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Unternehmen

Apple will keine DRM-geschützte Musik

Musikkonzerne lassen Apple aber keine Wahl. Steve Jobs hat sich zum Digital Rights Management in iTunes und den iPod-Musikspielern geäußert. Die Schutztechnik ermöglicht es, die im Musikladen von Apple gekauften Musikstücke ausschließlich auf der Hardware des Herstellers abzuspielen - was europäischen Verbraucherschützern ein Dorn im Auge ist.

Sequoia steigt bei Mesh-Anbieter Meraki ein

Mesh-Router "Meraki Mini" soll für 49,- Euro zu haben sein. Meraki Networks entwickelt und vertreibt Hardware für Mesh-Netzwerke, also sich selbst organisierende WLAN-Netze. Dazu entwickelt Meraki einfach zu installierende und preiswerte Hardware und erhielt jetzt eine Finanzspritze von prominenter Seite.

Geotagging-Start-up Plazes bekommt 2,7 Millionen Euro

Doughty Hanson Technology Ventures investiert in den Ausbau des Systems. Das auf Geo- und Social-Tagging spezialisierte Start-up "Plazes" hat in einer Finanzierungsrunde 2,7 Millionen Euro Risikokapital einsammeln können. Das Unternehmen bietet Anwendern die Möglichkeit, auf Karten Ziele zu markieren, die beispielsweise Restaurants, WLAN-Hotspots, Büros und Ähnliches zeigen.

Free Software Foundation gegen Novell

GPLv3 soll Novell-Microsoft-Pakt unterbinden. Die Nachricht verbreitet sich derzeit in den Medien: Die Free Software Foundation (FSF) will angeblich prüfen, wie Novell der Verkauf weiterer Linux-Versionen verboten werden könne. Anlass dafür ist der heftig umstrittene Deal zwischen Novell und Microsoft. Doch tatsächlich hält die FSF nur an ihren bekannten Plänen fest.

Neuer Kaufinteressent für BenQ Mobile?

Übernahme nicht ausgeschlossen. Nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) keimt für BenQ Mobile neue Hoffnung auf. Dem Artikel zufolge soll der Insolvenzverwalter Gespräche mit einem neuen Interessenten führen, wobei noch nicht abzusehen ist, ob diese zum Erfolg führen.

iPhone-Namensstreit - Apple verhandelt wieder mit Cisco

Apple wurde längere Frist zur Reaktion auf die Klage eingeräumt. Im Namensrechtstreit um den Begriff iPhone hat Cisco eine längere Frist vereinbart, in der sich Apple dazu äußern kann. Cisco hat nach eigenen Angaben den Markennamen iPhone im Jahr 2000 schützen lassen, so dass Apple die Bezeichnung iPhone für ihr jüngst vorgestelltes Mobiltelefon nicht verwenden dürfte.

Fedora 7: Erste Testversion

"Core" entfällt aus dem Namen. Das Fedora-Projekt hat eine erste Testversion der Linux-Distribution Fedora 7 veröffentlicht. Das bisher verwendete "Core" als Namenszusatz entfällt dabei und auch das Entwicklungsmodell wurde verändert. So soll es nicht mehr eine alles umfassende Version, sondern so genannte Spins geben. Als Testversion steht der Desktop-Spin mit GNOME bereit.
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EA: Trotz PlayStation 3 und Wii kaum mehr Umsatz

Need for Speed Carbon und Madden NFL 07 mehr als 8 Millionen Mal verkauft. Mit einem kleinen Umsatzplus von einem Prozent auf 1,28 Milliarden US-Dollar hat der Spielehersteller Electronic Arts (EA) das Weihnachtsquartal abgeschlossen. Need for Speed Carbon, FIFA 07, The Sims 2 Pets und Madden NFL 07 verkauften sich dabei je mehr als drei Millionen Mal.

Amazons Gewinn bricht massiv ein

Umsatz geht durch die Decke. Amazon.com musste nach den jetzt vorgelegten Geschäftszahlen im abgelaufenen Bilanzquartal einen massiven Gewinneinbruch im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres hinnehmen. Der Nettogewinn belief sich auf 98 Millionen US-Dollar bzw. 0,23 US-Dollar pro Aktie nach 199 Millionen US-Dollar und 0,47 US-Dollar.

