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Unternehmen

Sony Ericsson übernimmt UIQ von Symbian

Entwicklerplattform weiter zu gleichen Lizenzbedingungen nutzbar. Sony Ericsson will die schwedische Softwarefirma UIQ Technology übernehmen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft von Symbian lizenziert UIQ Technology die UIQ-Entwickler-Plattform nicht nur an Sony Ericsson, sondern auch an andere Mobiltelefonhersteller. Nach der Übernahme soll sich für die Lizenznehmer nichts ändern.

Activision: Es läuft besser als befürchtet

Im Weihnachtsquartal soll der Umsatz sprudeln. Für den Spielehersteller Activision verlief das zweite Quartal 2006/2007 deutlich besser als Anfang August noch befürchtet. Der Umsatz lag bei 188,2 Millionen US-Dollar und damit zwar unter dem Wert des Vorjahres von 222,5 Millionen, aber rund 45 Prozent über der Prognose von 130,0 Millionen.

Wissensgesellschaft - Bill Gates sieht digitale Spaltung

Initiative soll Jugendliche für PC-Einsatz schulen. Microsoft-Gründer Bill Gates warnte anlässlich einer Veranstaltung in Ingolstadt vor einer digitalen Spaltung im Arbeitsmarkt von Industrienationen. Gates sieht Computerkenntnisse als wesentliche Voraussetzung, um im Arbeitsmarkt der Zukunft bestehen zu können. Microsoft beteiligt sich an einer "IT-Fitness" getauften Initiative, mit der Jugendliche und Auszubildende in der PC-Nutzung geschult werden.

Neuer Investor für Video-Community Sevenload

Strategisches Investment soll Sevenload Werbefläche verschaffen. Auch die deutsche Video-Community Sevenload kann sich über einen strategischen Investor freuen: Die Beteiligungsgesellschaft von Außenwerbe-Unternehmer Dirk Ströer steigt bei Sevenload ein, meldet die Financial Times Deutschland. Sevenload begrüßt in seinem Blog Dirk Ströer im Team.

Oracle kauft weiter zu - diesmal SPL

Übernahme legt Grundstein für neue Unit. Oracle setzt seine Einkaufstour fort und übernimmt mit der SPL WorldGroup einen Anbieter für Steuer-, Einnahmen- und Operations-Controlling von Versorgungsunternehmen und Regierungsorganisationen.

Jowood übernimmt Dreamcatcher

... und will bei Adventures mitmischen. Gestützt durch Koch Media und nach einer Restrukturierung geht der angeschlagene Publisher Jowood nun auf Expansionskurs: Mit der Übernahme des kanadischen Publishers soll nicht nur der Vertrieb von Jowood-Spielen in Nordamerika gestärkt werden, mit der Dreamcatcher-Tochter "The Adventure Company" kann Jowood nun auch im Adventure-Markt Fuß fassen.
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Microsoft und Novell: Der Pakt im Detail

OpenOffice.org soll Microsofts "Office Open XML" unterstützen. Die Partnerschaft zwischen Microsoft und Novell dürfte am Freitagmorgen für manch erstaunten Blick gesorgt haben. Dabei geht es nicht nur um Linux, auch OpenOffice.org und Microsoft Office, Samba sowie .Net und Mono sind Gegenstand der Zusammenarbeit.
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Sehnsucht nach der Kamera? 1 Milliarde Fotohandys in 2010

Noch wird nur jedes zweite Handy weltweit mit Kamera verkauft. Bis Ende 2006 soll nur jedes zweite verkaufte Handy weltweit über eine eingebaute Kamera verfügen. Verwunderlich, angesichts der Tatsache, dass in Deutschland mit Ausnahme von Einsteigerhandys beispielsweise kaum noch ein Handy ohne Knipser zu erwerben ist. Doch der Anteil an Kamerahandys wächst unerbittlich, glaubt man der Marktforschung: Bis 2010 prognostiziert Gartner für 81 Prozent aller Geräte das Fotowerkzeug an Bord.

Umsatzplus bei EA

Spiele für Xbox 360 sorgen für Wachstum. Mit einem Umsatzplus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr und insgesamt 784 Millionen US-Dollar Umsatz hat EA das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007 abgeschlossen. Vor allem EAs Sportspiele sorgten für Wachstum.
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Auch Foxconn bietet nun Grafikkarten

Einstieg mit Geforce-7-basierten Produkten. Foxconn ist in den Grafikkartenmarkt eingestiegen: Kurz vor dem baldigen Start der Geforce-8-Serie wartet der Hardwarehersteller mit einer Reihe von Geforce-7-Produkten auf.

Oracle kauft Stellent

Übernahme im Bereich Content-Management-Lösungen. Für rund 440 Millionen US-Dollar übernimmt Oracle das auf Content-Management-Lösungen spezialisierte Unternehmen Stellent.

Schwacher Software-Markt: Softline weiter in Nöten

Beteiligungen im Ausland mittlerweile abgestoßen. Der Software-Anbieter Softline AG hat mit sinkenden Margen zu kämpfen, die sich laut Unternehmensmitteilung auch mit Kostensenkungsmaßnahmen nicht in den Griff bekommen lassen. Die von Softline vorgelegten vorläufigen Zahlen für das im vergangenen Juni abgeschlossene Geschäftsjahr 2005/2006 belaufen sich auf einen Verlust von 4,1 Millionen Euro - im Vorjahr waren es noch 1,1 Millionen Euro.
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Microsoft kündigt Linux-Unterstützung an

Zusammenarbeit mit Novell soll auch für bessere Interoperabilität sorgen. Erst nahm Microsoft Linux nicht ernst, dann gab es scharfe Worte gegen den Windows-Konkurrenten und nun will Microsoft das freie Betriebssystem unterstützen. Microsofts Steve Ballmer kündigte dazu eine Partnerschaft mit Novell rund um Suse Linux an.

EU untersucht Samsungs Speichergeschäfte

Untersuchung wegen Verdachts auf Preisabsprachen. Samsung Semiconductor Europe bestätigte gegenüber Golem.de einen Agenturbericht, dem zufolge die Wettbewerbshüter der europäischen Kommission auf Suche nach möglichen Preisabsprachen im SRAM-Markt sind. Zumindest bei Samsung in Deutschland haben die EU-Inspekteure bereits nach dem Rechten geschaut.

Aus Schlund + Partner wird 1&1

1&1 führt Platin-Service für Geschäftskunden ein. Nach rund zehn Jahren wird der Internetprovider Schlund + Partner zum Jahreswechsel mit 1&1 Internet AG verschmolzen. Schlund gehört seit Jahren zur 1&1-Gruppe, soll zum 1. Januar 2007 aber vollständig mit 1&1 verschmolzen werden.

Russischer Konzern will Sperrminorität bei der Telekom

Ron Sommer als Berater von Sistema und Blackstone. Am Dienstag berichtete die Financial Times Deutschland, der russische Konzern Sistema wolle bei der Telekom einsteigen. Die "Welt" meldet nun, Sistema wolle nicht, wie bislang bekannt geworden, nur eine Beteiligung von 10 bis 20 Prozent an der Deutschen Telekom erwerben, sondern sogar 25 Prozent. Damit hätten die Russen eine Sperrminorität. Der ehemalige Telekom-Chef Ron Sommer soll Sistema beraten.

Eastman Kodak bleibt weiter in den roten Zahlen

Ausdruck-Stationen sollen Umsatz steigern. Das US-Unternehmen Eastman Kodak konnte im dritten Bilanzquartal seinen Nettoverlust gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zwar reduzieren, doch bleibt der Konzern weiterhin in den roten Zahlen. Der Nettoverlust liegt bei 37 Millionen US-Dollar bzw. 13 US-Cent pro Aktie, während im Vorjahr noch 914 Millionen US-Dollar (3,18 US-Dollar pro Aktie) als Fehlbetrag ausgewiesen werden mussten.

Wired-Verlag kauft Social-News-Website Reddit

Website gibt Usern die Nachrichtengestaltung in die Hand. Die Verlagsgruppe Condé Nast, der unter anderem das Magazin Wired und auch andere Websites und Magazine gehören, hat das in Boston beheimatete Unternehmen Reddit übernommen, das ähnlich wie Digg.com ein von den Teilnehmern gefüttertes News-Angebot ohne journalistische Betreuung darstellt.

Russisches Unternehmen soll an Telekom interessiert sein

FTD: Sistema will über ein Tauschgeschäft bei der Telekom einsteigen. Laut eines Berichts der Financial Times Deutschland (FTD) will der russische Mischkonzern Sistema als Großaktionär bei der Deutschen Telekom einsteigen. Im Gegenzug bietet das Unternehmen der Telekom eine Beteiligung an seiner Telefonsparte an, schreibt das Blatt.

Google kauft Wiki-Anbieter JotSpot

Dienst ab sofort kostenlos, vorerst werden aber keine neuen Nutzer aufgenommen. Wieder einmal kauft Google im Bereich Social-Software ein und übernimmt den Wiki-Spezialisten JotSpot. Das Unternehmen bietet vorgefertigte Wiki-Anwendungen, so dass Nutzer sich das Einrichten eines eigenen Wikis sparen.
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DECT-Schnurlostelefon mit Bluetooth von Siemens

Neues Gigaset-Modell mit und ohne Anrufbeantworterfunktion. Siemens spendiert der Gigaset-Reihe erstmals ein DECT-Schnurlostelefon mit Bluetooth-Funktion. So lassen sich Bluetooth-Headsets damit verwenden und es können Daten drahtlos ausgetauscht werden. Das neue Gigaset-Modell für das analoge Netz ist wahlweise auch mit integriertem Anrufbeantworter zu haben.

E-Plus steigert Marktanteil

Anteil an Prepaid-Kunden nimmt zu. Rund 12,215 Millionen Kunden zählte E-Plus zum 30. September 2006, rund 2 Millionen bzw. 21 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Allein im dritten Quartal kamen 363.000 Netto-Neukunden hinzu, womit E-Plus nach eigenen Angaben deutlich schneller gewachsen ist als der Markt.

Grafikkarten: Konkurrenz für Geforce 7600 GT

Erste Radeon-X1650-XT-Grafikkarten angekündigt. Mit dem Grafikchip Radeon X1650 XT will die AMD-Tochter ATI fortan im oberen Mittelklasse-Feld dem Geforce 7600 GT von Nvidia besser Konkurrenz machen können. Dies soll vor allem durch mehr Pixel-Shader-Einheiten und eine höhere Taktung erzielt werden.

Amnesty International ruft Blogger zum Freiheitskampf auf

Internet Governance Forum diskutiert die Zukunft des Internets. Amnesty International hat alle Blogger weltweit aufgerufen, sich auf ihren Blogs für die Meinungsfreiheit im Internet einzusetzen, da Meinungsfreiheit und das Recht auf persönliche Freiheit in einigen Ländern nach wie vor massiv missachtet und eingeschränkt werden. Zeitgleich bereitet sich das Internet Governance Forum (IGF) unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen darauf vor, die Zukunft des Internets zu diskutieren.

Demokratie digital: direktzurkanzlerin.de

Bundeskanzlerin will sich einmal pro Woche der Welt der Bundesbürger stellen. Seit dem letzten Oktoberwochenende 2006 antwortet die Bundeskanzlerin auf Fragen und Nöte ihrer Bundesbürger, die auf der unabhängigen Plattform direktzurkanzlerin.de gepostet werden. Frau Merkel soll - wenn auch nur durch andere vertreten - fortan wöchentlich Stellung zu drei Fragen beziehen, die in einem zweistufigen Verfahren über einen Zufallsgenerator und ein Kontrollgremium ausgewählt werden.

Motorola will bei Handys Weltmarktführer werden

Zukäufe weiterer Mobilfunkunternehmen nicht mehr ausgeschlossen. Motorola will hinsichtlich Umsatz, Kundenzufriedenheit oder der Bekanntheit seiner Marke im Handy-Sektor Weltmarktführer werden. Dies unterstrich Ron Garriques, Chef des Handybereichs bei dem US-Hersteller. Nokia ist derzeit bei Handys die Nummer eins auf dem Weltmarkt.

Oracle tritt Free Standards Group bei

Mitarbeit an Linux Standard Base. Oracle ist der Free Standards Group beigetreten und wird sich aktiv an der Entwicklung der Linux Standard Base beteiligen. Linux sei eine strategisch wichtige Plattform, weshalb man sein Engagement ausweiten wolle, so Oracle.

Nintendo im Glück

Spiele-Handheld Nintendo DS sorgt weiter für gute Geschäftszahlen. Der japanische Videospielhersteller Nintendo ist dank seines erfolgreichen Spiele-Handhelds Nintendo DS weiter im Aufwind. Mit der in diesem Jahr startenden Spielekonsole Wii will Nintendo seine positive Entwicklung fortsetzen.

Open-Source-Java noch dieses Jahr?

CEO Jonathan Schwartz verspricht baldige Öffnung. Nun könnte es doch schneller gehen als erwartet: Suns CEO Jonathan Schwartz hat auf Oracles Open World eine Open-Source-Version von Java für die nächsten 30 bis 60 Tage in Aussicht gestellt. Dies berichtet zumindest das IT-Magazin InfoWorld. Bisher wurde mit der freien Ausgabe der Plattform erst für 2007 gerechnet.

Sun mit mehr Umsatz, aber weiterhin Verlusten

Umsatz klettert auch durch Zukäufe auf 3,19 Milliarden US-Dollar. Ein Umsatzzuwachs von 17 Prozent vermeldet Sun Microsystems für das erste Quartal seines Finanzjahres 2006/2007, das am 1. Oktober 2006 endete. Dennoch schreibt Sun weiterhin rote Zahlen.

