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Windows-Tool: Winzip komprimiert die Cloud

Winzip 18 heißt die neue Version des Datenkomprimierers, der längst Funktionen beherrscht, die deutlich über diese Funktion hinausgehen. Neu sind Cloud-Speicher-Anbindungen und Erweiterungen für Microsoft-Programme.
/ Andreas Donath
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Winzip 18 (Bild: Winzip)
Winzip 18 Bild: Winzip

Winzip 18 lässt sich in Sugarsync integrieren und kann mit den neuen Express-Addons direkt aus dem Windows Explorer, Microsoft Outlook, Windows Fotos und Sharepoint heraus benutzt werden, wobei Funktionen wie Komprimierung, AES-Verschlüsselung und Cloud-Weitergabe möglich sind, ohne dass der Anwender die Ursprungsanwendung verlassen muss, was Arbeitsabläufe beschleunigen soll.

Winzip 18 soll zudem besser mit Cloud-Diensten zusammenarbeiten und unterstützt nun Box, Skydrive, Dropbox, Google Drive, den europäischen Cloud-Dienst Cloudme und Sugarsync. Wer will, kann außerdem aus Winzip heraus Links zu den in den jeweiligen Clouds gespeicherten Dateien oder Ordnern per E-Mail verschicken oder über soziale Netzwerke teilen.

Die teurere Pro-Version von Winzip 18 bietet auch eine Backupfunktion, die die lokalen Daten automatisch in Cloud-Speichern ablegen kann.

Die vornehmlich für Unternehmen gedachte Version Winzip 18 Enterprise unterstützt Share Point und Amazon S3. Bei dieser Version können Administratoren den Mitarbeiterzugriff auf Cloud-Services über Winzip verwalten und gleichzeitig die Verschlüsselung und die Kennwortprotokolle zum Schutz sensibler Unternehmensdaten verstärken.

Die deutschsprachige Version von Winzip 18(öffnet im neuen Fenster) ist online über winzip.de erhältlich und kostet 36 Euro. Eine Testversion ist kostenlos erhältlich. Die Pro-Version soll 60 Euro kosten. Das Winzip-Express-Addon für den Windows-Explorer ist in der Einführungsphase kostenlos zu Winzip 18 erhältlich. Danach kostet jedes Addon rund 10 Euro. Zum Preis der Enterprise-Version gibt es noch keine Angaben.


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