Virtual-Appliance-Anbieter erhält Finanzspritze

9,1 Millionen US-Dollar Risikokapital für rPath. Mit der Software rBuilder von rPath lassen sich so genannte virtuelle Appliances auf Basis einer Linux-Distribution erstellen. Nun erhielt der Anbieter in einer zweiten Finanzierungsrunde 9,1 Millionen US-Dollar Risikokapital. Hinter rPath stehen unter anderem ehemalige Red-Hat-Mitarbeiter.

Red Hat plant, weitere Produkte offen zu legen

Neues Partnerprogramm in den USA gestartet. Der Linux-Distributor Red Hat plant, die Grundlagen seines Red Hat Networks als Open Source freizugeben. Hierüber werden Installationen von Red Hat Enterprise Linux mit Updates versorgt. Das neue Programm "Certified Service Provider" soll Partner außerdem besser mit den Dienstleistungen des Anbieters vertraut machen.

Verdreifachung: Google im Gewinn-Taumel

Gesamtjahr mit 3,078 Milliarden US-Dollar Nettogewinn abgeschlossen. Google konnte in seinem abgelaufenen vierten Geschäftsquartal einen Nettogewinn von 1,031 Milliarden US-Dollar ausweisen. Das ist fast das Dreifache des Gewinns, den Google im gleichen Zeitraum des Vorjahres (372 Millionen US-Dollar) erzielte. Auf die einzelne Aktie bezogen lag der Nettogewinn bei 3,29 US-Dollar nach 1,22 US-Dollar.

freenet.de AG übernimmt Tiscali-Kunden

Kaufpreis liegt bei ungefähr 30 Millionen Euro. Freenet.de hat einen Kaufvertrag zur Übernahme der deutschen Schmalband- und Breitbandkundenverhältnisse von Tiscali abgeschlossen. Ende 2006 bestanden 380.000 solcher Vertragsverhältnisse - ein Drittel davon hat Breitband-Angebote von Tiscali genutzt.

Internet und Handy für Demokratie in Afrika wichtig

Handys in Afrika ein Erfolg. Entgegen einem weit verbreiteten Klischee steht es um die Nutzung neuer Kommunikationstechnologien (IKT) in den Entwicklungsländern nicht schlecht. Zu diesem Fazit kommen das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag in einer Studie.

Apple rettet Creatives Hintern

Hoffnung auf steigende Margen für Zen-MP3-Player. Der asiatische Unterhaltungselektronik- und Zubehör-Hersteller Creative Technology hat sich auch nach einer deutlichen Personal- und Kostenreduktion noch nicht ganz gefangen: Im vierten Quartal 2006 mit dem traditionell starken Weihnachtsgeschäft machte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur deshalb nicht deutlich weniger Umsatz, weil eine 100 Millionen US-Dollar schwere Lizenzzahlung von Apple eintraf.

Magix kauft Grafikspezialisten Xara

Xara soll sich künftig auf Software für professionelle Anwender konzentrieren. Der Berliner Software-Hersteller Magix hat den britischen Grafikspezialisten Xara übernommen. Das Unternehmen hatte im letzten Jahr seine Vektorgrafik-Software Xara X als Open Source freigegeben.

QSC will mit Broadnet verschmelzen

Bereits 92 Prozent der Broadnet-Aktien sind im Besitz von QSC. Mitte 2006 hatte QSC die Übernahme von Broadnet angekündigt, mittlerweile hält QSC 92 Prozent der Broadnet-Aktien. Nun sollen die beiden Unternehmen zu einer neuen QSC AG verschmelzen.

Google mit neuer Hardware für Unternehmens-Suchmaschinen

"Google Mini" mit mehr Sicherheitsoptionen und Benutzerrechten. Google hat außer seiner Website seit längerem auch Such-Hardware im Angebot - so genannte Search Appliances. Sie sind für den Unternehmenseinsatz zum Katalogisieren der vorgegebenen Inhalte gedacht. Die preiswerteren Geräte nennen sich Google Mini und sind nun mit neuen Funktionen erschienen.