Xbox 360 lässt Microsoft wachsen

Umsatz klettert um 11 Prozent auf 10,81 Milliarden US-Dollar. Mit 10,81 Milliarden US-Dollar hat Microsoft im ersten Quartal 2006/2007 11 Prozent mehr umgesetzt als noch ein Jahr zuvor. Vor allem im Spielebereich und bei Datenbank-Software konnte Microsoft zulegen.

Defekte Akkus brennen Sonys Bilanz nieder

Nettogewinn schmilzt um rund 94 Prozent ein. Sony musste im zweiten Geschäftsquartal einen deutlichen Rückgang seines Gewinns vermelden. So konnte das Unternehmen nur noch einen Nettogewinn von 1,7 Milliarden Yen ausweisen, was umgerechnet der kläglichen Summe von 11,3 Millionen Euro entspricht. Im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres sank der Nettogewinn um rund 94 Prozent.

SCO bekommt mehr Zeit

Antwort auf Novells Antrag muss bis Dezember 2006 vorliegen. Das Gericht hat SCOs Antrag stattgegeben und dem Unternehmen mehr Zeit eingeräumt, um auf Novells Antrag zu antworten. Novell hatte eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren beantragt, um Lizenzeinnahmen aus Unix-Verkäufen zu erhalten.

Suse Linux Enterprise kommt vorinstalliert

Novell schließt Abkommen mit PC-Herstellern. Vier PC-Hersteller bieten ihre Systeme weltweit künftig auch mit Suse Linux Enterprise Desktop 10 an. Die Linux-Distribution ist bereits komplett eingerichtet, im Unterschied zum Notebook-Hersteller Lenovo wird die Installation also nicht dem Kunden überlassen. Weitere Abkommen sollen in Zukunft folgen.
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Unbreakable Linux von Oracle

Datenbank-Anbieter macht Red Hat Konkurrenz. Die Gerüchte, Oracle könne in Red Hats Geschäft wildern und Support für Linux anbieten, gab es schon lange. Zuletzt wurde sogar über eine eigene Linux-Distribution des Datenbank-Herstellers spekuliert. Auf der Oracle Open World brachte Larry Ellisons Keynote Klarheit: Oracle bietet ab sofort Support für Red Hat Enterprise Linux an, zu niedrigeren Preisen als Red Hat selbst.

BT übernimmt Counterpane samt Bruce Schneier

Paul Stich und Bruce Schneier bleiben im Unternehmen. BT, ehemals British Telecom, übernimmt die vom Sicherheitsexperten Bruce Schneier gegründete Firma Counterpane. Sowohl Bruce Schneier (CTO) als auch Paul Stich (CEO) bleiben in gleicher Position im Unternehmen.
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Fusion: AMD setzt auf Prozessoren mit integrierter Grafik

Übernahme abgeschlossen, erste gemeinsame Plattform-Produkte ab 2007. AMD hat die Übernahme des Grafikchip- und Chipsatz-Herstellers nun abgeschlossen, die Website von ATI zeigt sich nun in Grün. Rund 5,4 Milliarden US-Dollar zahlt AMD für ATI, erste gemeinsame Produkte sollen 2007 auf den Markt kommen. Unter dem Codenamen "Fusion" arbeitet AMD an einem neuen Prozessor mit integriertem Grafikchip, der Ende 2008 bzw. Anfang 2009 auf den Markt kommen soll.

BenQ-Mobile-Insolvenz: Infineon baut Stellen ab

Erhebliche Belastungen für Zulieferer des Handy-Bauers. Mit einem Umsatzausfall von rund 150 Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr 2006/2007 rechnet Infineon bedingt durch die Insolvenz des deutschen Handy-Herstellers BenQ Mobile. Vor diesem Hintergrund will das Unternehmen seine Mobilfunkaktivitäten auf das Geschäft mit neu gewonnenen und zukünftigen Kunden fokussieren und rund 400 Arbeitsplätze abbauen.

Lexmarks Gewinn steigt wieder

Umstrukturierung zeigt Ergebnisse. Der US-Druckerhersteller Lexmark konnte seinem Geschäftsbericht zufolge im dritten Quartal seinen Nettogewinn ausbauen. Dieser liegt bei 85,6 Millionen US-Dollar und damit im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent höher. Damit zeigen die Umstrukturierungsmaßnahmen des Unternehmens erste Ergebnisse.

Amazons Gewinn geht zurück

Umsatz steigt stark. Der internationale E-Commerce-Händler Amazon hat die Ergebnisse für sein drittes Geschäftsquartal vorgelegt. Demnach konnte das Unternehmen einen stark gestiegenen Umsatz von 2,31 Milliarden US-Dollar verbuchen - 24 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Echtzeit-Suse ist fertig

SLERT für 32- und 64-Bit-Maschinen. In Zusammenarbeit mit Concurrent hat Novell die angekündigte Echtzeitvariante von Suse Linux Enterprise veröffentlicht. Concurrent war dabei für einen Großteil der Entwicklung verantwortlich. Echtzeit-Anwendungen sind für den normalen Anwender uninteressant, aber in bestimmten Bereichen wie der Medizintechnik unumgänglich.
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Fedora Core 6 in neuem Outfit

Linux-Distribution unterstützt Intel-Macs. Nach mehrfacher Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core nun in der Version 6 erschienen. Durch Compiz und Aiglx bietet die neue Version bessere Unterstützung für hardwarebeschleunigte Effekte auf dem Desktop. Neben aktuellen Versionen von GNOME und KDE liefert Fedora Core 6 auch ein neues Werkzeug zur grafischen Konfiguration von Xen mit sowie einen Cache-Dienst, der die Geschwindigkeit von Netzwerkdateisystemen steigert.
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10 Jahre AMD in Dresden: "Abenteuer auf Gegenseitigkeit"

AMD feiert in Dresden Fab30 und Fab36 mit Politikern. Vor zehn Jahren fand am 24. Oktober 1996 in Dresden der erste Spatenstich für AMDs "Fab30" statt. Das Halbleiterwerk zählt heute noch zu den modernsten der Welt und wurde kräftig ausgebaut. In Dresden beglückwünschten AMDs CEO Hector Ruiz, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt die Mitarbeiter zu ihren Leistungen.

Oracle unterstützt offene Standards

Zusammenarbeit mit Adobe. Auf seiner Open-World-Messe hat Oracle angekündigt, weitere offene Standards zu unterstützen. Die Unterstützung gilt für Oracle Fusion Middleware, Oracles Produktlinie zur Integration von heterogenen Geschäftsanwendungen wie der Application-Server-10g-Familie. Zu den Techniken gehören unter anderem Standards zur Java-Entwicklung. Ferner wird der Datenbank-Anbieter künftig mit Adobe zusammenarbeiten.

JRuby 0.9.1 mit besserer Rails-Unterstützung

Neue Version mit gesteigerter Leistung. JRuby, eine freie Java-Implementierung des Ruby-Interpreters, ist nun in der Version 0.9.1 verfügbar, die eine deutliche Leistungssteigerung verspricht. Darüber hinaus gibt es eine neue Syntax, um Java-Klassen in Ruby zu nutzen.

Reorganisation beim Linux-Distributor Xandros

Anbieter könnte sich vom Desktop-Markt abwenden. Der Linux-Distributor Xandros hat sich offenbar neuorganisiert, was auch mit Stellenabbau verbunden ist. Klare Angaben gibt es allerdings nicht, auch nicht über die künftige Strategie. Denkbar ist jedoch eine Abwendung vom Desktop- hin zum Server-Markt.

Google knapp an der Gewinnverdoppelung vorbeigeschrammt

Unternehmen kann wieder mit guten Ergebnissen auftrumpfen. Google konnte im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 2,69 Milliarden US-Dollar erzielen. Vergleicht man dies mit dem gleichen Quartal des Vorjahres, in dem rund 1,58 Milliarden US-Dollar umgesetzt wurden, ergibt sich eine Steigerung um ca. 70 Prozent.

BenQ Mobile: Radikaler Umbau, 1.900 müssen gehen

Insolvenzverwalter empfiehlt Einstieg ins OEM-Geschäft. Auf einer Mitarbeiterversammlung des insolventen Handy-Herstellers BenQ Mobile erläuterte Insolvenzverwalter Martin Prager in München seine Vorstellungen für eine Rettung des Unternehmens: Die Firma solle sich nur noch als Auftragshersteller für Handys präsentieren, was rund 1.900 Arbeitsplätze kostet.

Mehr Umsatz, niedrigere Gewinne im Mobilfunkmarkt

Preise für Handys sinken. Die Gewinner im Mobilfunkmarkt heißen im dritten Quartal 2006 Motorola und Nokia. Samsung und LG haben nach wie vor hart um Marktanteile zu kämpfen. Motorola hat seine Umsatzvorhersagen erneut übertroffen und konnte mit seiner Razr-Linie wieder ein Umsatz-Plus in Höhe von 26 Prozent im Vergleich zu 2005 verzeichnen. Auch Nokia konnte seinen Nettoumsatz um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.