Offizielles Insolvenzverfahren gegen BenQ Mobile eröffnet

Eventuell doch noch Kaufinteressenten

Die Tage von BenQ Mobile sind gezählt. Wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters Martin Prager auf Nachfrage bestätigt hat, ist heute das offizielle Insolvenzverfahren durch das Münchener Amtsgericht eingeleitet worden. Am Mittwoch, 3. Januar 2007 um 12.00 Uhr soll es eine offizielle Pressekonferenz geben, in der Prager über die Verhandlungen der vergangenen drei Wochen und die nächsten Schritte Auskunft geben will.

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Noch kurz vor Jahresende hat der Betriebsrat verlauten lassen, es gäbe zwei Interessenten. Zumindest einer der beiden wolle definitiv am 2. Januar ein Angebot vorlegen, gab BenQ-Mobile-Gesamtbetriebsratschef Leucker bekannt.

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Grund für die Schwierigkeiten von BenQ Mobile ist die Einstellung weiterer Finanzhilfen des taiwanischen Mutterkonzerns BenQ im September 2006. Betroffen sind die Standorte München, Kamp-Lintfort und Bocholt.

Eine Auffanggesellschaft des insolventen Handy-Herstellers BenQ Mobile wird von Siemens bis Ende des Jahres 2007 unterstützt. Die Mitarbeiter sollen währenddessen an andere Siemens-Bereiche vermittelt werden. Wer nach Ablauf eines Jahres noch keine Stelle hat, soll eine Abfindung erhalten.

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