Zweitgrößter europäischer Autohersteller steigt auf Linux um

PSA Peugeot Citroën wählt den SUSE Linux Enterprise Desktop für 20.000 Desktops. Der Konzern PSA Peugeot Citroën hat mit Novell einen mehrjährigen Vertrag zur Umstellung einer großen Zahl von Desktops auf Linux geschlossen. Der zweitgrößte europäische Automobilhersteller will außerdem noch bis zu 2.500 Server auf Linux umstellen.

PlayStation 3 drückt Sonys Gewinn

PS2 und PS3 verkaufen sich besser als geplant, PSP liegt hinter dem Plan. Sony konnte im vierten Quartal zulegen und seinen Umsatz um 9,8 Prozent auf 2,6 Billionen Yen steigern, was rund 21,9 Milliarden US-Dollar entspricht. Der operative Gewinn ging allerdings deutlich um 14,9 Prozent zurück.

Oracle will angeblich Support für MySQL anbieten

MySQL Enterprise Unlimited für 32.000 Euro im Jahr. Mit "Unbreakable Linux" macht Oracle bereits Red Hat den eigenen Markt streitig, nun erwägt das Unternehmen angeblich, auch Support für das freie Datenbanksystem MySQL anzubieten. MySQL kündigt derweil mit "MySQL Enterprise Unlimited" eine unternehmensweite MySQL-Lizenz zum Kampfpreis an.

IBM übernimmt Softek

Speichermanagement-Lösungen gehen an IBM. IBM hat mit Softek einen auf das Speichermanagement spezialisierten Softwarehersteller übernommen. IBM und Softek hatten schon vor Jahren ein OEM-Abkommen geschlossen. Nun soll das Unternehmen in IBMs Unternehmensstruktur eingegliedert werden.
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Ritual-Übernahme: Casual Games statt Sin Episodes 2

Mumbo Jumbo hat andere Pläne mit übernommenen Sin-Entwicklern. Die in der vergangenen Woche bekannt gewordene Übernahme von Ritual Entertainment durch den Casual-Games-Publisher Mumbo Jumbo deutet auf ein Ende von "Sin Episodes" hin. In Zukunft wird das Ritual-Team also eher Minispielchen als größere Projekte entwickeln - während die Fans gerade überlegen, den Episoden-Shooter selbst fortzusetzen.

Symantec kauft Altiris für 830 Millionen US-Dollar

Umfassender Ansatz zur Absicherung von Endgeräten in Unternehmen. Mit der Übernahme von Altiris will Symantec sein Portfolio an Sicherheitslösungen um Software zum IT-Management erweitern. Beide Unternehmen haben sich dabei auf einen Kaufpreis von rund 830 Millionen US-Dollar verständigt.

12,8 Millionen US-Dollar für Xing-Konkurrenten LinkedIn

Bessemer-Venture-Partners und European Founders Fund steigen bei LinkedIn ein. Das Online-Business-Netzwerk will seine globale Präsenz ausbauen und sichert sich im Wettbewerb mit seinem mittlerweile börsennotierten Konkurrenten OpenBC alias Xing eine Kapitalspritze in Höhe von 12,8 Millionen US-Dollar.

Lite-On will mit Philips optische Laufwerke entwickeln

BenQ steigt aus Joint Venture mit Philips aus. Lite-On übernimmt BenQs Anteil von 49 Prozent an der "Philips & BenQ Digital Storage Corporation" (PBDS), bisher ein Joint Venture von Philips und BenQ. Das Unternehmen widmet sich Design, Entwicklung, Verkauf und Marketing digitaler optischer Laufwerke. Lite-On übernimmt die Produktion.

Prominente Investoren für WunderLoop

Skype- und Jamba-Gründer beteiligen sich an Anbieter für Behavioral Targeting. WunderLoop alias 7d verspricht Werbetreibenden sowie E-Commerce- und Inhalteanbietern mit seinem Ansatz eines "Integrated Behavioral Targeting" besonders hohe Konversionsraten. Algorithmen sollen helfen, Werbung, Angebote und Inhalte auf die Interessen des Nutzers zuzuschneiden. Für seine internationale Expansion konnte das Unternehmen jetzt einige prominente Investoren gewinnen.

