest: So hätte Apples erste Smartwatch sein müssen
Watch Series 3 im Praxistest
So hätte Apples erste Smartwatch sein müssen
  1. Apple Watch Apple veröffentlicht WatchOS 4.2
  2. Alivecor Kardiaband Uhrenarmband für Apple Watch zeichnet EKG auf
  3. Smartwatch Die Apple Watch lieber nicht nach dem Wetter fragen

  1. Re: Zielgerichtete Forschung benötigt keine...

    Ach | 03:10

  2. Shazam bleib wie du bist :)

    Spawn182 | 03:06

  3. Re: Bravo zur Entscheidung von Birkernstock

    jacki | 02:34

  4. Re: was steckt dahinter?

    Squirrelchen | 02:19

  5. Finanz- und nicht Technikorientiert

    jude | 02:05


  1. 19:10

  2. 18:55

  3. 17:21

  4. 15:57

  5. 15:20

  6. 15:00

  7. 14:46

  8. 13:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel