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BenQ Mobile Investor will kostenlose Angestellte

Ex-Daimler-Manager will Neuinvestor bei BenQ Mobile werden

An einer deutsch-amerikanischen Investorengruppe, die nach Informationen des Spiegels Interesse an der Übernahme der insolventen Handyfirma BenQ Mobile hat, soll auch der ehemalige Chef der IT-Abteilung von Daimler-Benz beteiligt sein. Hansjörg Beha verließ den Autokonzern Anfang der 90er-Jahre und arbeitete beim Softwareunternehmen LHS, das er bis 1999 mit Wolf Gaede zusammen leitete.

Artikel veröffentlicht am ,

Die beiden Unternehmer sind an zahlreichen kleineren Firmen in der IT-Branche beteiligt, so der Spiegel. Dazu gehören Caatoosee und matrix42. Ob die Investorengruppe um Beha aber wirklich Erfolg versprechende Chancen bei BenQ Mobile hat, wird angesichts ihrer Forderungen allerdings bezweifelt.

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Die Interessenten fordern nach Informationen des Blattes nicht nur Bürgschaften des Landes in Höhe von ca. 100 Millionen Euro, sondern auch einen "finanziellen Ausgleich" für die Übernahme von rund 800 Beschäftigten, die zu einem großen Teil in Transfergesellschaften beschäftigt sind.

Zudem wollen die Investoren die Namensrechte weiter nutzen, die der taiwanische Konzern BenQ hält.



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Kaptain Blaubaer 28. Jan 2007

[..] Sehr schoen die "Kurve" gekriegt hehe. -- Das erwarten Viele ! Nicht nur Du...

Michael Stein 08. Jan 2007

Angeblich sind es ja die Arbeitnehmer (Arbeiter, Angestellte und Beamte) die mit ihren...

Trios 08. Jan 2007

achwas, "Bürgschaft" ist ein völlig neues Gesellschaftsspiel. Wenn man es richtig...

Trios 08. Jan 2007

nuja, eins weiß ich jetzt schon, wenn ich groß bin werde ich auch mal Investor ... !

Erster 08. Jan 2007

Meine Berater: Besser Esser & Peanut Ackermann - ätsch!


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