Telekom senkt abermals Gewinnaussichten

Harter Wettbewerb im Festnetzbereich setzt dem Unternehmen schwer zu. Die Deutsche Telekom muss schon zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres ihre Gewinnaussichten senken. Der Konzern sieht sich gezwungen, das bereinigte EBITDA des Unternehmens für das laufende Geschäftsjahr 2007 niedriger anzusetzen. Das EBITDA soll nun nur noch bei 19 Milliarden Euro liegen - bislang war man von 19,7 bis 20,2 Milliarden Euro ausgegangen.
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GarnetOS: Neuer Name für PalmOS

Logo "Palm Powered" verschwindet und wird ersetzt. Access verpasst dem populären PDA- und Smartphone-Betriebssystem PalmOS einen anderen Namen und hat außerdem ein neues Logo vorgestellt, um das bisherige "Palm Powered"-Logo zu ersetzen. Dieser Schritt ist bereits seit Mai 2005 absehbar, weil alle Rechte für den Markennamen "Palm" seitdem komplett bei dem PDA- und Smartphone-Hersteller Palm liegen.

Microsoft: Vista-Verzögerung sorgt für Gewinnrückgang

Umsatz wächst weiter in den Himmel. Microsoft musste im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres einen Gewinnrückgang gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres hinnehmen. Der Nettogewinn belief sich auf 2,63 Milliarden US-Dollar bzw. 0,26 US-Dollar pro Aktie - im Vorjahr waren es 3,65 Milliarden US-Dollar und 34 US-Cent pro Anteilsschein. Der Rückgang belief sich somit um ungefähr 28 Prozent.

IBM verkauft sein Druckergeschäft

Ricoh übernimmt Mehrheit an neuem Drucker-Joint-Venture. IBM trennt sich von seiner Druckersparte und lässt sie in einem neuen Joint Venture mit Ricoh aufgehen. Die Mehrheit an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen wird Ricoh halten, soll dieses aber letztendlich komplett übernehmen.

Yakumo macht die Schotten dicht

Unternehmen stellt den Betrieb ein; Mitarbeiter wurden entlassen. Yakumo wird den Geschäftsbetrieb einstellen und hat bereits allen Mitarbeitern gekündigt. Das Unternehmen werde nicht in Insolvenz gehen, sondern alle Verbindlichkeiten erfüllen, bevor die Firma aufgelöst wird. Im Dezember 2006 hatte Maxdata die geplante Übernahme von Yakumo abgesagt.

Nokia wächst kräftig

Mehr als 100 Millionen Mobiltelefone im vierten Quartal 2006 verkauft. Der finnische Handy-Hersteller Nokia konnte im vierten Quartal 2006 deutlich zulegen. Der Umsatz stieg insgesamt um 13 Prozent auf 11,7 Milliarden Euro. Der Nettogewinn legte um 19 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro zu, obwohl der durchschnittliche Handy-Verkaufspreis von 92 auf 89 Euro sank.

T-Online bietet Opera-Browser zum Download

Opera und T-Com schließen Partnerschaft. Der Webbrowser Opera steht ab sofort in der aktuellen Version 9.10 für T-Online-Kunden zum Download bereit. Dies ist das Resultat einer Partnerschaft zwischen Opera und T-Com, die beide Unternehmen geschlossen und nun bekannt gegeben haben.

eBay wächst in allen Bereichen

222 Millionen nutzen eBay, 171 Millionen Skype und 133 Millionen PayPal. Um 29 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar konnte eBay seinen Umsatz im vierten Quartal 2006 steigern. Für das Gesamtjahr meldet eBay einen Umsatzzuwachs von 31 Prozent auf 6 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar.

OpenSuse Build Service verfügbar

Client, Server und Build-Skripte unter der GPL veröffentlicht. Novell hat seinen OpenSuse Build Service nun offiziell veröffentlicht. Entwickler können mit diesem Framework Pakete schnüren, nicht nur für die OpenSuse-Distribution selbst. Der komplette Build Service ist unter den Bedingungen GNU General Public License verfügbar.

Deutlicher Gewinnrückgang bei Yahoo

Umsatz legte 2006 um 22 Prozent zu. Yahoo konnte seinen Umsatz im vierten Quartal 2006 um 13 Prozent auf 1,70 Milliarden US-Dollar steigern, 1,49 Milliarden steuerte der Bereich Marketing-Services bei, 213 Millionen US-Dollar wurden mit Nutzungsgebühren umgesetzt.

Übernahmekosten ziehen AMD tief in die roten Zahlen

AMD verkauft deutlich mehr Prozessoren, verdient daran aber kaum mehr. Einen deutlichen Nettoverlust von 574 Millionen US-Dollar musste AMD im vierten Quartal 2006 hinnehmen. Der Umsatz lag bei 1,77 Milliarden US-Dollar. Vor allem die Übernahme von ATI drückt AMD ins Minus, bei Prozessoren hat AMD nach eigener Einschätzung an Marktanteilen nach Stück zugelegt.

SAP will in den Mittelstand investieren

Gewinn legte 2006 um 25 Prozent zu. Der deutsche Softwarekonzern SAP konnte sein Konzernergebnis 2006 um 25 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro steigern, der Umsatz legte um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro zu. Für 2007 erwartet der Konzern aber eine sinkende Marge.

Sun: Erfolg mit Servern und Solaris

Nettogewinn von 126 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2006/2007. Einen Umsatzanstieg um 7 Prozent auf 3,57 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 126 Millionen US-Dollar vermeldet Sun Microsystems für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007.

Cisco gesteht GPL-Verstoß beim iPhone ein

Fehlende Quelltext-Teile sollen nachgereicht werden. Cisco hat einen Verstoß gegen die GNU General Public License beim iPhone seiner Tochter Linksys eingeräumt. Der fehlende Quelltext soll nun nachgereicht werden. Das GPL-Violationsprojekt hatte zuvor auf den Umstand aufmerksam gemacht.

Intel unterstützt Solaris, Sun verbaut Xeons

Weitreichende Zusammenarbeit vereinbart. Wie bereits vorab zu erfahren war, haben sich Sun und Intel auf eine weitreichende Kooperation geeinigt. Dabei wird Sun nicht nur neuer Kunde für Intel-Prozessoren, vielmehr will auch Intel die Sun-Software kräftig unterstützen.
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Oracle bringt Linux-Management-Lösung

Ergänzung zu Oracles Unbreakable Linux. Mit dem Oracle Managment Pack für Linux hat Oracle nun auch eine Management-Lösung für sein Unbreakable-Linux-Programm vorgestellt. Oracle wirbt vor allem damit, dass es sich um eine einheitliche Lösung handelt, um Server, Anwendungen und Datenbanken zu verwalten, während man bei anderen Anbietern einzelne Werkzeuge kaufen müsse.

Web-2.0-Social-Software erreicht die Unternehmenslandschaft

IBM kündigt Lotus Connections an. Es gibt zwar bereits vereinzelt Firmen, die bloggen, taggen und ihren Mitarbeitern Software zum Versand von Sofortnachrichten ermöglichen, doch weit verbreitet ist das, was man unter Web 2.0 versteht, in der Unternehmenslandschaft bislang nicht. Mit IBM ist nun ein Softwareanbieter auf den Zug aufgesprungen, der im Gegensatz zu anderen Unternehmen leichter Zugang zu IT-Abteilungen in Konzernen finden dürfte.

Eine Familie: Parallels, Virtuozzo und OpenVZ

Virtualisierungsanbieter Paralles und SWsoft gehören zusammen. Bisher erschienen die Virtualisierungsanbieter Parallels und SWsoft wie zwei unabhängige Unternehmen. Doch nun bestätigen sich die Gerüchte: Parallels gehört SWsoft. Damit gibt es auf dem Virtualisierungsmarkt ein neues Unternehmen, das Lösungen für unterschiedlichste Zwecke anbietet - und damit doch deutlicher zur Konkurrenz von VMware und Co. wird als bisher.

United Internet verkauft twenty4help

Konzentration richtet sich künftig auf das ISP-Geschäft. Die United Internet AG verkauft ihren Outsourcing-Dienstleister twenty4help. Man sei sich grundsätzlich mit Teleperformance SA über den Verkauf der United-Internet-Tochter einig, teilt der Konzern mit.

Sun will auch Intel-Prozessoren verbauen

Server-Anbieter gibt AMD-Exklusivität auf. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge steht Sun unmittelbar davor, auch Intel-CPUs in seinen Servern anzubieten. Das Unternehmen setzte seit Jahren exklusiv auf Opterons als x86-Prozessoren, muss sich den Gerüchten zufolge nun aber dem Marktdruck beugen.